| Parken kurz vor Kall |
Im Tal der Urft von Anstois bis Gemünd
über den Wackerberg nach Kall.
| Pfad hinter Anstois |
Der Startpunkt ist beliebt bei Wanderfreunden weil man dort direkt mit Informationen über die Siedlung der Römer überhäuft wird, an der L204 ca. 1 Kilometer vor Kall.
Wir gehen heute in Richtung Gemünd, an
der Kläranlage vorbei, entlang der Urft und wollen mal den Weg der abseits der B
266 ist erkunden via Anstois. Am Rande des Olefer Kirchenwald und somit am
Rande des Nationalparks Eifel. Dieser Rundwanderweg ist konditionell nicht sehr
anspruchsvoll, bietet jedoch schöne Aussichtspunkte.
| Geplante und erwanderte Route mit allen Daten |
Es kann bei aller Sorgfalt der Planung daher mal vorkommen, dass ein Weg nicht passierbar ist und daher vor Ort improvisiert werden muss. Das ist aber den Montagswanderen bekannt.
| Blick auf Gmünd |
Am östlichen Ortsrand von Anstois zwischen
Dorf und Bundesstraße B266 verläuft die Oleftalbahn von Kall nach Hellenthal. Es gibt Bestrebungen, den im Jahr 1981
eingestellten Personenverkehr zu reaktivieren. Hinter dem Ortsausgang ist die
geteerte Straße dann auch zu Ende und ein uriger Pfad am Waldrand entlang geht
es bis nach Gmünd auf halber Höhe. Um 11:43 kreuzen Rehe unseren Weg.
| Am Horizont ist Vogelsang zu sehen |
Im weiteren Verlauf stellen wir fest das einige schmale Pfade in eine Wiese umgeändert wurden und ferner war die Wander App nicht zu gebrauchen. Es geht immer bergauf mit dem Ziel die Wackerberg Hütte zu erreichen. Dies ist bei einer anderen Wanderung schon mal schiefgegangen und wir waren in Wolfgarten.
| Die Wackerberg Hütte |
In der Schutzhütte Wackerberg, allein
wohlbekannt wird auf 520 NN beginnt die wohlverdiente Mittagspause bei
strahlendem Sonnenschein. Über den Pingenpfad geht es nur noch bergab, so plant
eine Wanderikone die Routen mit seiner Frau ein. Zurück zum Startpunkt immer
abwärts.
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