Samstag, 30. Januar 2016

Rheinsteig.

Kamp Bornhofen nach Kestert.
1.Wanderung der TÜV Rentner und Aktive 2016.
Wanderung: 01_2016 Wanderleitung: Heinz. Wanderkarte: Buch Kompass Rheinsteig.
Wanderkilometer: 13,37 km Wanderzeit: .4 h 57 min.
Wegbeschaffenheit: Wirtschaftswege, schmale Pfade. Anspruch: mittelschwer.
Wetter: anfangs bedeckt, nach 2/3 der Strecke Dauerregen, starker Wind.
Steigung: 80 hm auf 429 hm.
Besonderes: Burg Katz und Maus. Die feindlichen Brüder.
So schaurig schön die Sagenumwogenden Burgen zwischen Kamp Bornhofen und Kestert sind, war das Wetter an diesem Tag nicht, Starkregen und Windböen sind angesagt, halten sich aber bis Nachmittag in Grenzen. Dass wir keine Schönwetterwanderer sind ist ja schon mal auf der Strecke von der Erpeley nach Bad Hönningen am 26.05.2013 bewiesen worden.

Am Bahnhof in Kamp Bornhofen beginnt unsere Tour nach einer Zugfahrt von Kestert, gerade mal eine Station, ein Glück das die zwei Personen im folgenden Foto die Karten für fünf Personen gelöst hatten.
Über den Lehrpfad und die Allee der Bäume geht es kurz steil hinauf, bis zum Jakobstempel auf dem Pfählsberg, wo eine Trinkpause eingelegt wurde. Im weiteren Verlauf von der Wilhelmshöhe sieht man die Burgen Liebenstein und Sterrenberg scheinbar zum Greifen nah, auch unter der Bezeichnung die feindlichen Brüder bekannt.
Der Sage nach, es waren einmal zwei böse Brüder. Beim Teilen des Erbes betrogen sie ihre blinde Schwester. Anders als diese vergeudeten sie das Geld, das sie der Schwester abgenommen hatten. Doch ihr Vermögen zerrann und sie gerieten in Streit. Als alles aufgebraucht war, beschlossen die Brüder, sich bei einer Jagd wieder zu versöhnen. Wer am nächsten Morgen zuerst munter sei, sollte den anderen mit einem Pfeil an den Fensterladen wecken. Beide erwachten zugleich, öffneten den Laden, schossen ihren Pfeil ab und trafen gegenseitig das Herz des Bruders.
An der Burg einem schmalen Pfad in den Wald folgend geht es zum Aussichtspunkt Brömserkopf. Ein großflächig umzäuntes Gebiet ist zu bezwingen.
In dem Gehege werden englische Ponys und südafrikanische Burenziegen gehalten sie sollen das Gestrüpp kurz halten.
Außerhalb des Areals geht es noch mal steil an bis zum Geländeplateau von Lykershausen, dem höchsten Punkt der Tour am Rheinsteig. An einem geschützten Holzstapel machen wir Mittag und der Tourleiter Heinz bastelt an einer Möglichkeit ein Gruppenbild mit Selbstauslöser zu schießen. Wie man sieht mit Erfolg.
In Lykershausen steht noch die Krippe, doch was ist falsch an diesem Bild, schnell ablichten bevor die Wiege leer ist.
Gemütlich schlängelt sich die Route im Wald leicht bergab bis zum herrlichen Aussichtspavillon an der Hindenburghöhe oberhalb von Kestert, zum Schluss kurz steil bergab und das Etappenziel ist erreicht.

Montag, 25. Januar 2016

Ahrbrück.

3.Wanderung in 2016. Eine Woche Winter, nun wieder Frühling.
Wanderung: 03_2016 Wanderleitung: Dieter Wanderkarte: Karte Nr. 9, Das Ahrtal, zwischen Schuld und Sinzig am Rhein. Wanderkilometer: 16,2 km. Örtliche Rund Wege, mit den Nummern 3,7,1.Wanderzeit: 4 h 55 min.Wegbeschaffenheit: Wirtschaftswege. Schmaler Pfad am Kesselinger Bach. Anspruch: mittel schwer. Wetter: +12 Grad C am Mittag, strahlend blauer Himmel, leicht bewölkt. Steigung, Gefälle: 180 Meter auf 510 Meter. Besonderes: frühlingshafte Temperaturen.

