Sonntag, 9. Juni 2019

Bürvenich.


Pfingstspaziergang.

Wanderleitung: Vadder.
Wanderkarte: Karte Nummer 4 Zülpicher Börde.
Wanderkilometer 10,65 km.
Zeit 03:03 h.
Höhenmeter  164 hm.
Streckenführung: Planung nach neuem Update von Kompass.
Wetter: 21,0 Grad C, Sonne, leicht bedeckt.
Wegprofil: Waldwirtschaftswege, urige Pfade im NSG am Tötschberg.

Bürvenich mit Weiblicken Neurath, Siebengebirge, Stockert


Parkplatz hinter der Kirche, roter Punkt, gelber Linie folgend

Das neue Update kam rechtzeitig zu Pfingsten im Punkt A geht es los immer der gelben Linie folgend hinter der Kirche in Bürvenich. Durch das Bürvenicher Bachtal kommt man zuerst an einem historischen Punkt, der Felsenkeller. Bevorratung von Eisblöcken für die Bierbrauer, Luftschutzbunker und jetzt Regenauffangbecken.

Felsenkeller in Bürvenich

Im weiteren Verlauf wählen wir den Geopfad von Zülpich nach Bürvenich. Im NSG Tötschberg blühen im Juni wilde Orchideen und eine üppige Vielzahl blühender Wiesenblumen, im März übrigens die Kuhschellen.

Orchideen

Schmale Pfade mit gelb gezeichneter Kennung fordern dazu auf die Wege nicht zu verlassen. Das Kalksteingebiet ist um diese Jahreszeit ein Kleinod für Insekten und Schmetterlinge. Den Mausbach queren geht es zu Burg Berg. Nun leicht bergan zum nächsten Highlight, die Hubertuskapelle oberhalb von Floisdorf. 

Dokument auf Bierdeckeln

Wie belegt, hier im Dokument, ist mal an Pfingsten beim Bierabend die Kapelle geplant worden und auf den Bierdeckeln schriftlich festgehalten.

Die Hubertuskapelle bei Floisdorf

An der Achemer Mühle halten wir noch einen Plausch mit einer älteren Dame, die meint, der Hund kennt euch, sonst würde er bellen. Bevor das Regengebiet von Cavalaire-sur Mer bis Maastricht uns erreicht sind wir wieder zu Hause.

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Schöne Wanderung hat meine bessere Hälfte ausgesucht 👍

BerlinerKindl hat gesagt…

sieht toll aus!

BerlinerKindl hat gesagt…

Keene Montachswandarun?