Samstag, 19. Januar 2019

Bestensee.


Von Königs Wusterhausen nach Bestensee.

Wanderleitung: Michael.
Wanderkarte: Karte Infos von der örtlichen Tourismusbehörde.
Wanderkilometer 11,4 km.
Zeit 02:49 h.
Höhenmeter  15 hm.
Streckenführung: Weg Nr. X.
Wetter: um Null Grad bis 2,0 Grad C, strahlend blauer Himmel.
Wegcharakter: urige Wege, befestigte Wege.
Eine kräftige Stärkung im beschaulichen Bestensee und dann auf zu einer Streckenwanderung durch ein Naturschutzgebiet mit Krummer See, Sutschke See und einem versumpften, wild belassenen Wasserlauf, durch das Sutschetal. Optimale Bedingungen bevor man sich den Besucherströmen anschließt.
Nach einem opulentem Frühstück in unmittelbarer Nähe von Bahnhof Bestensee, den wir mit dem RB 24 aus Königs Wusterhausen erreicht hatten geht es los zu einer Streckenwanderung. Die Gastgeber man höre und staune die waren vor einigen Wochen hier bei Grau in Grau.
Über 2 Kilometer windet sich von Süden nach Norden der See und im folgt das Sutschetal. Vor ca. 15 00 Jahren entstanden nach der letzten Eiszeit. Ein wenig davon bedeckte den Waldboden, viel Sonne und kein Gegenverkehr.
Hinter dem Ort am Rande eines Weinbergs, durch eine Vereinsgründung 2010 entstanden an einer der schönsten Ecken in Bestensee geht es los. Der Mühlenberg mit seinen 34 Metern Höhe ist die höchste Erhebung im Ort und bietet einen herrlichen Ausblick auf den alten Dorfkern von Groß Besten mit seiner Dorfkirche. Dass dieser sanfte Anstieg auch noch gen Süden liegt, macht ihn zum idealen Weinanbaugebiet in dieser Region. Die heutigen Klimabedingungen sind bestens geeignet für den Weinanbau, und über einen sehr schönen urigen Pfad geht es bis zum Ort Krummensee.

Ein Erholungszentrum aus den Besatzungszeiten tangieren wir und schon wird der Hofjagdweg aus vergangenen Zeiten in der Nähe von Schloss Königs Wusterhausen erreicht. Der Soldatenkönig wohnte bevorzugt in diesem kleinen Schloss, hier verweilte er und seinen Tabakskollegien, und konnte sich mit der Ausbildung seiner Langen Kerls von den Staatsgeschäften ablenken oder auf die Jagd gehen.
Somit ist auch schon fast der Endpunkt da. Klar bei so viel Wasser gibt es zum Abendessen gegrillten Fisch, von der Terrasse, sehr lecker zubereitet und ausgesprochen bekömmlich.

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