Samstag, 17. April 2021

Erkensruhr.

 Narzissen Püngelbach und Fledermäuse am Wüstebach. 

Die wilden Narzissen am Püngelbach

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche, durch des Frühlings holden, belebenden Blick, Im Tale grünet Hoffnungsglück.

Die Rentner bei PC und Zeitung
Durch die Täler des Püngel-,und Wüstebaches auf der Suche nach den wildwachesenden Narzissen. Im Nationalpark Eifel fallen einem die Verse ganz schnell wieder ein. Das Wetter spielt mit und den beiden Besuchern mal dieses Naturereignis zeigen. Beide sind mit dem Auto angereist, so das für die Durchführung der Wanderung die Corona Konformität gewährleistet ist, Also 2 Autos ein Weg.

Am verlassenen Ort Leykaul
Zwei für die Eifel typische Täler mit ihren Magerwiesen heißen Wüstebach und Püngelbach und befinden sich im Nationalpark Eifel. Das Hollerather Knie und der Perlebach und Fuhrtsbach bei Monschau sind gesperrt, somit ist die Möglichkeit mit Insiderwissen das Naturerlebnis trotzdem zu erleben. Das relativ milde Meerklima mit reichlichen Niederschlägen und Nebeltagen in den lichten, aber feuchten Talgründen, eine perfekte Lebensgrundlage der Blümchen. Der lange Winter, dem die Höhen der Eifel oft ausgesetzt sind, ist endlich vorbei, die Montagswanderer haben bei den vielen Wanderungen aber auch die Blumen schon im Schnee gesehen.

Beim Anstieg am Püngelbach
Die letzten Forsttage bzw. Nächte klingen ab und die historischen Narzissen Gebiete sind auf Grund der Pandemie gesperrt, gut das es noch Ausweichmöglichkeiten gibt. Wir starten in Erkensruhr am Parkplatz Finkenauel. Die Wegrichtung ist erstmal in Richtung Waldkapelle und dann bis zum Beginn des Schöpfungspfad bei Hirschrott.

Infos zur Tour
Weiter geht es bergan entlang des Püngelbaches bis fast auf Höhe des Rothe Kreuz. Im oberen Bereich sind dann die kurzstieligen Blumen zu sehen. Den nächsten Bergrücken meistern dann die Rückkehr der Tour entlang des Wüstebach angehen. Zur Mittagszeit wird die Tour doch noch von vielen Wandersleuten begleitet.

Die Fledermaushöhlen am Schöpfungspfad
Der Zugang zu den Fledermaushöhlen auf der Wüstebachseite sind gesperrt und wird letztendlich der verlassene Ort Leykaul angesteuert und dort auf dem Schöpfungspfad ist als Highlight ebenfalls ein Höhenlabyrinth für die Tierchen reserviert. Der Parkplatz hat sich gut gefüllt am Nachmittag und wir machen Platz für Parkplatzsuchende.

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