Mit der Doppelseilrutsche nach Berlin.
Mal schauen was sich so alles verändert
hat.
Der ehemalige
VEB Kulturpark Plänterwald war eine der wichtigsten Freizeitattraktionen der
DDR, mit dem sich für viele bis heute persönliche Erinnerungen verbinden. Er
wurde 1969 als Kulturpark Plänterwald zum 20. Geburtstag der DDR in direkter
Nähe zur Spree eröffnet und war der einzige Vergnügungspark der DDR. Nach einer
wechselvollen Geschichte wurde der nun Spreepark genannte Freizeitpark 2001
geschlossen. 2002 wurde das Gelände eingezäunt und fiel in einen
Dornröschenschlaf.
Bis zum Kauf
durch das Land Berlin im Jahr 2014 verwahrlosten das Gelände und die darauf
befindlichen Gebäude und verbliebenen Fahrgeschäfte. Der Spreepark blieb sich
selbst überlassen, die Natur eroberte viele Flächen zurück.
Ein
wesentliches Anliegen ist auch die Inszenierung der historischen Relikte des
ehemaligen Vergnügungsparks unter Einbeziehung des 45 Meter hohen Riesenrades.
Die F11
überquert die Spree südlich des Plänterwalds im Südosten von Berlin und
verbindet ganzjährig die Ortsteile Baumschulenweg und Oberschöneweide. Mitten
im dichtbesiedelten Stadtgebiet verkürzt sie die Verbindung zwischen den beiden
Ortsteilen erheblich.
Vor über 100
Jahren in Betrieb genommen, ist das die älteste Fährverbindung Berlins. In den
1960er Jahren wurde die Privatfähre an den VEB Fahrgastschifffahrt Berlin,
später Weiße Flotte verkauft, heute gehört sie zur BVG, quasi eine
Busverbindung.
Ein Ufo am
gegenüberliegenden Spreeufer war das einzige was uns die ankommenden Radfahrer
zeigten. Das Vorhaben einer Rundwanderung wurde uns nicht empfohlen, den es
geht durch das Industriegebiet Rummelsburg, so nehmen wir den Rückweg im
Schatten drohender dunkler Wolken durch den Park.
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