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| Blick von der Kronenburg auf die Hausberge Steinert |
Auf einen der höchsten Berge des Hohen
Venn. |
| Die Kronenburg vom Wanderweg KB 9 |
Die
vorgegebene Route ein wenig verändern und ganz nebenbei einen der höchsten
Berge des Hohen Venn erklimmen. Wir parken in der Nähe des Feuerwehrhauses in
Kronenburg. Über den Weg Nr. K, Kylltal geht es leicht bergan über eine neue
Brücke an der alten Bahntrasse rund um den Leuversberg. An und an ist die alte
Markierung KB 9 ersichtlich.
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| Am Rande des Wanderweges am Leuversberg |
Unberührte
Natur, fantastische Fernblicke und verschlungene Pfade all das findet man auf
10 Kilometer langen Wanderung, die wie erwähnt etwas erweitert hatten. Das
Training am Vortag im Villewald erwies sich als nützlich. Durch das
Naturschutzgebiet werden quasi die Hausberge von Kronenburg erwandert.
Unterwegs werden immer wieder schöne Ausblicke auf Kronenburgerhütte, die
Kronenburg, den Kronenburger See und Dahlem geboten. |
| Hinweise zum ehemaligen Grenzverlauf |
Ein kurzes
Stück an der Kreistrasse ca. 50 Meter und dann wider in den Wald über den KB 9.
Auf dem Steinert weist eine Tafel auf den dortigen Grenzverlauf zwischen
Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hin, früher einmal die Trennungslinie
zwischen der französischen und britischen Besatzung. Am alten
Grenzpunkt geht es über den KB 10, bzw. HS, abwärts ins Tal. Ein wunderbarer
uriger Weg der wohl demnächst ziemlich zugewachsen ist. |
| Blick auf Hallschlag vom Pausenplatz |
Eine
Abkürzung ist kurz vor Hallschlag möglich direkt am Waldesrand ist rechter Hand
der Verlauf der alten Bahntrasse zu sehen. Geht man nicht bis zum Ortsrand von
Hallschlag hat man ein gutes Stück asphaltierten Weges gespart, allerdings auch
nicht die schöne Bank am Wegrand mit dem Blick auf den Ort.
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| Kleine Hindernisse erhöhen das Wandervergnügen |
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| Ruine mit Infotafel |
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| Das sah ja mal toll aus |
Von der
Kronenburg ergibt sich ein toller Blick auf die zurückgelegte Strecke. Das wird
auf dem ersten Bild deutlich und begeistert jedes Mal die Begleitung. Das
hatten wir nach der Wanderung genossen und sind dann am Parkplatz Burg durch
den Ort geschlendert. Menschenleer und unheimlich Still in den engen Gassen |
| historische Bauten direkt reihenweise |
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| Besuch der Kirche ist lohnend |
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| So kann man den Jägerzaun auch schützen |
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| unser digitales Kartenmaterial |
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