Themenwege BP, Bergbaupfad.
| Grube Wolfahrt |
Wanderleitung: Vadder.
Wetter: 20,0 Grad C, bedeckt.
Region: Eifel Kreis: Euskirchen, Gemeinde Hellenthal.
Wegprofil: schmale Pfade, Wirtschaftswege, Asphalt.
Gehzeit: 03:20 h. Kilometer: 13,0 km. Höhenmeter:
266 hm.
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| Informationen aus dem Internet |
Direkt bergan am Museum geht es über Serpentinen durch eine dichten Fichtenwald in Richtung Rescheid. Die alten Geschichten der Bergbauregion Eifel und dem Schürfen von Erz ist in der Ausstellung und den alten Stollen erlebbar. Zurzeit geschlossen. An der Wegstrecke sind viele Infostationen die auf die Gewinnung des Erzes bis Ende 1880 hinweisen.
| Parkplatz und direkt über Stufen und Serpentinen in Richtung Rescheid |
Von Rescheid aus ging es ins Tal wo die Wegführung parallel mit dem Eisvogelweg verläuft und wir bei der nächsten Gelegenheit die Bachseite des Prether Baches bis zur Unterprethermühle wechseln für die wärmenden Strahlen der Sonne.
| Relikt aus vergangenen Zeiten |
Entlang des Schwalenbaches ist noch eine Höckerlinie, Panzersperre zu sehen, die zum Verteidigungssystem Westwall im 2. Weltkrieg gehörte. Im weiteren Verlauf sieht man einen ehemaligen Eingang des Bergbau Schachtes.
Kurz vor Schwalenbach ist die Wegführung falsch und man würde ins Tal zurückkehren. Derweil da schon die Sonne im Rücken wäre. Dafür kurz steil an und am Ortsrand die verdiente Pause machen.
| Stolleneingang zur Grube Wohlfahrt |
Über Wiesen und Felder geht es zurück zum Besucherbergwerk Grube Wohlfahrt. Die Ortschaft Schnorrenberg lässt man rechts liegen. Schon vor 2000 Jahren wurde in der Bergbauregion Eifel nach Erzen geschürft. Die Grube war damals ein Eigenlöhner-Betrieb. Jeder konnte in Abstimmung mit dem Bergmeister und unter Abgabe des Zehnten an den Landesherrn, den Grafen von Reifferscheid, auf eigene Faust Bergbau betreiben. Seit 1985 werden die Tiefen Stollen zu einem Besucherbergwerk ausgebaut. Führungen sind möglich weil das Ganze auf privater Freundesbasis erhalten bleibt. Für die Strecke mal wieder das richtige Bauchgefühl entwickelt, entgegen des Wandervorschlages gewandert.

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