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| Die Landskrone von der Rückseite |
Im Schatten der Landskrone
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| Kirchdaun |
Durch seine Lage an den Ausläufern der Landskrone
ist Kirchdaun umgeben von idyllischen Landschaften aus Wiesen, Feldern und
Wäldern. Der 280 Meter hohe Scheidskopf ist die Kuppe eines
ehemaligen Basaltvulkans zwischen Remagen und Kirchdaun. Aus dem Zentrum des
Kegels wurden früher Senksteine für Deiche und Hafenanlagen in den Niederlanden
abgebaut.
Im Mittelalter führte die alte Krönungsstraße der
deutschen Könige Frankfurt–Aachen durch den Ort. Zwischen 1739 und 1793 wendete sich der Ort dem
Eisenerz und dessen Abbau ab, insbesondere Blei und Kupfer wurden an den
Plätzen Goldgrube und Scheid abgebaut.
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| Unsere Route |
Für uns beide, Herbert und Gerd, montags aktiv
unterwegs ist das Wandern zu einer Herausforderung geworden, alle 2 Wochen eine
Strecke aussuchen. Wenn man bedenkt von ehemals 10 Personen sind es jetzt zwei,
mindestens noch bis Ende Mai. Somit sind wir nach fast 10 Jahren unterwegs wo
mein Freund Herbert selten war.
Wir starten hinter der Kirche in Kirchdaun und sind
direkt am Wanderplatz. Es geht bergan bis zu einer Hütte die sehr verwegen
aussieht. In der Tat es gibt ein Hüttenbuch und das gesamte Bauwerk ist aus
Stämmen mit Lehm erbaut. In Richtung Scheidskopf orientieren wir uns am
Wanderzeichen Eifelverein bzw. A4 bis zur Landstraße zwischen Kirchdaun und
Remagen. |
| Abraumhalden |
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| 2 Badeseen im alten Steinbruch |
Durch hohe Buchenwälder sehen wir Halden des
Bergbaus und versuchen an einer Stelle wo der Zaun herniederliegt einen Blick
in den Abgrund. Zwei Badeseen werden sichtbar direkt am Abhang.
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| Große Gebiete an den Bäumen mit Efeu Besuchs |
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| Die Apollinaris Kirche |
Im weiteren Verlauf geht es durch einen
ungewöhnlichen Baumbestand, alles mit Efeu Bewuchs in Richtung Schloß
Marienfels bis wir wieder einen Anstieg haben bis zur Apollinaris Kirche in
Remagen.
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| Die Straußenfarm |
Über den Blankerts Hohlweg erreichen wir das
Forsthaus Erlenbusch und in weiteren Verlauf den Rand einer Straußenfarm. Die
mit viel Buchenlaub bedeckten Wege zu Beginn der Wanderung waren eine Wohltat
für die Füße, hinter der Landstraße waren tiefe Spuren auf den Wegen mit viel
Match und großen Pfützen. Also immer hin und herspringen.
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Das restaurierte Backhaus in Ortsmitte
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Über den Höhenweg ist der bescheidene Ort in Sicht und
zu guter Letzt sehen wir noch das restaurierte Backhaus in Ortsmitte wo Kurse angeboten
werden.
1 Kommentar:
Ja, Gerd, alles war/ist so, wie du vermerkt hast.
Tatsächlich war ich in diesem Gebiet ganz, ganz selten unterwegs.
Somit war diese Wanderung sozusagen für mich (fast) unbekannt.
Ich bin mir sicher, dass wir Beide auch in den nächsten Wochen
weiterhin gute Wanderideen haben.
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