Wanderweg entlang der Wuhle.
Der Start zur
gemütlichen Tour beginnt am S-Bahnhof Ahrensfelde Hier endet die S-Bahnlinie S
7 aus der Innenstadt. Ein Teilstück durch das Dorf und schon ist man wieder
Brandenburg auf Berliner Territorium.
In der Nähe
des Friedhofes befindet sich die Quelle der Wuhle, die sich aus dem Wasser
mehrerer Gräben speist und bis Köpenick zu einem schmalen Fluss wird.
Nach einer
Weile kommen rechts die Hochhäuser der Havemannstraße ins Blickfeld. Sie
kann als Abkürzung vom S-Bahnhof Ahrensfelde genutzt werden. Überragt wird der
Eichepark vom Kletterturm der aus 550 Betonplatten demontierter Balkone
zusammengesetzt ist. Die Berliner Sektion des Deutschen Alpenvereins nutzt ihn
fürs Training.
Nach der
Brücke über die Wuhle bietet sich ein Abstecher auf die Ahrensfelder Berge an. Für
uns reicht ein Foto den nach 2 Kilometern wird der Weg zur Betonpiste mit einem
Mittelstreifen für Fußgänger. Im weiteren Verlauf erreicht man den Eingang zu
den Gärten der Welt.
1874 begannen
die Berliner ihr Abwasser auf den Feldern des Umlandes zu verrieseln. Sprich
die Abwässer der Stadt landeten hier. Breite Sumpfgebiete links und rechts der
Wuhle lassen das noch erkennen. Das Landschaftsbild war geprägt von Klärbecken
und Ableitungsgräben. Die Wuhle wurde begradigt und vertieft, damit sie als
Vorfluter das gereinigte Wasser in die Spree weiterleiten.
Wir tangieren
das Gelände der Bundesgartenschau mit dem Kienberg, immerhin 101 Meter hoch,
queren noch mal den Verlauf der Wuhle und sind dann nach 3 Stunden am S Bahnhof
Wuhlheide.
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