Montag, 12. Januar 2015

Satzvey.

Der Alltag ist wieder zurück.

Wanderung: 02_2015

Wanderleitung: Wolfgang.
Wanderkarte: Nr.5a Mechernich Kommern.
Länge: 13,0 km.
Gehzeit brutto: 3h 45 min.
WDG: 4,4 km/h
Wegmarkierungen Nr. 2, Eifelverein - Krönungsweg.
Wegbeschaffenheit: breite Wege, teilweise befestigt, Matchwege.


Anspruch: leicht
Wetter: ca. + 7 Grad C, bedeckt, kalter stürmischer Wind.
Bild
Steigung: Min. 226 Max. 321 Meter.
Sehenswertes: 2 Kapellen am Wegrand.
Bei Satzvey, denkt man zuerst an Ritterspiele auf der Wasserburg. In der Tat,
um die Burg erhalten zu können und Geschichte und Traditionen vergangener Epochen zu bewahren, entschloss man sich, die Anlage dem Publikum zugänglich zu machen und veranstaltet historische Ritterfestspiele, Weihnachtsmärkte und sonstige Events.

Die Leitung der Tour, Wolfgang, hatte folgenden Event. Das Sturmtief sollte uns nicht davon abhalten doch eine Tour zu unternehmen. Zu Beginn wenig Waldgebiet und fast immer an Übungsplatz entlang. Den Weg Nr. 2 am Standort des Bundes vorbei. Hier finden Fahrlehrer des Bundes ideale Bedingungen um Mensch und Material testen. Zum Beispiel eine Wassertiefe von 1,20 Meter. Und das alles um sich auf die Bedingungen in Afghanistan vorbereiten zu können, errichteten die Soldaten auf der rund sieben Kilometer langen Trainingsstrecke in der Schavener Heide eigens eine Geröllstrecke. Die kommt den Straßen da schon sehr nahe. Wir wundern uns auch mitten in der Prärie tauchte ein Fahrzeug auf.
Der Krönungsweg des Eifelvereins als Hauptwanderweg beginnt auf dem Venusberg in Bonn, durchläuft den Kottenforst, überquert die Swistbachebene und führt durch den Rheinbacher Stadtwald zur Steinbachtalsperre. Von hier läuft er durch die Mechernicher Voreifel und weiter zum Kermeter, dem Herzstück des Natur- und Nationalparks Eifel. Der Wanderweg führt weiter zum Rursee, über die Höhen des Buhlert ins Kalltal sowie durch den Hürtgenwald und schließlich durch das Münsterländchen zur Kaiserstadt Aachen.

Die 1000jährige Eiche in Burgfey, hat die Register-Nr.: 642, und steht auf Privatbesitz was uns ein Anwohner erzählte. Die mächtige Eiche gilt als der König des Waldes und auch die Eiche ist ein Baum, in dessen Nähe sich die Elfen gerne niederlassen. Die letzten davon hatten wir mal an den Katzensteinen gesehen. Nach Querung der Bahnlinie machten wir oberhalb dieses ND eine Pause. Der Alltag ist wieder zurück. Baumstämme bitten Schutz und Sitz und die Windböen werden schwächer. Mal wieder etwas unwegsames Gelände, dafür zur Belohnung in einer neuen Bäckerei in Kommern große Stücke Kuchen und einen guten Kaffee, wo auch Brotschneiden kostenlos ist.

1 Kommentar:

BerlinerKindl hat gesagt…

Watnditte füan Wackelfideo?