Pesch vom Rundweg Nummer 3 aus gesehen
Vorfrühling, die Vögel singen wieder.
Die Autobahnbrücke bei Zingsheim
Wir starten am Parkplatz in Pesch direkt an der L 106 am Quartbach und über die Jakob Kneip Straße geht es direkt leicht bergan bis zur Gasse Auf der Jücht. Hier verlassen dann den Wanderweg WDE, der Weg der Deutschen Einheit bis auf die Höhe 483 Meter kurz vor der Autobahn A1. Wiesen und Felder, Blicke in die Voreifel, sprich Stockert und Eschweiler sowie Sonnenschein pur.
| Hinweis zum WDE |
Der WDE ist laut Hinweis 1060 Kilometer von Görlitz
bis Aachen. Diese Strecke haben wir heute nicht vor aber in unserer Statistik
können wir lesen, wir haben 12.735 Kilometer bis heute zurückgelegt, also
fehlen noch 7 Kilometer die dem Durchmesser der Erde entsprechen. Das ist doch
mal Erwähnens wert. Seit längerem sind wir zu zweit unterwegs.
| unsere Route in Gelb |
Im weiteren Verlauf geht es leicht bergab zu
Paulusgraben, einem Steinbruch direkt an der L 106 der sich zum Sammeln von
Fossilien eignet. Die alten Wegzeichen wie die örtlichen Rundwege sind nicht
mehr existent, stattdessen erreichen wir die Themenwege WH und ZS und QE bei
Engelgau und somit die Höchste Stelle der Tour wo eine Bank bei bestem Wetter
heute zur Mittagspause einlädt. Einfach herrlich, in der Sonne sitzen und
clönen.
Am Horizont der Rauch von Weisweiler
Ein Selfie per Whats App für Urlauber und dann
weiter ein Teilstück des Martertalweges und somit gefühlt immer der Sonne
entgegen, der weil wir die Routenführung ändern. Am Lewersterberg ist von der
Höhe der Rauch der Kraftwerke vom RWE zu sehen ist, und in direkter Nähe gleichzeitig
die Reste der römischen Villa Rustica bei Roderath.
| ländliche Idylle vor Roderath |
Unser Rückweg führt am Wurstberg vorbei zum Ausgangspunkt. Somit war die Gesamtstrecke nach längerer Pause mal wieder 15 Kilometer, und zu Hause hieß es ihr wart aber lange unterwegs.
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