Ittenbach zwischen A3 und Rhein.
| Wegführung Grenzüberschreitend |
Wanderleitung Dieter.
Wanderkarte Karte Nummer 22 Bonn und das Siebengebirge Wanderkarte NRW.
Wetter 7,3 Grad C, bedeckt, trocken, grau in grau.
Kreis Rhein Sieg Kreis
Region Siebengebirge
Tourenart Rundtour
Frequentierung mäßig
Wegprofil Waldwirtschaftswege gut durchnässt, Asphalt.
Länge der Strecke 18,86 km
Zeit 04:43 h
Höhendifferenz 260 m
Das Siebengebirge erkunden, von NRW bis nach Rheinland Pfalz.
Ein gutes Wanderwegenetz lädt ein, die Vulkanlandschaft über unterschiedliche Routen zu erkunden. Der Aufstieg auf die Gipfel wird mit einem herrlichen Ausblick auf den Rhein und die umgebenden Berge belohnt. Ausgangspunkte sind zum Beispiel Königswinter, Rhöndorf, Bad Honnef oder die Margarethenhöhe bei Ittenbach. Wir wählten diesmal den Parkplatz Logebachtal an der L 83 hinter der Ortschaft Ittenbach.
| Servatiuskapelle |
Durch das langgezogene Tal des Logebaches geht es an der Schneewittchen Hütte vorbei bis zur Servatiuskapelle. Die Teilstrecke war wohl an diesem Morgen für die Hundebesitzer eine Auslaufstrecke. Über den Stellweg geht es leicht bergan bis zur Schutzhütte Kreuzeiche. Die Wegemarkierungen sind mit dem Rheinsteiglogo in Gelb ausgezeichnet, das heißt wir befinden uns auf der Zuwegung zum Rheinsteig.
| Schneewittchenhütte im Logebachtal |
Zu den bekanntesten Liebhabern dieser Landschaft gehörte wohl Konrad Adenauer. Er legte nicht nur seinen eigenen Wohnsitz an den Fuß des Drachenfels, sondern sorgte gleich dafür, dass die gesamte Bundesregierung von Bonn aus den Blick auf das Mittelgebirge genießen konnte.
| Schutzhütte Kreuzeiche |
Von der Schutzhütte Kreuzeiche machen wir einen Schlenker zum Krater am Asberg. Hier wird die Landesgrenze von NRW zu Rheinland Pfalz überschritten. Von den Berggipfeln mit mittelalterliche Burgen und Schlössern ist nur die Rückseite des Ölberges zu sehen. Die heutige Gestalt des Gebirges ist vor allem in den letzten 5 Millionen Jahren entstanden, als das Rheinische Schiefergebirge verstärkt herausgehoben wurde.
| Auf dem Stellweg |
Vom Asberg aus geht es abwärts in Richtung das Auge Gottes und wir machen eine kurze Trinkpause an der Mäcki Hütte. Noch nie gelesen oder besucht. Nun mal wieder zur Abwechslung bergauf zum Himmerich, einem Aussichtpunkt auf 366 Höhenmeter. In unmittelbarer Nähe an der Florianshütte geht es nur noch bergab über die Kohlstraße und nach Querung der L 144 ist das Logebachtal wieder erreicht. Viele Teilstrecken waren einem Mitwanderer völlig neu da wir die Wanderungen aus logistischen Gründen immer in kleineren Gruppen gemacht hatten, sprich zu zweit, maximal zu dritt.
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