Montag, 29. Juni 2020

Margarethenhöhe.


Siebengebirge.
die typischen Wegweiser im Siebengebirge

Wanderleitung: Dieter.
Wanderkarte: Spezialkarte Siebengebirge.
Wetter: 17,0 Grad C, bedeckt. Ab und an Sonne
Gemeinde: Königswinter. Kreis: Rhein Sieg Kreis
Region: NRW. Wegprofil: Wirtschaftswege, schmale Pfade.
Strecke: 11,04 km. Zeit: 04:00 h. mit Pause, Höhenmeter: 215 hm.
Routenverlauf

Bauernregel des Tages: Regnet es an Peter und Paul, wird des Winzers Ernte faul. Täglich in der Rundschau. Der Regen hörte um 09:30 auf. Die Wetterfront ist nach Osten abgezogen und auf den Höhen des Westerwalds sind noch die Dunstwolken zu sehen.
Dunstwolken im Osten, bis zum Beginn der Tour hat es geregnet

Wir wählen als Startpunkt den Wanderparkplatz auf der Magarethenhöhe links der L 331 direkt am Wanderweg oberhalb der Restauration Margarethenkreuz. Der ist ebenfalls gebührenpflichtig wie rechts der Straße. Leichtaufwärts geht es zunächst auf der Rückseite des Ölbergs mit Blicken ins das Wiedbachtal vorbei um dann nach Sichtung mehrerer Steinbrüche, zum Beispiel die Rückseite des Ölbergs, wird an der Stuttgarter Hütte eine Trinkpause eingelegt.
Steinbruch an der Rückseite des Ölbergs

Der weitere Streckenverlauf ist dann am kleinen Ölberg vorbei mit Weitblick auf die Ortschaft Rosenau bis zur E.-Spoelgen Hütte. Das ist aber leider auch nur möglich weil das Fichtensterben hier schon durch die Forstarbeiten genügend Freiraum geschaffen hat. Die Wanderleitung betonte des Öfteren dass diese Wegführung auch für Ihn neu sei.
Am Nasse Platz

Wir queren die L 331 über eine Bogenbrücke und sind dann auf dem Rheinsteig. Hier hat sich in diesem Jahr eine neue Bezeichnung ein blaues B etabliert, der Beethoven Weg. Der WDE, Wanderweg der Einheit führt dann am Nass Platz vorbei und lässt einen Blick in den dortigen Steinbruch zu.
eine Kiefer mit ihrem Wurzelwerk

Im Trachyt Gebiet entlang des Weges sind Interessante Wurzelformationen bis an Wegesrand zu sehen. Ein leckeres Eis in Hersel bei Pino und der Wochenbeginn hatte einen perfekten Anfang hingelegt.

Mittwoch, 24. Juni 2020

Zingsheim.


Direkt nach dem Frühstück eine Runde.
Mittags beim Griechen.
Themenweg: WWWW Wald, Wasser, Wiesen, Weiten.
Kurz vor Zingsheim

Wanderleitung: Vadder.
Wetter: 25,0 Grad C, Sonne pur
Region: Eifel Kreis: Euskirchen, Gemeinde Nettersheim.
Wegprofil: schmale Pfade, Wirtschaftswege, Asphalt.
Infos zur Tempelanlage kniehohe Grundmauern

Um 08:30 am römischen Tempel, Hirschberg, bevor die große Hitze kommt. Ein Matronen Heiligtum, vom Anfang des zweiten Jahrhunderts. Ab in den Wald in Richtung Nettersheim. Abseits der alten Piste geht es über schmale Pfade bergan bis zum Römer Café in Nettersheim. In weiteren Verlauf wird die Landstraße L 205 unterquert und dann entlang der Urft wird der Schmetterlingspfad erreicht. Die Asphaltpiste liegt im Schatten und so ist der Belag erträglich.
In einem Seitental der Urft auf halber Höhe zur L 206

Die Wanderung durch das Naturschutzgebiet Urfttal mit Seitentälern bietet Abwechslung über weite Wiesen und Felder mit herrlichen Ausblicken. Das Gebiet ist geschützter Lebensraum für viele auf der Roten Liste in Nordrhein-Westfalen gefährdeten Tier- und Pflanzenarten.
Fast überwuchert der Rummerschlegel

Moderat bergan wird die L 206 erreicht und noch ein Hinweis auf eine Felsengruppe avisiert. Der Rummerschlegel, entstanden aus der Sötenicher Kalkmulde unter der, einer Sage nach, ein römischer Feldherr begraben sein soll.

