Die Jugend ist arbeiten und die Alten müssen früh aufstehen. Aber warum? Der Besuch des Reichstags ist eine Altnative, da die Museen Montag fast alle geschlossen sind. Der Begriff die Rentner haben keine Zeit, trifft ein wenig zu, aber nur damit wir die
Warteschlange nicht in Kauf nehmen müssen.
Warteschlange nicht in Kauf nehmen müssen. Für mich war es der Dritte Besuch, aber was soll’s. Anscheinend hat die Taube vom Aprilbesuch sich in der Kuppel eingenistet, Herbert hat mich ein wenig unglaublich angeschaut, als ich ihm erzählte dass man in den Himmel schauen kann. Das super Wetter ließ keine Kontraste zu dies zu dokumentieren. Schulklassen
sammelten Informationen, weil wohl die Lehrer ihnen Aufgaben gestellt hatten. Die Dachterrassenaussicht hat uns dann das nächste Ziel vorgegeben.
Ab in den Dom. Na ja von der Grundfläche her etwas größer als unser Stolz in Köln, aber auch schöner??? Der Sonderpreis für Senioren hatte ein wenig zu Verwirrung gesorgt. Mit bestimmenden Ton Rentner, Senioren, wurde der Rabatt in die Kasse eingeben. Zu spät der Perso hatte da die Jahreszahl 1945, also noch keine 65, Glück für uns. Die audiovisuelle Führung untermalt mit schöner Kirchenmusik hatte die Stunden wie im Fluge vergehen lassen. Der Kuppelrundgang wurde wieder mal für fotografische Eindrücke genutzt.
Ab in den Dom. Na ja von der Grundfläche her etwas größer als unser Stolz in Köln, aber auch schöner??? Der Sonderpreis für Senioren hatte ein wenig zu Verwirrung gesorgt. Mit bestimmenden Ton Rentner, Senioren, wurde der Rabatt in die Kasse eingeben. Zu spät der Perso hatte da die Jahreszahl 1945, also noch keine 65, Glück für uns. Die audiovisuelle Führung untermalt mit schöner Kirchenmusik hatte die Stunden wie im Fluge vergehen lassen. Der Kuppelrundgang wurde wieder mal für fotografische Eindrücke genutzt.
Was hat das Rote Rathaus mit verwandt zu tun. Nicht nur ich, sondern auch Herbert hat Kontakt ( Klüngel ) in Berlin.
Das muss man nutzen, einen Vetter als Chef in der Senatskanzlei besuchen und einen Eindruck vermittelt bekommen den man so einfach nicht mehr erhält, und das in unserem Alter. Die Frage, wo geht ein Rheinländer in Berlin ein Bier trinken war zur Chefsache geworden. Da wir schon einige urtypische Berliner Lokale kennen, mal ein leckeres Kölsch in der STÄV. Dass nebenbei da noch Fußball im Fernsehen war hat uns nicht gestört.
Das muss man nutzen, einen Vetter als Chef in der Senatskanzlei besuchen und einen Eindruck vermittelt bekommen den man so einfach nicht mehr erhält, und das in unserem Alter. Die Frage, wo geht ein Rheinländer in Berlin ein Bier trinken war zur Chefsache geworden. Da wir schon einige urtypische Berliner Lokale kennen, mal ein leckeres Kölsch in der STÄV. Dass nebenbei da noch Fußball im Fernsehen war hat uns nicht gestört. Es war da dann doch auf einmal schon dunkel und schau nicht auf die Uhr Nebensache. Günter war dann mal weg, hat richtig Spaß gemacht zu klönen, und wir hatten uns auf einen Alkohol Entziehungs- Spaziergang vorbereitet. Aber da doch noch was. Am Bodemuseum zurück marsch ,marsch. Die Unterlagen aus dem Rathaus plus Kamera liegen gelassen. Der Aufmerksamkeit der Bedienung ist zu verdanken, dass alles noch da war. Jetzt genug Taxi und ab in die Lindenstrasse der gute Nacht Absacker war vorprogrammiert.
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