Mittwoch, 18. September 2013

Pedreras de s'Hostal.

Ab in den Bauch der Erde. In den Achtzigerjahren kam Mademoiselle Laetitia Lara, eine französische Architekturstudentin, nach Menorca und besuchte einen Steinbruch.
Spuren der Technik im Steinbruch
Das hatten wir dann am frühen Morgen ebenfalls vor, derweil der Nachmittag für ein ausgiebiges Sonnenbaden angesagt war.
Das war der Beginn des gemeinnützigen Vereins und die vormaligen Pedreras de s'Hostal, welche 1994 stillgelegt wurden, befinden sich nun in den Händen dieses Kulturvereins.
Flora und Fauna erobern den alten Bruch
Diese ehemaligen Steinbrüche befinden sich 1 Kilometer von Ciutadella entfernt am camí vell, dem Alten Weg. Der Rundgang durch das Kulturdenkmal ist sehr interessant.


Die Maschine hat ausgedient, nebenan ist neue Technik im Einsatz
Man sieht die Spuren, welche die Äxte in dem weichen Sandstein hinterlassen haben, findet tiefe Löcher, Nischen, Felsnadeln, Labyrinthe und Schwindel erregende Steilwände. Ein Infoblatt in Aleman und Preisnachlass für Senioren, da kann man nicht meckern.



Wenn auch unter kritischen Augen ein Hobbykünstler tätig wurde, war doch da die Überlegung der Dame wie bringen wir das nach Hause, oder bastelt der Herr am Geburtstagsgeschenk.

1 Kommentar:

BerlinerKindl hat gesagt…

Na dit sieht ja dolle us im Steinbruch - da wär de Trude ooch beeindruckt!.