Samstag, 27. Juli 2013

Harstad, Risøyhamn, Sortland, Stokmarknes, Svolvær, Stamsund.


Vesterålen und Lofoten.

Die Inselgruppe der Vesterålen und Lofoten bieten die wohl atemberaubendsten Landschaften der Reise. Hohe spitze Berge, bis 1300 Meter und flache fruchtige Hochebenen, sowie einige schnuckelige Dörfer. Auf Wunsch einer einzelnen Dame wurde ein Programmpunkt angepeilt, nachgebucht, und am späten Nachmittag in die Tat umgesetzt. Eine Inselrundfahrt auf den Lofoten.
Finnsnes in der Nacht war passiert, von Nacht kann Man bzw. Frau nach wie vor nicht sprechen. Die Sonnenstunden genießen und im Windschutz des Wintergarten ein Nickerchen wagen. Dem surren der Motoren lauschen und der Technik vertrauen.

Wenn das nicht mal aus dem Ruder läuft. Unausgeschlafen sind wir. Hoffentlich ist der Kapitän ausgeschlafen, denn es geht durch den engen flachen Risøyrenna Fjord und unter eine Brücke.
Danach folgt die Passage navigiert durch den engen flachen Raftsund. In Sortland steigen wieder welche zu und einige verlassen das Schiff.
Einfahrtspassage Trollfjord
 Zeit und Wetter erlauben es und noch mal den Trollfjord von seinen Besten Seite zu sehen. Nach wie vor zahme See. Alle die Lofoten sehen wollen hatten dann um 17:30 Uhr Abendessen, wobei das Mittagsessen um 12:00 Uhr war. In Svolvær steht ein Bus für die Rundfahrt. Die begleitende Dame wurde strategisch so positioniert, dass Sie als zweite von Bord kam, derweil der Herr die üblichen zwei Verdächtigen in Schach hielt. Ein starkes Team. Die erste Sitzreihe erlaubte gute Fotos und eine Dame meinte Sie hätte eine Reise gemacht mit reservierten Plätzen. Pech gehabt.
Der höchste Berg der Lofoten
Das Fischerdorf Henningsvaer wurde mit einem Rundgang beglückt, nix gekauft, und einen Eindruck über die durch drei Brücken verbundene Inselkette bekommen.



Die Fahrt durch das Hochplateau im Nebel uselig kalt, war die Freude groß in Stamsund das Schiff zu entern. Durst löschen und das Programm für den nächsten Tag einprägen. Wir hatten erfahren dass heute die durchschnittliche Jahrestemperatur überschritten war, normal sind 21 Grad, und im Winter um die Null wegen der Nähe des Golfstroms. Da kann man nicht meckern, 24 Grad strahlend blauer Himmel. Morgen früh sind wir in Bodø, das ist dann wieder Festland.

1 Kommentar:

BerlinerKindl hat gesagt…

Da sitzt der Berichterstatter aber ziemlich abgeschlafft im Stuhl...
... undgfähr so geht es den Berlinern nach der Megahitze auch.