Montag, 26. September 2016

Löhndorf.

Blauer Burgunder und ein abgebranntes Ausflugslokal.
Wanderleitung: Wolfgang.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.9, das Ahrtal zwischen Schuld und Sinzig am Rhein.
Wanderstrecke, Zeit und Höhenmeter:  14,2 km, 03:52 h Echtzeit 243 hm.
Wegführung: Ahrsteig, Nr.4, Nr. 1 Nr.8, Nr.5.
Anspruch: leicht  Wetter: + 18,6 Grad C, Sonne, leichte Bewölkung.
Unsere Tour startet am Sportplatz im sogenannten Rosendorf Löhndorf. Seit 2004 ist Löhndorf in der Gruppe der Rosendörfer vertreten. Die Arbeiten von Künstlern, die mit Papier, Holz, Farbe, Glas und Stein umgehen, prägen das Ortsbild mit. Wir nehmen den Weg Nr.4 bzw. teilweise den Ahrsteig im Abschnitt Sinzig bis zur Ehlinger Ley. Das Anbaugebiet der roten Trauben ist reichlich, süß und lecker, in südlicher Richtung angelegt, wenn schon so nahe am Weg, dann muss man probieren. Von Heimersheim mit dem Ehliger Berg von Bad Neuenahr bis nach Bodendorf zieht sich das Band der Reben. Am Aussichtspunkt der Ehlinger Ley hat man einen phantastischen Blick in Richtung Bad Neuenahr mit Brücke A 61 und auf die Landskrone.
Ist mir völlig neu diese Strecke meinte der Präsident, das wurde am Sendemast des SWR bestätigt, Netzempfang, durch einen Blick ins I Pad. Somit hatte der Berichterstatter eine Flasche Wein verloren. Pech, so hat Herbert kein Alibi, wo er am 6.Mai 2013 war.
Über den Höhenzug des Mühlenbergs erreichen wir die Cäcilia Hütte, bzw. was davon noch übrig war. Das abgebrannte Ausflugslokal wurde gerade von der Spurensuche unter die Lupe genommen. Das neue Team der Cäcilia Hütte heißt Sie herzlich Willkommen, so der Auftritt im Internet noch am 16.01.2016. Wir sind für sie da, Jasmin & Stephan Dolff .Vom Feltenturm sieht man das Ausmaß des Brandes.
Durch Feld und Flur durch den Ort Westum wurde oberhalb von Koisdorf nach 9,62 Kilometer Wanderung die Pause mit schönen Aussichten und Sonne im Rücken genossen.

Eine Gedenkminute für einen Wanderfreund wurde eingelegt, der wohl zu gleichen Zeitpunkt unterm Messer lag, Bandscheibenvorfall. Auf dem Höhenweg, Nr. 9 und Nr. 5, leider asphaltiert, an diversen Reiterhöfen vorbei wurde der Startpunkt erreicht. In Anbetracht der spätsommerlichen Temperaturen konnte der Feine Untersicht, so die Werbung von Linnartz in Heimerzheim mit Eissplitter beendet werden, unser Tenor zu Wolfgang, jetzt benötigt das neue Auto keinen Ölwechsel mehr.

Sonntag, 25. September 2016

Obergartzem.

Herbstanfang mit Kürbisfest
Inmitten der sonnenverwöhnten Zülpicher Börde/Eifel liegt der Krewelshof, um- geben von seinen Obstplantagen und Feldern. Dieser Bauernhof erntet auf den warmen und fruchtbaren Böden Obst und Gemüse. Vom 10. September bis 6. November 2016 findet zum 2. Mal auf dem Krewelshof Eifel in Mechernich-Obergartzem die Große Kürbisschau statt.

Das Thema, Dinos und Urzeit-Gemüse. Die Vielfältigkeit der Kürbisse einmal anders erleben und erfahren. Die Herkunft der Kürbisse und deren weltweite Verbreitung. Dichter, Züchter und Gourmet-Köche haben sich auf unterschiedliche Weise von diesen vielseitigen und wandlungsfähigen Früchten begeistern lassen.

