| Das beliebteste Fotomotiv in Monschau, das Rote Haus, direkt gegenüber gibt es Dütchen |
Im TV sind schon Aufrufe diese schöne Stadt zu besuchen, da hier keine Flutkatastrophe war. Man freue sich auf Besucher laut Tourismus Information so im WDR. Aktuell vom 02.08.2021 da viele Menschen der Meinung sind das hier auch die Rur vom Dauerregen ihre Spuren hinterlassen hat. Man sollte Einkaufen und die Restauration besuchen.
| immer zu hören in den Geschäften, wir hatten kein Hochwasser |
| Treppen auf Treppen ab durch die Altstadt |
Am Ufer der Rur, die mitten durch das Eifelstädtchen Monschau fließt, gibt es liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern Reihe an Reihe in den verwinkelten romantischen Gassen. Natürlich gehört Kopfsteinpflaster dazu. Das Rote Haus ein Patrizierhaus, im 18. Jahrhundert erbaut kann von der Blütezeit der Tuchmacherindustrie erzählen und ist ein beliebtes Fotomotiv. Monschauer Wolltuch stand in ganz Europa für höchste Qualität.
Die Burg, hoch über der Stadt ist uns, den alten Pfadfindern aus dem Ende der 50 er Jahren als Jugendherberge bekannt, damals manche unangenehme Erinnerung vor allen bei Winterfahrten. Erbaut wurde sie Ende des 12. Jahrhunderts von den Herzögen von Limburg und bis ins 17. Jahrhundert kontinuierlich aus- und umgebaut worden. Unten im Tal angelangt, geht es los auf den Wanderweg.
Der verläuft nahe der belgischen Grenze und hat die Bezeichnung GR 56 bzw. rot-weiß. Auf einer Länge von insgesamt 94 km verläuft ebenfalls der Weg des Gedenkens im deutsch-belgischen Grenzgebiet 30 Tafeln erinnern den Wanderer im Streckenverlauf an wichtige Ereignisse und Orte aus den Zweiten Weltkrieg wie z.B. die Ardennenoffensive, Schmuggel, Westwall oder der Angriff auf den Zug von Dwight D. Eisenhower in Bütgenbach. Der Weg steigt erstmal steil an bis zur Ehrensteinsley.
Danach geht abwärts entlang der Rur. Schmale Pfade und sozusagen über Stock und Stein in Richtung Gut Reichenstein. Das alles unweit der belgischen Grenze. Da merkt man durch die Piepstöne der Netzanbieter auf dem Handy. Nach passieren der Vennbahn Trasse erreichen wir die Norbertuskapelle.
Im weiteren Verlauf geht es in Richtung Kalterherberg, ein Ort der oft genannt wird bei Wetterberichten im Winter, als kältester Ort in NRW. Nach Querung der B 258 wird die Restauration Perlenau erreicht, hier alles tote Hose, die letzten Bewertungen im Internet sind von 2018, teilweise sind die Tische noch eingedeckt. Über die Brücke an der Restauration geht es retour nach Monschau.
| Dütchen in der Kreation mit Sahne |
Nach 3 Kilometer wird die idyllische Stadt Monschau erreicht. Voll hier, sehr viele aus Holland und Belgien da wird es schwierig gemütlich einen Kaffee zu trinken und das Treiben in den Gassen zu beobachten dazu die traditionellen Monschauer Dütchen, ein Biskuit Gebäck wahlweise mit Sahne, oder Eis, oder Kirschen so kann man den Tag ausklingen lassen.
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