In der Ortschaft Ahrbrück starten wir hinter dem Sportplatz mit der Zielrichtung Weg Nr. 3 bis zur Hütte Kramscheid. in mitten des Kesselinger Staatsforst. Die Aufzeichnung der zurückgelegten Strecke funktioniert dann doch, ein kleines Männlein Symbol auf dem Bildschirm glatt übersehen.
Die Hütte wurde schon von rechts oder links angesteuert, die Wanderleitung entschied spontan das abzuändern und so ging es runter nach Weidenbach.
In der Karte noch mal vergewissern, nach einer Diskussion, in welcher Richtung ist die Steinbergerhütte, wobei die im Vordergrund stehende Person schon mit den Stöcken kratzt, geht es über den Weg Nr. 7 abwärts. Der Uhrzeit entsprechend, siehe Fotosymbol, wurde hier die Schlemmerrunde eingeläutet. Feinste Schweizer Pralinen ( Aus Berlin ) und ein alter Williams (Lebenslust Brühl) fanden reißenden Absatz.
Zur Abwechslung mal wieder bergan über Weg Nr. 7 nach Kesseling. Herrlich die ersten gut zu spürenden Sonnenstrahlen an den überwiegend mit Eichen bepflanzten Hängen.
Majestätisch erhebt sich die Kirche in Kesseling, entlang des Baches mit kleinen Anstiegen und Gefällen wurde der Ausgangspunkt erreicht. Das Motion X GPS HD Programm war ein totaler Ausfall, ( nur Luftlinien ) oder in Zusammenarbeit mit Kompass nicht bereit zu arbeiten. Arbeiten wir dran, Testrunden in der näheren Umgebung stehen auf dem Programm. Die nächste Woche wird von Norbert gestaltet, wie man sieht macht er sich schon jetzt Gedanken wie die Aufgabe zum Meistern ist.

Sonntag, 24. Januar 2016

Berlin-Brühl.

Schneefall ohne Ende, die große Kälte scheint gebannt. Im Rheinland überwiegen schon die Plustemperaturen.
Ab mit dem City Hopper von Tegel nach Köln. Herzlichen Dank für die wunderschönen Tage.



Freitag, 22. Januar 2016

Berlin.

Wunderkammer, Chamäleon
Das Chamäleon Theater präsentiert Weltklasse-Artistik und ist mit seinen innovativen Shows in Deutschland führend. Der Name Wunderkammer versprach Akrobatik pur. Das können wir, Herbert und Gerd in der Muckibude donnerstags nicht mehr toppen.

An einem Ort, der die Geschichte Berlins atmet und zugleich am Puls der Zeit liegt sind atemberaubende Darbietungen zu sehen. Das Theater hat maßgeblich zur Renaissance der Hackeschen Höfe beigetragen. Wer den historischen Ballsaal in den Hackeschen Höfen betritt, lässt die Alltagswelt für einige Stunden hinter sich. Eine einzigartigen Atmosphäre und Entertainment im Sound der Zeit.

Casey Douglas Handstand, Marianna Joslin Akrobatik, Conor Neall Pole, Tanz, Freyja Edney, Hula Hoop, Jarred Dewey Contorsion, Trapez, Lisa Eckert Cyr Wheel, Scott Grove Base.

Sieben außergewöhnliche Akrobaten schlagen der Realität ein Schnippchen und kreieren in rasantem Tempo überwältigende Bilder voller Kraft, Poesie und Sinnlichkeit, um uns im nächsten Moment mit skurrilen Sketchen die Lachtränen in die Augen zu treiben. Die guten Plätze machten es möglich auch noch die gespielte Mimik der Künstler zu bewundern. Ein toller Abend im Herzen der Stadt, besten Dank für die Einladung.

Donnerstag, 21. Januar 2016

Berlin.

Grüne Woche 2. Tag.

Empfang mit Volksliedern aus der Ukraine. Bei Bier am Mittag genießen und den zweiten Tag so richtig voll auskosten.
Mit Wodka den Tag beginnen
Fisch Zubereitung begleiten bis zum Probeessen
Die vier Jahreszeiten in einem Rondel
Stimmung in der Bayernhalle
Namensverwandschaft in der Tierhalle
Mit dabei, Baumpate, 21. März 2016  


Mittwoch, 20. Januar 2016

Berlin.