Zwei Glas Kürbis-Sekt und hausgemachter Kürbis-Kuchen sorgte für einen gelungenen Kürbis-Ausflug. Wettpaddeln mit Kürbissen und Preisgelder gewinnen, eine Kürbiskönigin durfte auch nicht fehlen, schließlich waren 75 000 Stück der Gewächse hier regelrecht verbaut.

Montag, 19. September 2016

Holzweiler.

Streifzug durch den Ringener Wald.
Wanderleitung: Dieter
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.9 Das Ahrtal, zwischen Schuld und Sinzig am Rhein.
Wanderstrecke, Zeit und Höhenmeter:  12,0 km, 03:21 h Echtzeit 245 hm.
Wegführung: Nr. 9, 2,1,5,7, falls vorhanden.
Anspruch: leicht  Wetter: + 15,5 Grad C, bedeckt, grau in grau.
Unsere Tour startet an der Panorama Sauna in Holzweiler. Der Wunsch eines Mitwanderers war, ich muss um 16:00 Uhr zu Hause sein, dann kommt der PC Spezi. Eine kleine Runde durch den Ringener Wald mit Weitsichten auf die Ahrberge und das Siebengebirge. Die ersten Blicke gingen in Richtung Grafschaft, bzw. Kalenborn. Hier ist bis an den Waldbereich intensive Landwirtschaft mit Obstplantagen. Am Kreuzungspunkt zweier Wege an einer Schutzhütte oberhalb von Esch wurde die asphaltierte Wegstrecke verlassen und mal querfeldein eine Route gewählt. Diese war letztendlich von kurzer Dauer alles zugewachsen. Doppelstriche in der Karte sind halt Nebenstraßen, die muss man leider in Kauf nehmen.
Leicht ansteigend der Wegnummer 9 folgend, falls eine Bezeichnung vorhanden war wurde das Holzweiler Kreuz erreicht. Ein Grenzkreuz. Es liegt auf der Grenze der Ringener und Lantershofener Gemarkung. Hier fanden sich die Bewohner der benachbarten Dörfer in der fränkischen und frühmittelalterlichen Zeit zum Volksding ein. Aus den Ahrweiler Weistümern ist zu erfahren, dass die Flurbegänge oft auch einen sakralen, prozessionsartigen Charakter hatten. Wenn auch die Flurbegänge schon vor 1800 aufhörten, so steckt im Volke noch immer der Zug zum Holzweiler Kreuz.
Familien wandern sinnvoll auf alten Wegen der Ahnen, sie schmücken das Kreuz mit Blumen; sie rasten dort auf der Holzbank, sie stärken sich und gehen mit dem Segen des Kreuzes wieder in ihr Dorf zurück. Wir legten eine Trinkpause ein und fachsimpeln über die Digitale Technik.
Die Beschilderung war dann ab und an mit Hinweisen versehen. Erstaunlich war eine Schutzhütte in modernem Design. Kurz hinter der Hütte wurde das Maria Cohners Kreuz auf einer Hinweistafel beschrieben. In und um Lantershofen findet sich eine Reihe von historischen Steinkreuzen aus dem 18. Jahrhundert. Das älteste sicher datierbare dieser Kreuze befindet sich am sogenannten Galgenweg am Lantershofener Bahndamm und stammt aus dem Jahr 1724. Ein weiteres Kreuz am Bahndammtunnel, den wir einschlagen wo sich eine imposante Lössschicht präsenteiert.
Die Weitschicht leider im Dunst, den Bad Neuenahrer Berg ebenso im Dunst wie das Siebengebirge und zunehmend wurde es kälter bzw. nasskalt. An der St Hubertushütte wurden Erinnerungen wach, da haben wir mal ein Selfie gemacht. Das sollte nicht verborgen bleiben, am 8. Dezember 2014 und wird hier noch mal abgebildet.

Noch ein Blick bei Grafschaft auf die neuen Baumaßnahmen von Haribo und schon konnten wir uns freuen auf Café und Kuchen bei Linnartz in Heimersheim.

Montag, 12. September 2016

Dedenborn

Durch das Tal der Rur auf die Höhen des Kermeter.
Wanderleitung: Norbert.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.3 Monschauer Land Rurseengebiet.
Wanderstrecke, Zeit und Höhenmeter:  18,5 km, 04:38 h Echtzeit 442 hm.
Wegführung: Nr. 33,32,Querung L 106, Eifelverein, A 3 Rothe Kreuz, 29,31. Diese Nummern sind erneuert, oder verdoppelt. Haha.
Anspruch: schwierig  Wetter: + 26,5 Grad C, bedeckt, Sonne. 
Dedenborn grenzt sehr zentral und unmittelbar an das Langerscheider Waldgebiet ein 110m² große Schutzgebiet. Inmitten einer Landschaft aus Wald und Wasser und wird im Nationalpark Eifel als Perle der Rur bezeichnet. Egal ob zu Fuß oder auf dem Rücken der Pferde, per Rad oder auf einem Schiff, der Nationalpark vermitteln immer wieder neue Eindrücke und Erlebnisse.
Dedenborn liegt 5 km vom Wasser entfernt auf einer Hochfläche inmitten agrarisch genutzter Flächen. Ein Naturlehrpfade auf der Grundlage eines älteren Waldlehrpfads entlang der Rur-Auen zwischen Einruhr und Dedenborn; sorgt für dauerhafte Beherbergung von Feriengästen, viele Campingplätze.
Den Parkplatz in der Nähe der Kirche von Dedenborn nutzen wir für unseren Tour Start. Sollte doch einfach sein, dem Kreuzweg folgend. Frage ist nur abwärts oder aufwärts. Zu bewundern ist eine mächtige Linde die ein Naturdenkmal ist. Im Tal ging es eine ganze Zeit entlang der Rur, dort war durch die Sonneneinwirkung die Farbe der Weiden silberschimmernd, und unsere Strecke im Schatten. Der langanhaltende Sommer zurzeit trägt wohl dazu bei das selbst montags viele unterwegs sind.
Nach Querung der L 106, und einer kurzen Orientierung ging es leicht an durch ein kleines Bachtal, der Riffelsbach, bis auf Höhe 594 Meter zum Kreuzungspunkt Forsthaus Rothe Kreuz. Eine Waldschneise im Langerscheider Waldgebiet, das vor Jahren im Winter noch leicht begehbar war, ist zu gewuchert und eignet sich nicht als Abkürzung, beziehungsweise Alternative die gepflasterte Straße zu umgehen.
So blieb uns nicht erspart bis auf Höhe 523 Meter dem Belag zu trotzen. Wenn die Wanderleitung schon sagt, da wäre ich besser zu Hause geblieben das heißt schon was.
Das blaue Symbol der Schlemmerroute den Morsbacher Hof im Herzen des Nationalparks Eifel, nur 4 Km von Vogelsang und 200 m vom Eifelsteig entfernt, steuern wir mit dem Auto am Ende der Tour an.
Der Eifeler Vierkanthof stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde originalgetreu restauriert. Die Besitzer. Christiane & Rolf Reinartz haben sich 2011 einen Traum erfüllt. Café und Übernachtungen, selbstgebackenen Kuchen spendiert durch die Wanderleitung und die Welt war wieder in Ordnung.

Samstag, 10. September 2016

Heimbach. Teil 2.

Zum Essen bei den Mönchen.
Nach einer Wanderrunde am letzten Dienstag war die Dame des Hauses so vom Ort Heimbach begeistert, das eine weitere Tour unter der Headline gestartet werden sollte. Heute in aller Ruhe, da Dienstag um 10:00 Uhr sich Weller Lehnert mit Weinlieferung angemeldet hatte, und nachmittags um 17:00 Uhr Ruth und Johannes zum Bier in der Stadt. Stress pur.
Wanderleitung: Vadder.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.2 Erholungsgebiet Rureifel.
Wanderstrecke, Zeit. Höhenmeter:  9,0 km, 02:54 h. 292hm.
Wegführung: Nr. 49.Themenweg Klosterrunde.
Anspruch: leicht. Wetter: + 26,0 Grad C, Sonne pur, keine Bewölkung.
Vom Parkplatz links an der Rur führt der Themenweg am Heimbacher Staubecken vorbei hinauf zur Trappisten-Abtei Maria Wald. Da ist zwar ein Höhenunterschied von 200 Metern, aber urig und langgestreckt.
Entlang des Heimbacher Staubecken in Ufernähe zaubert die Morgensonne bizarre Bilder. 



Das Becken dient als Wochenausgleichsbecken der Rurtalsperre. Es fast 1,2 Mio. m³ Wasser, die Stau Höhe beträgt 214 m ü. NN, und das Becken ist 3 km lang. Seine Funktion besteht in Hochwasserschutz, Trinkwassergewinnung, Energieerzeugung und als Erholungsgebiet für Wassersportler.
Bald erreicht man das Wasserkraftwerk Heimbach welches am 8. August 1905 nach einer Bauzeit von knapp zwei Jahren als seinerzeit größtes Speicherkraftwerk Europas in Betrieb ging und damals überregionale Bedeutung erlang. Die erzeugte elektrische Energie wurde in ein eigenes, fast 400 Kilometer langes, Freileitungsnetz eingespeist und versorgte die Stadt Aachen, einen großen Teil der Eifel und Teile von Köln. Der durch die rasch fortschreitende Industrialisierung stark steigende Strombedarf sorgte aber schon bald dafür, dass das Kraftwerk Heimbach diese Aufgabe nicht mehr alleine bewältigen konnte und nun im Verbund mit anderen Kraftwerken lief.
Bis heute hat das Kraftwerk Heimbach sich seinen besonderen Reiz erhalten, gilt es doch als das schönste Jugendstilkraftwerk in Deutschland. Wer zum ersten Mal vor dem Kraftwerk steht, wird dann auch eher an einen Sakralbau denken, als an eine technische Einrichtung. Wegen dieser bautechnischen Einmaligkeit steht das Kraftwerk Heimbach heute unter Denkmalschutz.
Weiter am Staubecken entlang geht der Themenweg rechts hoch zum Kloster Maria Wald. Ein schmaler Pfad leicht ansteigend. Die Gründung des Klosters geht auf die Wallfahrt zu „Unserer Lieben Frau im Walde“ zurück. Zisterziensermönche errichteten hier 1480 anstelle der Kapelle ein Kloster, dessen Tage allerdings gezählt waren, als die Revolutionsarmee 1794 das linksrheinische Reichsgebiet besetzte. Durch ein Tor erreicht man einen Soldatenfriedhof mit 414 Gräbern, wovon einige mit Blumen geschmückt sind.
Die Wiederbewirtschaftung der Ländereien und Renovierungsarbeiten begannen erst 1860 mit dem Kauf durch den Trappistenabt Ephrem van der Meulen. Die starken Zerstörungen aus dem 2. Weltkrieg wurden zwischen 1944 und 1961 behoben und der Klosterbetrieb wieder aufgenommen. Heute leben die Mönche einen streng geregelten Tagesablauf. Dem Grundsatz des hl. Benedikt folgend, leben sie von ihrer Hände Arbeit und teilen ihr Brot mit den Gästen und Armen.

Wir als Gäste sind eingeladen, laut Internet sollte man bevor das Kloster-Restaurant besucht wird und die berühmte Mariawalder Erbsensuppe und den noch berühmteren Mariawalder Klosterlikör trink einen Blick in die schöne Klosterkirche werfen.


Ein Klosterbruder läutet die volle Stunde und wir nehmen die vielgepriesene Erbensuppe nach einem Rezept aus den 1950 er Jahren. Im Klosterladen noch einige Spezialitäten kaufen und im Rucksack verstauen ging es nur noch abwärts entlang des Kreuzweges nach Heimbach.