Mittagspause in der Außengastronomie eines IN Lokals in Brühl

Nach 2 Stunden ist der morgendliche Spaziergang auch schon zu Ende. Pünktlich zur Mittagszeit heißt es, gegrilltes Schweinesteak mit Pommes und Krautsalat, dazu frisches Reissdorf. Den Ouzo und Joghurt lehnen wir dankend ab, demnächst mal abends.

Montag, 22. Juni 2020

Wolfert.


Themenweg ÜW.
Am Wegesrand ins Tal zur Zehntstelle

Wanderleitung: Gerd
Wanderkarte: App bzw. Internet. Eifelverein Nummer 14, Hellenthal.
Wetter: 17,8 Grad C, bedeckt. Landkreis Euskirchen
Gemeinde: Hellenthal.
Region: NRW. Wegprofil: Wirtschaftswege, Asphalt.
Strecke: 12,12 km. Zeit: 03:37 h. mit Pause, Höhenmeter: 270 hm.
Tourverlauf

Bauernregel des Tages: Soll Feld und Garten wohl gedeihn, dann braucht`s im Juni Sonnenschein. Täglich in der Rundschau.
Themenweg über die Wolferter Höhe
Wir wählen als Startpunkt die L 17 direkt am Wanderweg am Ortsrand Wolfert. Leicht an mit weiten Blicken bis auf das Dach der Wildenburg geht es in Richtung Wittscheid. Ein fester Forstweg mit genügend Aussichten auf die Umgebung und reichlichen Ruhemöglichkeit auf Bänken. In Höhe der ersten Windanlagen geht es ins Tal zu der sogenannten Zehnstelle an der L 17.
An der L 17  Zehntstelle 

Ein überdimensionales Kreuz an Straßenrand und dann leicht verwirrt bergan nach Wolfert. In der Ortsmitte ist die Bezeichnung der Route total irreführend. Die Streckenführung bis Neuhof, immerhin 2,5 Kilometer ist leider trotz schöner Landschaft komplett Asphalt. Da hilft auch der große Sendemast nicht weiter der immer im Blickfeld ist.
Sendeturm Bärbelkreuz

Im Nachhinein wäre ein gestrichelter Pfad parallel zur L 17 mit Sichtweite auf die Grube Wohlfahrt eine bessere Alternative gewesen. So ist eindeutig der Doppelstrich welche als befahrbar symbolisiert ist eindeutig eine alte Straßenverbindung.
Auf 630 Höhenmeter bei frischen 18 Grad an der L 110 machen wir die Mittagspause in einer Bushaltestelle. Da kurze Stück Retour ist zuerst entlang der Landstraße geschätzt etwa 500 Meter, und führt dann jedoch durch das Tal am Tiefenbach zurück zum Startpunkt ohne nicht vorher noch das bestellte Reh beim Ösen zu beobachten.
Am Tiefenbach alte Wegbezeichnung 3

Sonntag, 21. Juni 2020

Wisskirchen.


Eine Runde im Billiger Wald.
Am Rande der Tongrube in der Nähe der DB Bahn Köln-Trier

Wanderleitung: Vadder.
Wetter: 20,0 Grad C, bedeckt.
Region: Eifel Kreis: Euskirchen, Gemeinde Euskirchen.
Wegprofil: schmale Pfade, Wirtschaftswege, Asphalt.
Altlasten im Billiger Wald

Der Industriegürtel bei Knapsack

Wir wählen den Startpunkt abseits von Wisskirchen am Modellflugplatz. Nur mit Shorts und Getränke mal eine Runde in der Nähe des Waldes der für uns bekannt ist vor allem durch die Fahrten über die A 1 in die Eifel. Mann tangiert altes Bundeswehrgelände bis auf eine Anhöhe mit einer verlassenen Radarstation. Weite Blicke in die Kölner Bucht mit dem Euskirchener Umland.
Burg Zievel mit Golfplatz

Von hier an leicht bergab in Richtung Golfplatz bei Burg Zievel. Weiter entlang der A1 bis zu einer Tongrube die einigen noch durch massive Schlammwege bekannt ist. Ein Fingerhut wandert in den heimischen Garten und so ist der Spaziergang nutzbringend gewesen, für Körper, Geist und Garten.

Freitag, 19. Juni 2020

Rescheid.


Themenwege BP, Bergbaupfad.

