Spreewald.
Ab in den Spreewald.
Diesmal geht es in getrennten Aktion zur Sache. Bootfahren und Wandern.
Knapp 100 km südlich von
der Hauptstadt Berlin entfernt, erstreckt sich in der Lausitz eine in
Mitteleuropa einzigartige Kulturlandschaft. Hier teilt sich die Spree in ein
Labyrinth von rund 300 Fließen. Millionen Mücken und vielen stillen Gewässern. Die
andauernde Hitze und Schwüle sorgt für genug Nachwuchs an den lästigen Viechern.
Kaum zu glauben, aber wahr, dieser einmalige Landstrich war noch vor fast 150
Jahren unbekannt.
Burg im Spreewald wurde
im Jahre 1315 erstmalig urkundlich. Die Häuser wurden hier aufgrund des
Wasserspiegels und der Bodenbeschaffenheit auf kleinen Erhebungen, sogenannten
Kaupen errichtet.
Lehde im Spreewald,
kennen wir von den Bootfahrten, vielleicht ist es hier ja schöner. Deshalb
entschließen wir uns für die Kurzversion. Der Bootsführer erzählt viel und
macht dann an einem markanten Punkt Kehrtwende.
Die gleiche Strecke
zurück, gerade mal 4 Kilometer, da sind wir etwas enttäuscht worden, und so
beschließen wir kurzer Hand eine kleine Rundwanderung zu unternehmen. Die Kann
Strecke passieren wir teils längsseits oder queren diese.
Schöne Ferienwohnungen werden
hier angeboten und gut ausgeschilderte Radwege auf denen man wohl den Spreewald
so richtig erkunden kann. Das dies auch per Paddelboot möglich ist hatten wir
in der ersten Ferienwoche an getestet.
1 Kommentar:
Wow, endlich einneues Profilbild nach zwei Jahren!👍
Kommentar veröffentlichen