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| Die Madbachtalsperre |
Sommerliche Temperaturen am See.
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| Am Ortsrand von Queckenberg an der Talsperre |
Wir starten unsere Wanderung am Wanderparkplatz hinter Queckenberg am Rande des Staatsforst Flamersheim.
Die kleinen Bäche die links und rechts der Wanderroute sind bezeichnen sich mit der Endung Siefen. Das oder der Siefen oder Seipen bezeichnet regionaltypisch im nordwestlichen Deutschland ein meist schmales, feuchtes, Schlucht artiges Kerbtal des Mittelgebirges mit einem Quellbach. Im süddeutschen Raum ist für eine solche Talform die Bezeichnung Klinge gängig. Wir gehen zuerst entlang der Rauscheidessiefen, Düffelssiefen und der Pferdsbruchsiefen. An den urig gelassenen Tälern der kleinen Gewässer geht es leicht bergan bis auf Höhe des Hahnenbergs. Der in diesem Waldgebiet mit 411 Metern die höchste Erhebung ist. Durch den Baumbestand sind leider keine Blicke in die Kölner Bucht möglich.
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| Knabenkraut |
Lange Zeit nicht mehr in dieser Gegend unterwegs
gewesen und doch noch die ein oder andere Ecke erkannt. Vor allem waren hier früher
eindeutige Wegbezeichnungen. Heute gibt es zwei Themenwege, MT und HB das steht
für Madbachtal und Hahnenberg. Neu war eine Wegführung abseits und durch hohe
Gräser die sich wohl bald mit der Orchideenart Knabenkraut besiedeln werden. Ferner
gibt es Verbotsschilder in slawischer Sprache, Pilze sammeln in Haushaltsmenge.



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