Grube Wolfahrt

Wanderleitung: Vadder.
Wetter: 20,0 Grad C, bedeckt. 
Region: Eifel Kreis: Euskirchen, Gemeinde Hellenthal.
Wegprofil: schmale Pfade, Wirtschaftswege, Asphalt.
Gehzeit: 03:20 h. Kilometer: 13,0 km. Höhenmeter: 266 hm.
Informationen aus dem Internet

Direkt bergan am Museum geht es über Serpentinen durch eine dichten Fichtenwald in Richtung Rescheid. Die alten Geschichten der Bergbauregion Eifel und dem Schürfen von Erz ist in der Ausstellung und den alten Stollen erlebbar. Zurzeit geschlossen. An der Wegstrecke sind viele Infostationen die auf die Gewinnung des Erzes bis Ende 1880 hinweisen.

Parkplatz und direkt über Stufen und Serpentinen in Richtung Rescheid

Von Rescheid aus ging es ins Tal wo die Wegführung parallel mit dem Eisvogelweg verläuft und wir bei der nächsten Gelegenheit die Bachseite des Prether Baches bis zur Unterprethermühle wechseln für die wärmenden Strahlen der Sonne. 

Relikt aus vergangenen Zeiten

Entlang des Schwalenbaches ist noch eine Höckerlinie, Panzersperre zu sehen, die zum Verteidigungssystem Westwall im 2. Weltkrieg gehörte. Im weiteren Verlauf sieht man einen ehemaligen Eingang des Bergbau Schachtes.
Kurz vor Schwalenbach ist die Wegführung falsch und man würde ins Tal zurückkehren. Derweil da schon die Sonne im Rücken wäre. Dafür kurz steil an und am Ortsrand die verdiente Pause machen. 
Stolleneingang zur Grube Wohlfahrt

Über Wiesen und Felder geht es zurück zum Besucherbergwerk Grube Wohlfahrt. Die Ortschaft Schnorrenberg lässt man rechts liegen. Schon vor 2000 Jahren wurde in der Bergbauregion Eifel nach Erzen geschürft. Die Grube war damals ein Eigenlöhner-Betrieb. Jeder konnte in Abstimmung mit dem Bergmeister und unter Abgabe des Zehnten an den Landesherrn, den Grafen von Reifferscheid, auf eigene Faust Bergbau betreiben. Seit 1985 werden die Tiefen Stollen zu einem Besucherbergwerk ausgebaut. Führungen sind möglich weil das Ganze auf privater Freundesbasis erhalten bleibt. Für die Strecke mal wieder das richtige Bauchgefühl entwickelt, entgegen des Wandervorschlages gewandert.

Montag, 15. Juni 2020

Kerpen.



Erstmals wieder zu Dritt unterwegs.

Am Wanderweg des Eifelsteigs kurz hinter Kerpen

Wanderleitung: Herbert. Wanderkarte: Nummer 16 Hillesheim.
Wetter: 17,8 Grad C, bedeckt. Landkreis Vulkaneifel.
Verbandsgemeinde Gerolstein.
Region: RP. Wegprofil: Wirtschaftswege, schmale Pfade, Wiesengrund.
Strecke: 12,27 km. Zeit: 04:07 h. mit Pause, Höhenmeter: 215 hm.

Streckenverlauf

Bauernregel des Tages: Nach St Veit ( 15 ) wendet sich die Zeit, alles geht auf die andere Seit. Täglich in der Rundschau.
Themenweg Genuss zu Fuß

Was im Kreis Euskirchen zurzeit noch bearbeitet wird bzw. an Themenwegen seit Januar 2020 ausgezeichnet ist hat in Rheinland Pfalz seit längerem ein System. Die Bezeichnungen sind präsent und die alten Wegmarkierungen nicht schwarz übermalt. Gut so, da kann eine Kartenkopie nützlich sein.


Informationen auf dem Exponat und Wirklichkeit

Beliebter Rundwanderweg mit einer klangvollen Bezeichnung, Genuss zu Fuß. Die Kurzstrecke wurde verlängert und die geologischen Infos auf den Tafeln wurden erweitert durch Dieters Fachwissen komplettiert. Nicht nur am linken Ohr rein, rechts wieder raus. Trinkpause am Weinberg Steinbruch bei Oberehe.
Burganlage Kerpen

Wir legen den Startpunkt auf den Parkplatz auf halber Höhe des Ortes Kerpen mit dem Hinweis Stausee. Der Einstieg in die Tour ist in beiden Richtungen möglich. Am Eifelsteig in Kerpen geht durch Stufen bergan zur Burg und dann durch die wunderbaren Wiesenlandschaften der Region. Wir nehmen die Richtung Niederehe mit dem Steinbruch der hier Weinberg benannt wird. Zunächst begeistert uns eine große blühende Mohnblumenfläche.

