Durch das Tal der Rur auf die Höhen des
Kermeter.
Wanderleitung: Norbert.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.3 Monschauer Land
Rurseengebiet.
Wanderstrecke, Zeit und Höhenmeter: 18,5 km, 04:38 h Echtzeit 442 hm.
Wegführung: Nr. 33,32,Querung L 106,
Eifelverein, A 3 Rothe Kreuz, 29,31. Diese Nummern sind
erneuert, oder verdoppelt. Haha.
Anspruch: schwierig Wetter: + 26,5 Grad C, bedeckt, Sonne.
Dedenborn grenzt sehr zentral und unmittelbar an das
Langerscheider Waldgebiet ein 110m² große Schutzgebiet. Inmitten einer
Landschaft aus Wald und Wasser und wird im Nationalpark Eifel als Perle der Rur
bezeichnet. Egal ob zu Fuß oder auf dem Rücken der Pferde, per Rad oder auf
einem Schiff, der Nationalpark vermitteln immer wieder neue Eindrücke und
Erlebnisse.
Dedenborn liegt 5 km vom Wasser entfernt auf einer
Hochfläche inmitten agrarisch genutzter Flächen. Ein Naturlehrpfade auf der
Grundlage eines älteren Waldlehrpfads entlang der Rur-Auen zwischen Einruhr und
Dedenborn; sorgt für dauerhafte Beherbergung von Feriengästen, viele
Campingplätze.
Den Parkplatz in der Nähe der Kirche von Dedenborn
nutzen wir für unseren Tour Start. Sollte doch einfach sein, dem Kreuzweg
folgend. Frage ist nur abwärts oder aufwärts. Zu bewundern ist eine mächtige
Linde die ein Naturdenkmal ist. Im Tal ging es eine ganze Zeit entlang der Rur,
dort war durch die Sonneneinwirkung die Farbe der Weiden silberschimmernd, und
unsere Strecke im Schatten. Der langanhaltende Sommer zurzeit trägt wohl dazu
bei das selbst montags viele unterwegs sind.
Nach Querung der L 106, und einer kurzen
Orientierung ging es leicht an durch ein kleines Bachtal, der Riffelsbach, bis
auf Höhe 594 Meter zum Kreuzungspunkt Forsthaus Rothe Kreuz. Eine Waldschneise im
Langerscheider Waldgebiet, das vor Jahren im Winter noch leicht begehbar war,
ist zu gewuchert und eignet sich nicht als Abkürzung, beziehungsweise
Alternative die gepflasterte Straße zu umgehen.
So blieb uns nicht erspart bis auf Höhe 523 Meter
dem Belag zu trotzen. Wenn die Wanderleitung schon sagt, da wäre ich besser zu
Hause geblieben das heißt schon was.
Das blaue Symbol der Schlemmerroute den Morsbacher
Hof im Herzen des Nationalparks Eifel, nur 4 Km von Vogelsang und 200 m vom
Eifelsteig entfernt, steuern wir mit dem Auto am Ende der Tour an.
Der Eifeler Vierkanthof stammt aus dem 18.
Jahrhundert und wurde originalgetreu restauriert. Die Besitzer. Christiane
& Rolf Reinartz haben sich 2011 einen Traum erfüllt. Café und
Übernachtungen, selbstgebackenen Kuchen spendiert durch die Wanderleitung und
die Welt war wieder in Ordnung.
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