Bevor der Wecker klingelt ist Mann längs wach.
Sonnenstrahlen sind so intensiv an Steuerbord und durchdringen das
Kabinenfenster somit ist Bodø zu sehen. Wohlgemerkt um 04:00 Uhr. Rumdrehen und
weiterpennen bevor die idyllische Landschaft dazu einlädt während des
Frühstücks an einem vorbei zu gleiten. Spiegelei mit Speck, Wurst und Käse,
sowie ein Natur Joghurt ist heute an der Reihe.
Das Schwesterschiff Vesterålen wird mit einem
Hupkonzert begrüßt, und im Treppenaufgang ist das Dreamteam von gestern in Öl
verewigt. Nach dem Motto einmal in der ersten Reihe gesessen immer, da kann man
nüscht machen. Die Bildergalerie der Richard With ist schon beeindruckend.
Wir nähern uns den Sieben Schwestern, eine
sagenumwobene Bergkette die wohl zur Wikingerzeit das übrige dazu tat. Zwei
Seemeilen Sandnessjøen südgehend zu fotografieren.
Durch
den Brønnøysund fahren wir in kristallklarem Wasser durch eine Landschaft, die
sich auf den Winter vorbereitet??? Oder ist das nur eine optische Täuschung.
Berge frei, See platt wie Flunder.
In
der Ortschaft Brønnøysund, ist für den Landspaziergang 1 Stunde Zeit. Dort
bestand die Möglichkeit Stockfisch zu kaufen, jedoch der Geruch hielt uns davon
ab.
Nach
zwei Stunden ausgesprochen angenehmer Fahrt, windstille auf allen Decks wird
der markante Berg Torghatten passiert.
Ein
sehr markantes Bergmassiv mit einem Loch in der Mitte, das Schiff fährt noch
eine Schleife, vor lauter Faszination hatte ich die Kamera zu spät aus der
Kabine geholt. Macht nix vielleicht. Loch gesehen in Natura. Dafür sollte es
zum ersten Mal um ca. 23:00 Uhr möglich sein das die Sonne anfängt auf der
südgehenden Route im Meer zu verschwinden.
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