Von Königs Wusterhausen nach Bestensee.
Wanderleitung: Michael.
Wanderkarte: Karte Infos von der örtlichen Tourismusbehörde.
Wanderkilometer 11,4 km.
Zeit 02:49 h.
Höhenmeter 15 hm.
Streckenführung: Weg Nr. X.
Wetter: um Null Grad bis 2,0 Grad C, strahlend blauer Himmel.
Wegcharakter: urige Wege, befestigte Wege.
Eine kräftige Stärkung im
beschaulichen Bestensee und dann auf zu einer Streckenwanderung durch ein
Naturschutzgebiet mit Krummer See, Sutschke See und einem versumpften, wild
belassenen Wasserlauf, durch das Sutschetal. Optimale Bedingungen bevor man
sich den Besucherströmen anschließt.
Nach einem opulentem
Frühstück in unmittelbarer Nähe von Bahnhof Bestensee, den wir mit dem RB 24
aus Königs Wusterhausen erreicht hatten geht es los zu einer Streckenwanderung.
Die Gastgeber man höre und staune die waren vor einigen Wochen hier bei Grau in
Grau.
Über 2 Kilometer windet
sich von Süden nach Norden der See und im folgt das Sutschetal. Vor ca. 15 00
Jahren entstanden nach der letzten Eiszeit. Ein wenig davon bedeckte den
Waldboden, viel Sonne und kein Gegenverkehr.
Hinter dem Ort am Rande
eines Weinbergs, durch eine Vereinsgründung 2010 entstanden an einer der
schönsten Ecken in Bestensee geht es los. Der Mühlenberg mit seinen 34 Metern
Höhe ist die höchste Erhebung im Ort und bietet einen herrlichen Ausblick auf
den alten Dorfkern von Groß Besten mit seiner Dorfkirche. Dass dieser sanfte
Anstieg auch noch gen Süden liegt, macht ihn zum idealen Weinanbaugebiet in
dieser Region. Die heutigen Klimabedingungen sind bestens geeignet für den
Weinanbau, und über einen sehr schönen urigen Pfad geht es bis zum Ort
Krummensee.
Ein Erholungszentrum aus
den Besatzungszeiten tangieren wir und schon wird der Hofjagdweg aus
vergangenen Zeiten in der Nähe von Schloss Königs Wusterhausen erreicht. Der Soldatenkönig wohnte
bevorzugt in diesem kleinen Schloss, hier verweilte er und seinen Tabakskollegien, und konnte sich mit der
Ausbildung seiner Langen Kerls von den
Staatsgeschäften ablenken oder auf die Jagd gehen.
Somit ist auch schon fast
der Endpunkt da. Klar bei so viel Wasser gibt es zum Abendessen gegrillten
Fisch, von der Terrasse, sehr lecker zubereitet und ausgesprochen bekömmlich.
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