| Anschauungsstück ein Regler des Wasserwerkes |
| Ein Schaubild aus dem Info der Talsperre |
An der Wehebachtalsperre.
| Gut gefüllt die Wehebachtalsperre |
| Karte mit neuen Wegen im Erholungsgebiet am Wasserwerk |
Für unseren Startpunkt ergibt sich eine Parkmöglichkeit an der Wehebachtalsperre, hinter dem Ort Schevenhütte. Genauer gesagt am Wasserwerk. Das markante Aussehen der Talsperre ist in der Wanderkarte ein Dreiarmiges Gebilde. An Freizeitmöglichkeiten sind lediglich Wandern und Radfahren erlaubt, da der See wegen seines Charakters als Trinkwasserreservoir nicht für den Wassersport freigegeben ist.

Unsere Route mit neuem Update ( blaue Linie )
Am Staudamm geht es los und wir peilen für die
Route nach einigen Metern einen schmalen Pfad in Richtung Drei Eichen an. Da
der Weg nach eine Weile wie zu gewaschen aussah sind wir gezwungen querfeldein
durch den Wald bis zur Straße zu finden. Hier stößt man auf den Eifelvereinsweg
der von Nord nach Süd verläuft. Nach einer Weile nehmen wir dann den
Eifelvereinsweg von Ost nach West.
Somit erreichen wir das Franzosenkreuz. Beiläufig sei erwähnt das Symbol des Pilgerweges geht bis zum Franzosenkreuz und ist man staune ein uriger Pfad. Bei dem bekannten Franzosenkreuz am Rothenbruchbach zwischen der Laufenburg und der Klosterruine Schwarzenbroich handelt es sich um ein Grabdenkmal in Form eines Kreuzes. Anno 1679 ist hier ein Französischer Offizier ermordet und begraben worden.
Als nächsten Anlaufpunkt planen wir die
Laufenburg. Auf einer Anhöhe im Privatforst der Familie Prym. Im 12 Jahrhundert
erbaut, zerstört im 2. Weltkrieg und in den 50er Jahren wieder aufgebaut. Als
Gutshof und Restauration genutzt. Da alle Mitwanderer die Burg kannten machen
wir kehrt an einer Schutzhütte als Pils gebaut, bei den Temperaturen kein
Problem und kehren den Rückweg an. Somit bleibt Für uns eine ausgiebige Pause.
urige sumpfige Pfade Bergab in der Nähe des Forsthaus Wenau
In Anbetracht der sommerlichen Temperaturen geht
es in Richtung Forsthaus Wenau und dann auf einem schmalen urigen Pfad bis zur
L 12 die wir am Ortsschild Schevenhütte queren und dann den Rückweg über den
neu ausgewählten Weg Nummer 6 mal nah und fern am Wehebach zurück.
Infotafel an den Häusern Haus Jülich mit Info neben dem großen Tor
Danach geht der Weg auch teilweise durch den Ort Schevenhütte der an einigen Gebäuden mit Infotafeln auf die Vergangenheit hinweist. Erzbergbau.
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