| Extra für Besucher, damit diese nicht durch die Felder laufen |
Wachendorf hat 2 Wahrzeichen.
| Die Bruder Klaus Kapelle |
Das sind eine Kapelle, ein Silo mitten im Feld aus Beton, kein Glockenturm, und ein Schloss.
| Info am Parkplatz |
Gestartet sind wir bei Wachendorf auf dem Parkplatz Bruder-Klaus-Feldkapelle, von dort aus folgten wir zunächst links von Parkplatz der Landstraße in Richtung Satzvey um dann rechts durch einen beschaulichen Laubwald zum Ort Rißdorf. In diesem Ort an der kleinen Kapelle hatten Norbert und Gerd die letzte Pause im August 2021 gemacht.
| Routenverlauf |
Weiter leicht bergan geht es über den Themenpfad, ab in den Wald, beginnend bei den Katzensteinen, nach Weiler am Berg. Leicht windig aus West aber trocken und siehe da auf einer Pausenbank am Herkelstein kommt die Sonne raus. Ein Grund aus dem Flachmann einen alte Mirabelle von der Firma Prinz sich zu genehmigen. Man schmeckt die besten Rohstoffe, sonnengereift und mit ausgeprägtem Sortencharakter, höchster Fruchtgenuss mit Blick auf den Stockert. Der erste Astropeiler in Deutschland.
| Blick auf den Herkelstein, Weiler am Berg, und Stockert |
Der Herkelstein ist eine 434 m hohe Erhebung im nordöstlichen Teil der Eifel, und bildet den höchsten Punkt des Eschweiler Höhenzuges. Geologisch ist das Gebiet der Kalkeifel zuzuordnen, der Berg selbst besteht aus devonischem Kalk.
| Hier wird noch nach DM bestraft |
Auf der 400 Meter Höhenlinie geht es dann über den Themenpfad Herkelstein und Stockert fast nur noch abwärts bis auf 260 Meter zum Parkplatz. Uns bekannt, Die Bruder Klaus Kapelle, ist montags geschlossen und den Innenraum kennen wir auch vergangenen Touren, sowie die Geschichtlichen Zusammenhänge, das hat sich auch schon bis Berlin rumgesprochen. Ein paar Tropfen von oben aber weiter nicht tragisch, schlimmer ist es das wir im Moment nur noch zwei Aktive sind und damit sind die Spekulationen als Unterhaltung während der Tour schon gesagt.
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