Lungenenzian


Fliegenragwurz

Hinter Oberehe geht es bergan auf den Hönselberg. Ein wunderschönes Wachholdergebiet wo wir in weiteren Verkauf auf zwei Pflanzenfreunde der Gegend treffen und so werden wir auf die wilden Orchideen aufmerksam gemacht. Lungenenzian und Fliegenragwurz. Hätten wir glatt übersehen, es sei denn Norbert wäre dabei gewesen.
Blick vom Hönselberg auf die Hohe Acht und die Nürburg

Die Weitblicke sind ebenfalls nicht zu verachten, Hohe Acht und Nürburg. Den Genuss der Wanderung nehmen wir zu uns kurz vor Stroheich mit dem Blick auf den Arensberg, Basaltabbau. Die Käserei in Loogh hat eine gute Speisekarte aber mit vollem Magen den Anstieg nach Kerpen findet nicht das richtige Echo so ist eine Einkehr beim Backes in Mirbach der Schlusspunkt der Wanderung.

Sonntag, 14. Juni 2020

Kall.


Themenwege KS und P.
Kaller Sagen, Pingenwanderweg.

Römischer Steinbruch an der Gmünderstraße vor Kall

Wanderleitung: Vadder.
Wetter: 20,0 Grad C, bedeckt. 
Region: Eifel Kreis Euskirchen, Gemeinde Schleiden.
Strecke: Direkt an bis Wackerberghütte, über Golbach verlängert.
Gehzeit: 03:00 h. Kilometer: 12,2 km. Höhenmeter: 240 hm.
Alles in einem Bild

Wir parken an der Gmünder Straße vor Kall an einem Platz der direkt mit Historie beginnt. Die Römer sollen hier den Buntsandstein abgebaut haben.
Die Gemeinde Kall war früher durch den Abbau und die Verarbeitung von Eisenerz und Bleierz geprägt. Heute ist es ein idyllisches und ruhiges Städtchen umgeben von großen Waldgebieten. Das Gebiet mit hohen Kiefern bis zum Wackerberg wird als erstes in Angriff genommen. Zum Schluss der Wanderung stellt sich heraus richtig gehandelt leicht bergan und am Pingenwanderpfad kurze steile Abstiege. Viele junge Leute waren heute unterwegs, ebenso Großfamilien. Die Bezeichnung des Kaller Sagen Weges ist spärlich, wenn man die Gegend nicht kennt kann das in Gemünd oder Sötenich enden.
Der Pingenwanderpfad mit vielen Infotafeln an den vermuteten Pingen soll Einblicke in die Welt der Bergmänner geben. Heute sind die Relikte aus der erzreichen Zeit oft tief im Wald verborgen. Wie der Name der Wanderung verrät, liegt der Fokus auf den ehemaligen Erzabbaustätten, den sogenannten Pingen. Der schmale Pfad geht ab Golbach durch den Buchenwald und führt in Kall einen nochmal in die Welt der Römer.

Samstag, 13. Juni 2020

Steinbachtalsperre.


Themenwege AT, HB, KSH und MT.

Auf den Spuren der Tuchmacher, Kloster Schweinheim, Hahnenberg, Madbachtalsperre.

Immer noch so, als man mit den Kindern hier ins Bad ging

Wanderleitung: Vadder.
Wetter: 20,3 Grad C 
Region: Eifel Kreis Euskirchen, Gemeinde Euskirchen.
Strecke: mit dem Weg Hahnenberg erweitert, Restauration Am Schwimmbad bis auf weiteres geschlossen. 
Eine größere Runde da die Wetteraussichten sich besserten. 
Gehzeit: 02:40 h. Kilometer: 11,8 km. Höhenmeter: 14 hm.
Große Runde über mehrere Themenwege

Wir parken am Kostenfreien Parkplatz oberhalb der Talsperre am Eulenheckerweg und gehen oberhalb der Talsperre in Richtung Kloster Schweinheim. An der Staumauer trifft man auf zwei weiteres Themenwege. Die Vorhersage der hohen Temperaturen ist im kühlen Waldgrund angenehm. 
gesehen auf halber Höhe zum Hahnenberg

Rund um das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Porta Coeli führt die Route die wir spontan erweitern durch den Themenweg Hahnenberg. Unterhalb der Staumauer liegt das ehemalige Kloster. 1238 wurde es erstmals urkundlich erwähnt. Die Klöster hatten damals zum Ziel, die ansässigen heidnischen Sklaven zu missionieren. Wer heute wen missioniert ist im folgenden Bild zu sehen, komm endlich weiter hier geht es her.
Wo bleibst du den???

