Sonntag, 5. August 2007

Doppelkopf im Wintergarten


Endlich wieder vier bereit Doppelkopf zu spielen. Ist klar, das nur die Rentner Zeit haben. Rainer ist in Genk und arbeitet für unsere Rente. Das Gaffelkölsch ist gekühlt und am Donnerstag habe ich 25 kleine Buletten gebraten, die im Rubididub gegessen waren. Die Buchführung habe ich nach alter Tradition machen müßen, weil es zu hell war für den PC. Der Vorteil der großen Seniorenkarten war daher immer Brille an aufschreiben, Brille ab spielen, es ist keine Fehlbedienung erfolgt, lag wohl doch an den großen Karten. Von Fips kam eine gute Bemerkung: Weil in China jetzt viel Milch getrunken wird, wird bei uns das Bier teuer. Helmut geht Ende Oktober in Rente und hat bis dahin immer noch den Schutz der DKV. Für mich war es die erste Doppelkopfrunde als Rentner. Normalerweise hat der Gastgeber Heimrecht und gewinnt einen Eurobetrag, doch bei mir hat es nur für einige Cent gereicht:
Helmut + 1.60€
Fips - 1.20€
Dieter -1.00€
Gerd +0.60€
Nach 20/3 Spielen war noch Zeit etwas zu klönen bevor die Nichtbrühler von ihren Frauen abgeholt wurden. Werden in 4 Wochen bei Helmut spielen. Waren schöne Spielzüge und Doppelkopf ist eine Bereicherung fürs Rentnerleben.

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