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| Historischer Bergbauweg in Mechernich |
Themenweg, BHW, Historischer Bergbaupfad, SA.
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| Der Malakow-Turm |
Letzte Woche Sonne und Tiefschnee heute
so olala. Die Prognose sagt trocken und bei Wetter.de ist das auch der Fall,
aber angekommen in Mechernich zunächst Sonne und 9 Grad Plus bei starkem Wind. Doch
nach einer Stunde haben wir der Behauptung getrotzt wir wären nur Schönwetterwanderer.
Bis zum Ende Regen und in der Heimat alles trocken. Die Wege triefend nass,
aber das war ja zu erahnen. An den markanten Sehenswürdigkeiten sind große
Infotafeln installiert.
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| Der lange Emil |
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| Infos zur Geschichte |
Ein Bergbaugebiet welches man beim Weg
in die Eifel, Richtung Kall, mal von linker oder rechter Seite der B266 sieht.
Dort wo in den 1957 er Jahren noch 4500 Menschen arbeiteten ist heute schon
Flora und Fauna entstanden, so wie die Überreste dieser gigantischen Anlage
noch überall entlang des Weges bestaunen ist.
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| Baltesbender Weiher |
Aufgrund der harten Arbeitsbedingungen
wurde die Arbeit im Bleibergwerk mit den Bedingungen einer Preußischen
Strafanstalt nahe Berlin verglichen. Die Bergleute gingen “Auf Spandau”. Neben
der harten Arbeit war auch eine enorme Logistik vonnöten, um dem Berg das Erz
abzuringen.
Wir parken am Bergbau Museum und nach
einigen Metern geht es in den Wald. Am Museum sind nach wie vor Hinweise der
historische Weg sei gesperrt. Das hatten auch schon mal Berliner Gäste erlebt.
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| Blick bis zur Glessener Höhe |
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| Warnhinweise gab es genügend |
Die Beschilderung ist hervorragend und
nach Studie der Internetseite Eifelschleifen auch ohne Karte zu erwandern.
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