Grüne Woche 1. Tag.

Vom 15. bis 24. Januar erwarten die Veranstalter 400.000 Besucher und 1.700 Aussteller aus 70 Ländern. In diesem Jahr ist mit Marokko zum ersten Mal ein afrikanischer Staat Partnerland der Ausstellung.
Auf der grünen Woche werden Nahrungs- und Genussmittel, wie Frischeprodukte, Wein und Sekt, Bier, Fleisch und Wurst, aus allen teilnehmenden Ländern angeboten.


Geräte und Maschinen für Landwirtschaft, Gartenbau und Gastronomie werden ausgestellt.
Roboter die den Stall reinigen
Zu den Themen Angeln und Jagd gibt es Stände, wo man durch aktives Mitwirken Baum Pate werden kann. In den vielen Hallen wird angeboten was das Zeug hält.
Lebende Bäume am NRW Stand
Finger hoch und melden für Tafelspitz aus Meck Pom
Gekocht, gebrutzelt, und kleine Portionen als Probiere Häppchen verteilt. Außerdem werden Heimtiere, Weidetiere gezeigt. Musik und Gewinnspiele die Zeit von morgens 10:00 bis abends 18:00 Uhr ist zu kurz, da muss Mann oder Frau schon 2 Tage einplanen.

Dienstag, 19. Januar 2016

Berlin.

Wie schon wieder Weihnachten.
Tolle Überraschung, nachträglich eine Bescherung mit einem nach Modern Art gestalteten Weihnachtsbaum erleben. Ein Kunstwerk der besonderen Art. Lange haltbar, die Nadeln fallen nicht ab, und er trägt dazu bei das Thema Nachhaltigkeit zu praktizieren.

Brühl-Berlin

Stellwerkprobleme in Köln-Süd, zweimal Tram, zu Köln Hauptbahnhof S13 Flughafen. Zum Zeitvertreib mal die Wetterprognosen ansehen, dort erscheinen heimatliche Bilder. Da kommt die Frage auf wo ist die Heimat, Arbeiterdom Kierberg oder Französischer Dom Berlin???

Montag, 18. Januar 2016

Baasem.

2.Wanderung in 2016. Endlich Winter.
Wanderung: 02_2016
Wanderleitung: Herbert
Wanderkarte: Karte Nr. 15, Ferienregion Oberes Kylltal.
Wanderkilometer: 18,1 km. Örtliche Wege, mit den Nummern KB 9,10,11.
Wanderzeit: 5h 02 min
Wegbeschaffenheit: Wirtschaftswege. Schmaler Pfad an der Kyll.
Anspruch: mittel
Wetter: - 8 Grad C am Morgen, Mittags - 2 Grad C, strahlend blauer Himmel, Sonne pur, keine Bewölkung, teilweise Tiefschnee
Steigung, Gefälle: 465 Meter auf 595 Meter.
Besonderes: Tiefschnee.
In der Ortschaft Baasem ( roter Punkt ) starten wir zur wohl ersten Winterwanderung. Lausig kalt, -8 Grad C bei strahlend blauem Himmel. Lange darauf gewartet, endlich Winter. Da heißt es erst mal, da könnte man heute schöne Fotos ergattern. Nach einer guten halben Stunde hat man sich an die Temperaturen gewöhnt und die Foto Sektion kann beginnen, trotz kalter Hände.



Von Baasem aus ging es querbeet bis zum Römischen Doppelkalkofen, und  über den schmalen Kyll Weg erreichen wir Kronenburgerhütte. Bergan ist zu spüren der Schnee knirscht unter den Schuhen und die Schneehöhen werden höher. Herrlich.


Die Wegbezeichnungen sind in der Ferienregion mit KB bezeichnet und sortiert. Die Eifelvereinsweg Bezeichnungen sind irgendwie selten und so wurde KB 9, KB 10 bis in Höhe Hallschlag eingenordet. Ein Brasilen Rum zur Stärkung in der Mittagspause und zurück über KB 11, bekannt aus einer Sommerwanderung nach Kronenburghütte. Freie Blicke in die Landschaft und einen Champagner Kuchen in Stadtkyll, gesponsert, was für ein Tag.