Montag, 10. März 2025

Mirbach.

Unsere Runde bei Mirbach 

Eine Runde am Eifeldömchen.

Die Erlöserkirche in Mirbach, das Eifeldömchen

Startpunkt ist direkt unterhalb des Eifeldom in Mirbach. Sie wurde von Ernst Freiherr von Mirbach, dem Kammerherrn und Freund Kaiser Wilhelms II.1902 errichtet.

nicht verschlossen

alles mit kleinen Mosaiksteinen

hier im Detail

In dieser Gegend sind wir schon oft gewesen zum Beispiel seit 2002 und somit heißt es ihr wildert in Herberts Revier. Das Portal ist offen und der Wanderführer Nobert war noch nie in dieser Kirche, weil verschlossen. Die Ausstattung hatte ihn begeistert.

Am Rande des Wachholdergebietes

Am Eusberg vorbei geht es in Richtung Dollendorf. Hier ist die Wegstrecke am Rande des Wachholdergebietes auch besser bekannt als die Toscano der Eifel. Im weiteren Verlaufs geht es am Kauligenberg vorbei ins Lampertstal.

frische Spuren noch nicht getrocknet, man wartet auf Regen

Da einige Viehflächen nach frischem Landluft duften sind ab und an kleine Umwege nötig. Bei besten Wanderbedingungen so gerade mal 18 Grad und Sonnenschein sollte das keine Schwierigkeiten bereiten, ein Bachbett ist ausgetrocknet und somit der Weg frei mit Sonne im Rücken das Lampertstal zu durchwandern.

Blicke auf Alendorf von einem Nebenweg aus

Die Richtung Alendorf wird jenseits des Lampertsbaches der Ort Alendorf anvisiert, und wir Bemerken nicht das wir auf einen Nebenweg sind. An der Straße zwischen Alendorf und Feusdorf erreichen wir das Wachholdergebiet des Baumberg rechts des Weges und links das Gebiet des Winterberges. In der Ferne ist der Ort Wiesbaum und die Industrieansiedlung samt BHKW Anlage zusehen. Ein kleineres Waldgebiet umrunden obwohl in der Karte keine Wege sind wird der Ausgangspunkt erreicht. Das Backes hat bis April wegen Personalproblemen geschlossen und so wird bei Bell in Tondorf der Abschluss genossen. Stachelbeere Baisse und Streusel Pudding.

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