Montag, 29. Januar 2024

Gemünd.

Die Spuren der Flut am Zusammenfluss Urft und Olef 

Die Schäden der Trockenheit

In die Bergwelt bei Gemünd.

Am Parkplatz Thönnishäuschen B 265

In Rot unsere Wegstrecke

Wir starten im Ort Gemünd der nach wie vor durch die Flut von vor 3 Jahren immer noch im Reparatur Modus der Häuser ist. Vorgesehen ist eine Tour in die Bergwelt bei Gemünd in der Fahrtrichtung nach Hause, rechts der Urft. Also geht es entlang des Maueler Pfad über den Eulenweg bis zum Haus Auszeit, schöne Aussicht, und die Erkenntnis wir sind auf der linken Seite der Bergwelt. Spontan geht es weiter bergan bis nach Wolfgarten.

Direkt in der Nähe des Feuerwachturms

Die Kohlberghütte, bekannt aus einer Wanderung mit Startpunkt Voißel, wird passiert und dann als weiteres Ziel der Feuerwachtturm bei Wolfgarten. Die alte Holz Konstruktion ist ersetzt worden durch einen portablen Mast damit im NSG das Handy Netz funktioniert. Zuvor wird ein Anwesen eines vermutlichen Reichsbürges tangiert. Sprüche an den Bäumen allerlei Unrat auf dem Gelände. Im Ort lädt Bank und Tisch zur Mittagspause ein, erstaunlich man kann sich in der Sonne Ahlen und den weiteren Ablauf planen. Die zweite Wanderung im neuen Jahr und diesmal haben den Rucksack dabei.

Ohne Hinweis was dass mal war

Der Böttenbach ein idyllisches Tal

In weiteren Verlauf geht es ins Bachtal des Großen Böttenbach immer bergab ca. 2,9 km zum Zulauf der Urft in die Talsperre. Ein zerfallenes kleines Haus, scheinbar eine Mühle, wenn man den Bachverlauf betrachtet, was es auch immer war, man findet keinen Hinweis. Zurück am Ortsrand über die Urft Seestraße wird der Startpunkt erreicht. Wir kommen vorbei an einem Gedenkstein für die Opfer der Flutkatastrophe der immerhin 9 Personen zum Opfer fielen. Im gesamten Verlauf der Straße ist ersichtlich das in den Erdgeschosswohnungen nach wie vor gewerkelt wird.

Keine Kommentare: