Das Rurtal zwischen Heimbach und Hausen
durch die stille Eifellandschaft erwandern.
Nach einem
Artikel in der Kölnischen Rundschau, das wäre doch was um
neue
Wanderschuhe zu testen für das sandige Brandenburg im nächsten Jahr.
Wanderleitung: Vadder.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.2 Erholungsgebiet
Rureifel, Grafische Darstellung in der Kölnischen Rundschau mit Beschreibung.
Wanderstrecke, Zeit und Höhenmeter: 14,3 km, 04:52 h Echtzeit 328 hm.
Wegführung: Nr. 3,68,58,48,
Anspruch: mittel. Wetter: + 26,0 Grad C, Sonne pur, keine Bewölkung.
Eine Wegbeschreibung der Zeitung für die begleitende
Dame, zur Orientierung, mal sehen was daraus wird. Deshalb müsste man erst mal
wissen wie ist der Flusslauf und in welcher Richtung liegt der erste Zielort.
Hier ein Auszug aus der Beschreibung:
Vom Parkplatz links an der Rur entlang (29) nach 150
m rechts über den Holzsteg, dahinter links weiter der Rur abwärts folgen. Die
Hasenfelder Straße queren, dann links über die Rur und dahinter rechts und
dahinter rechts in die Straße auf Wissen Woog. In Höhe des Schwimmbades
halbrechts und unmittelbar hinter dem Sportplatz links durch ein Bachtälchen
aufwärts (3). Nach gut 200 Metern an einem Wege T rechts, nach 50 Meter an
einem Brunnen halbrechts und nach 80 m dem ansteigenden Fahrweg folgen.
Die beiliegende Grafik ist da doch schon
übersichtlicher, die Eifelvereinskarte besser, und ein I Pad mit Kompass
Kartenupdate einfach top. Was die Wanderung nun noch toppen konnte waren die
Wetterbedingungen. Angenehme Temperaturen kein Regen angesagt. Sonne pur bei 26
Grad C.
Der Rur abwärts folgen, aber wir ist die
Fließrichtung des brauen Wassers, das seine Herkunft aus den Moorgebieten des
Hohen Venn nicht leugnen kann.
Die Burg Hengebach von 1190-1218 auf einem kleinen
steilen Berg errichtet ist ein Magnet was Heimbach für Tagestouristen anzieht.
Nach einem Stadtbrand um 1687 Ruine und im zweiten Weltkrieg schwer zerstört
erstrahlt alles seit in den 60 er Jahren der Aufbau begann. Hier in der
kleinsten Stadt von NRW fährt auch ein Bimmel Bähnchen, das werden wir bei
einem weiteren Besuch nutzen.
Die erste Etappe ist das Dorf Hausen, welches als
Golddorf einen Landeswettbewerb gewann und sich stolz präsentiert. Die
Eigeninitiative der Einwohner zeigt die herausgeputzten Häuser und Blumenarrangements.
Direkt hinter dem Ort ging es steil an, die 150 Höhenmeter auf den grob zurecht
gepflückten Weg hatten es in sich, da ist das sandige Brandenburg der
begleitenden Dame lieber.
Die Aussichten auf dem Höhenzug waren in leichtem
Dunst gehüllt jedoch das Siebengebirge erkennbar. Als Entschädigung gab es am
Wegrand leckere Pflaumen und tolle Ansichten auf den Ort Heimbach und die
Landschaft. Der Kalorienbedarf wurde dann am Abend mit Freunden im Vellini
abgedeckt.
1 Kommentar:
Konnte über das bergauf und ab leider nicht meckern habe mir die Strecke selbst ausgesucht
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