Mittwoch, 2. August 2017

Burg. – Borkowy.

Spreewald.
Ab in den Spreewald. Diesmal geht es in getrennten Aktion zur Sache. Bootfahren und Wandern.

Knapp 100 km südlich von der Hauptstadt Berlin entfernt, erstreckt sich in der Lausitz eine in Mitteleuropa einzigartige Kulturlandschaft. Hier teilt sich die Spree in ein Labyrinth von rund 300 Fließen. Millionen Mücken und vielen stillen Gewässern. Die andauernde Hitze und Schwüle sorgt für genug Nachwuchs an den lästigen Viechern. Kaum zu glauben, aber wahr, dieser einmalige Landstrich war noch vor fast 150 Jahren unbekannt.
Burg im Spreewald wurde im Jahre 1315 erstmalig urkundlich. Die Häuser wurden hier aufgrund des Wasserspiegels und der Bodenbeschaffenheit auf kleinen Erhebungen, sogenannten Kaupen errichtet.
Lehde im Spreewald, kennen wir von den Bootfahrten, vielleicht ist es hier ja schöner. Deshalb entschließen wir uns für die Kurzversion. Der Bootsführer erzählt viel und macht dann an einem markanten Punkt Kehrtwende.
Die gleiche Strecke zurück, gerade mal 4 Kilometer, da sind wir etwas enttäuscht worden, und so beschließen wir kurzer Hand eine kleine Rundwanderung zu unternehmen. Die Kann Strecke passieren wir teils längsseits oder queren diese.
Schöne Ferienwohnungen werden hier angeboten und gut ausgeschilderte Radwege auf denen man wohl den Spreewald so richtig erkunden kann. Das dies auch per Paddelboot möglich ist hatten wir in der ersten Ferienwoche an getestet.

1 Kommentar:

BerlinerKindl hat gesagt…

Wow, endlich einneues Profilbild nach zwei Jahren!👍