| Wetterbedingte Wanderung in der Heimat |
Das Wetter hat sich über Nacht positiv
entwickelt. Beim Südost Wind sind die Regenschauern des frühen Morgen abgezogen
und es macht sich die Sonne breit. Am Sonntagnachmittag sah die Vorhersage noch
anders aus. Deshalb kam am Nachmittag eine Korrektur der Wanderung. Nicht die
Sophienhöhe ist gemeint sondern die Glessener Höhe, Sie liegt näher an Köln.
Das letzte Mal nachweisbar in 2009 mit Essen und Trinken bei der Wanderleitung.
| Das Hochplateau |
Die Glessener Höhe entstand zwischen 1955 und 1970 aus Abraummaterial des Braunkohlentagebaus Fortuna. Sie bildet die höchste Erhebung im Rhein-Erft-Kreis. Die Hänge sind mit Mischwald aufgeforstet, das Hochplateau wird landwirtschaftlich genutzt.
| Viele Schutzhütten im Wandergebiet |
Durch das rekultivierte
Naherholungsgebiet verlaufen viele Wander-, Rad- und Reitwege. Man kann über
die 350 Stufen bekannt als Himmelsleiter den höchsten Punkt 204 m erreichen.
Seit einigen Jahren kümmert sich eine ehrenamtlich tätige Initiative um den
Erhalt der Treppe. Wir gehen die Treppe runter weil wir eine andere Route bergauf
genommen hatten.
| Blick zurück auf den Parkplatz |
Viele Kilometer Wander- und Reitwege durchziehen die liebevoll genannte Kippe. Hier finden Spaziergänger und Jogger, Radfahrer und Mountainbiker, Hundeliebhaber und Reiter alles, was das Herz begehrt.
| Ich gebe dir die Karte |
Durch das Delegieren der Tour von Herbert auf Norbert, der ist hier früher immer gelaufen, Marathon, wird das Café Müller von einer Baumschule als Abschluss gewählt. Leckere Schwarz Wälder Kirschtorte mit Schnaps wird genossen. Norbert hatte mal wieder den Trick angewendet, ist muss kurz zur Toilette, wir können los, ist alles schon bezahlt.
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