Nach bezaubernden Abschnitten durch den kühlen, duftenden Wald öffnet sich der Blick auf die weite Landschaft mit Blick auf Euskirchen und den Knapsacker Industriepark. Ein Blick auf die Uhr und es ist klar wir gehen nun immer moderat Bergan bis zum Hahnenberg. Die breiten Forstwege sind von den Forstarbeiten nicht mehr in Mitleidenschaft gezogen und gut begehbar. Auf Höhe des Hahnenbergs geht es fast schnurgerade zum Ausgangspunkt. 

Wer findet die Schreibfehler

Der Betrieb des Landgasthauses sucht einen neuen Pächter, derweil wir schon wissen wo es hingeht. Ein Himbeertörtchen und Eissplitter machen die Runde komplett. Das Café an einem großen Platz ist für die Montagswanderer nicht unbekannt.

Dienstag, 9. Juni 2020

Eiserfey, Frauenkron, Dahlem.


Wandertage mit den Treptowern.
Themenweg RK,KK,WK,13Q,MP.


Wanderleitung: Vadder.
Wetter: von 7,0 Grad C bis 17,0Grad C, Regenschauer und Sonne von allem 
Etwas. 
Region: Eifel
Strecke: jede Menge Kilometer und Höhenmeter.
Tag 1
Die ersten Stunden des Besuches wurden mit einem Besuch der Kakus Höhlen in Eiserfey begonnen. Erkunden und sehen was aus den Kindertagen vielleicht noch in Erinnerung kommt. Durch eine Tour von der Wanderleitung mit Damenbegleitung war dann die weitere Abfolge vorgegeben. Die Kunstobjekte von Peter Ratz in Eiserfey besichtigen und dann auf den Spuren der Römer an der Brunnenstube bei Kallmuth eine kräftige Regenschauer abwettern. Da war es keine Frage den Brenberg bei Weyer samt Gipfelkreuz als nächstes ins Visier zu nehmen. Nach diesen Strapazen war dann abends der Kaba angesagt. Einige Foto vom Tages Verlauf fürs digitale Album.




Tag 2
Unterhalb von Udenbreth entspringt der Lewertbach. Die Tour startet in Frauenkron und geht zunächst entlang der Kyll. Die Hubertus Schutzhütte kommt doch einem Bekannt vor und der weitere Trassenverlauf beinhaltet für den Themenweg 13 Quellen leider, leider viel Asphalt. Ab Neuhof wird man dann belohnt mit den Wegen durch das Bachtal des Lewertbaches. Innerhalb der letzten Jahre wurden die Fichtenbestände im Bachtal entfernt, sodass die Aue von Feuchtwiesen eingenommen wurde. Dadurch entwickelte sich ein Lebensraum unter anderem für den Schwarzstorch, der sich dann auch mal kreisend am Horizont zeigte. Dieser kann eine Größe von über 90 Zentimeter erreichen und ist ein sogenannter Langstreckenzieher, der zum Überwintern in die Feuchtgebiete West- und Ostafrikas zieht. Die Baudenkmäler der Westwall ist hier immer wieder abseits der Wege zu sehen und wurde von der Natur erobert. Die Nähe des Ortes Losheim war dann am Nachmittag ein Abstecher wert. Peter Bruegel in 3 D, Krippenmuseum, Puppenmuseum  und Mineralien.
Der Heimweg über die B 265 quer durch die Eifel, schnell noch 147 Stufen auf den Aussichtsturm am Weißen Stein so kann der Tag ausklingen.







Tag 3
Die Besucher haben immer wieder gehört bei Milz in Marmagen gibt es ein tolles Frühstück. Sekt, Rührei, O Saft Brot und frische Brötchen mit reichlichen Möglichkeiten zu belegen, nix wie hin. Ein moderater Wanderweg bietet sich dann an in Dahlem. Am Moorpfad über die Stege gehen und auf Abwegen zum Vierherrenstein noch das bestellte Wild sehen. Der weitere Streckenverlauf war selbst für die Wanderleitung neu ist empfehlenswert. Die Tage vergingen wie im Fluge schön dass ihr es einrichten konntet trotz der erschwerten Bedingungen einige Tage mit uns zu verbringen.