Donnerstag, 8. September 2016

Brühl.

Volles Haus bei der DOKO Runde.

Nach der Urlaubzeit mal wieder volles Haus beim Doppelkopf. Somit besteht die Möglichkeit das 2 Personen pausieren und die Spielzüge der Mitspieler studieren können. Ob das hilft einen Gewinn heim zu fahren ist eine Frage der Karten, denn wenn man im letzten Spiel beim Solo vorgeführt wird schmilzt der Cent Betrag auf eine klägliche Summe. Trotzdem ein schöner Abend.

Dienstag, 6. September 2016

Heimbach.

Das Rurtal zwischen Heimbach und Hausen durch die stille Eifellandschaft erwandern.
Nach einem Artikel in der Kölnischen Rundschau, das wäre doch was um
neue Wanderschuhe zu testen für das sandige Brandenburg im nächsten Jahr.
Wanderleitung: Vadder.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.2 Erholungsgebiet Rureifel, Grafische Darstellung in der Kölnischen Rundschau mit Beschreibung.
Wanderstrecke, Zeit und Höhenmeter:  14,3 km, 04:52 h Echtzeit 328 hm.
Wegführung: Nr. 3,68,58,48,
Anspruch: mittel. Wetter: + 26,0 Grad C, Sonne pur, keine Bewölkung.
Eine Wegbeschreibung der Zeitung für die begleitende Dame, zur Orientierung, mal sehen was daraus wird. Deshalb müsste man erst mal wissen wie ist der Flusslauf und in welcher Richtung liegt der erste Zielort. Hier ein Auszug aus der Beschreibung:
Vom Parkplatz links an der Rur entlang (29) nach 150 m rechts über den Holzsteg, dahinter links weiter der Rur abwärts folgen. Die Hasenfelder Straße queren, dann links über die Rur und dahinter rechts und dahinter rechts in die Straße auf Wissen Woog. In Höhe des Schwimmbades halbrechts und unmittelbar hinter dem Sportplatz links durch ein Bachtälchen aufwärts (3). Nach gut 200 Metern an einem Wege T rechts, nach 50 Meter an einem Brunnen halbrechts und nach 80 m dem ansteigenden Fahrweg folgen.
Die beiliegende Grafik ist da doch schon übersichtlicher, die Eifelvereinskarte besser, und ein I Pad mit Kompass Kartenupdate einfach top. Was die Wanderung nun noch toppen konnte waren die Wetterbedingungen. Angenehme Temperaturen kein Regen angesagt. Sonne pur bei 26 Grad C.
Der Rur abwärts folgen, aber wir ist die Fließrichtung des brauen Wassers, das seine Herkunft aus den Moorgebieten des Hohen Venn nicht leugnen kann.
Die Burg Hengebach von 1190-1218 auf einem kleinen steilen Berg errichtet ist ein Magnet was Heimbach für Tagestouristen anzieht. Nach einem Stadtbrand um 1687 Ruine und im zweiten Weltkrieg schwer zerstört erstrahlt alles seit in den 60 er Jahren der Aufbau begann. Hier in der kleinsten Stadt von NRW fährt auch ein Bimmel Bähnchen, das werden wir bei einem weiteren Besuch nutzen.
Die erste Etappe ist das Dorf Hausen, welches als Golddorf einen Landeswettbewerb gewann und sich stolz präsentiert. Die Eigeninitiative der Einwohner zeigt die herausgeputzten Häuser und Blumenarrangements. Direkt hinter dem Ort ging es steil an, die 150 Höhenmeter auf den grob zurecht gepflückten Weg hatten es in sich, da ist das sandige Brandenburg der begleitenden Dame lieber.
Die Aussichten auf dem Höhenzug waren in leichtem Dunst gehüllt jedoch das Siebengebirge erkennbar. Als Entschädigung gab es am Wegrand leckere Pflaumen und tolle Ansichten auf den Ort Heimbach und die Landschaft. Der Kalorienbedarf wurde dann am Abend mit Freunden im Vellini abgedeckt.