Vesterålen
und Lofoten.
Die
Inselgruppe der Vesterålen und Lofoten bieten die wohl atemberaubendsten
Landschaften der Reise. Hohe spitze Berge, bis 1300 Meter und flache fruchtige
Hochebenen, sowie einige schnuckelige Dörfer. Auf Wunsch einer einzelnen Dame
wurde ein Programmpunkt angepeilt, nachgebucht, und am späten Nachmittag in die
Tat umgesetzt. Eine Inselrundfahrt auf den Lofoten.
Finnsnes
in der Nacht war passiert, von Nacht kann Man bzw. Frau nach wie vor nicht
sprechen. Die Sonnenstunden genießen und im Windschutz des Wintergarten ein
Nickerchen wagen. Dem surren der Motoren lauschen und der Technik vertrauen.
Wenn
das nicht mal aus dem Ruder läuft. Unausgeschlafen sind wir. Hoffentlich ist
der Kapitän ausgeschlafen, denn es geht durch den engen flachen Risøyrenna Fjord und unter eine
Brücke.
Danach
folgt die Passage navigiert durch den engen flachen Raftsund. In Sortland
steigen wieder welche zu und einige verlassen das Schiff.
Zeit
und Wetter erlauben es und noch mal den Trollfjord von seinen Besten Seite zu
sehen. Nach wie vor zahme See. Alle die Lofoten sehen wollen hatten dann um
17:30 Uhr Abendessen, wobei das Mittagsessen um 12:00 Uhr war. In Svolvær steht
ein Bus für die Rundfahrt. Die begleitende Dame wurde strategisch so
positioniert, dass Sie als zweite von Bord kam, derweil der Herr die üblichen
zwei Verdächtigen in Schach hielt. Ein starkes Team. Die erste Sitzreihe
erlaubte gute Fotos und eine Dame meinte Sie hätte eine Reise gemacht mit
reservierten Plätzen. Pech gehabt.
| Der höchste Berg der Lofoten |
Das
Fischerdorf Henningsvaer wurde mit einem Rundgang beglückt, nix gekauft, und einen
Eindruck über die durch drei Brücken verbundene Inselkette bekommen.
Die
Fahrt durch das Hochplateau im Nebel uselig kalt, war die Freude groß in Stamsund
das Schiff zu entern. Durst löschen und das Programm für den nächsten Tag
einprägen. Wir hatten erfahren dass heute die durchschnittliche
Jahrestemperatur überschritten war, normal sind 21 Grad, und im Winter um die
Null wegen der Nähe des Golfstroms. Da kann man nicht meckern, 24 Grad
strahlend blauer Himmel. Morgen früh sind wir in Bodø, das ist dann wieder
Festland.
1 Kommentar:
Da sitzt der Berichterstatter aber ziemlich abgeschlafft im Stuhl...
... undgfähr so geht es den Berlinern nach der Megahitze auch.
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