Am Rande des fruchtbaren
Drachenfelserländchen.
Wanderleitung: Dieter.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.8 Das Rheintal
zwischen Burg Rheineck und Rolandsbogen.
Wanderstrecke, Zeit und Höhenmeter: 14,5 Kilometer, 04:24 h, 300 hm.
Wegführung: Eifelvereinsweg, Rheinburgenweg.
Anspruch: leicht. Wetter: + 18,6 Grad C, bedeckt, Nieselregen, schwülwarm.
Wir starten am Sportplatz hinter dem Ort Oedingen.
Nicht mit Ö sondern mit Oe, dementsprechend kompliziert zu finden, wenigstens
für ein altes Navigationsupdate in der Luxuslimousine, wer weiß wo wir da
gelandet wären.
Die Region die wir heute durchqueren gilt als Obst-
und Gemüsekammer des Rheinlandes, das Drachenfelser Ländchen vor der Kulisse
des Siebengebirges. Weite Blicke in die Eifel und den Hunsrück. Heute jedoch
stark bedeckt und in der Ferne schon zu erahnen da kommt Regen auf uns zu.
Der Name Drachenfelser Ländchen der auf die vielfach
angenommene Herkunft mit dem Blick auf den Drachenfels zielt, ist falsch, auch
wenn dieser Blick, wie man ihn von vielen Punkten im Ländchen aus hat, durchaus
reizvoll ist, jedoch den Drachenfels hier und heute nicht sieht.
Kurz vor dem Bentgerhof sieht man wie furchtbar die
Landschaft ist, und den riesigen Golfball in Wachtberg der zur Fraunhofer
Gesellschaft gehört ist hier auch nicht zu übersehen. Über den Eifelvereinsweg als
Hauptwanderweg Nr. 1 ( Jakobsweg ) und unter der Bezeichnung A4 erreichen wir
die Schutzhütte unterhalb des Scheidskopfes. Lange her dass wir hier mal eine
Pause machten.
Ein Mitwanderer redet den Regen buchstäblich herbei,
nur weil Gerd im Vertrauen auf das Regenradar auf weitere Schutzkleidung
verzichtet hatte.
Ein Anwesen bei Calmuth erweckt unsere Neugier, wer
mag hier wohnen. Kurz vor Unkelbach ermöglicht es ein ungewollter Schlenker den
Genuss von Süßkirchen an einer Futterstelle für Wildtiere zu testen. Dieser Weg
endete dann auch im Nirgendwo.
Über den Weg Nr. 3 zwischen Sonnenberg und
Wingertsberg leicht ansteigend wurde der Ausgangspunkt erreicht. Zur Belohnung
gab es bei Lennartz in Heimerzheim, (geschrieben mit Z und nicht mit S), als
Hinweis zur Navieingabe, Eistorten in zwei Variationen die unser Mitwanderer
Wolfgang für seine erste Wanderung in 2016 sponserte, der sich aber auch wieder
für einige Zeit in den Urlaub abmeldete. So bleibt Gerd nix anderes übrig als
die nächste Tour zu planen. Das wir mit offenem Kofferraum losfuhren wird wohl
haften bleiben in den Köpfen der Wanderer.
1 Kommentar:
Na besondas Fruchtbar is dit aba nüscht, mit den paar Erdbeern
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