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| Unsere Runde bei Mirbach |
Eine Runde am Eifeldömchen.
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| Die Erlöserkirche in Mirbach, das Eifeldömchen |
Startpunkt ist direkt unterhalb des
Eifeldom in Mirbach. Sie wurde von Ernst Freiherr von
Mirbach, dem Kammerherrn und Freund Kaiser Wilhelms II.1902 errichtet.
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| nicht verschlossen |
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| alles mit kleinen Mosaiksteinen |
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| hier im Detail |
In dieser Gegend sind wir schon oft
gewesen zum Beispiel seit 2002 und somit heißt es ihr wildert in Herberts
Revier. Das Portal ist offen und der Wanderführer Nobert war noch nie in dieser
Kirche, weil verschlossen. Die Ausstattung hatte ihn begeistert.
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| Am Rande des Wachholdergebietes |
Am Eusberg vorbei geht es in Richtung
Dollendorf. Hier ist die Wegstrecke am Rande des Wachholdergebietes auch besser
bekannt als die Toscano der Eifel. Im weiteren Verlaufs geht es am Kauligenberg
vorbei ins Lampertstal.
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| frische Spuren noch nicht getrocknet, man wartet auf Regen |
Da einige Viehflächen nach frischem
Landluft duften sind ab und an kleine Umwege nötig. Bei besten
Wanderbedingungen so gerade mal 18 Grad und Sonnenschein sollte das keine
Schwierigkeiten bereiten, ein Bachbett ist ausgetrocknet und somit der Weg frei
mit Sonne im Rücken das Lampertstal zu durchwandern.
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| Blicke auf Alendorf von einem Nebenweg aus |
Die Richtung Alendorf wird jenseits des
Lampertsbaches der Ort Alendorf anvisiert, und wir Bemerken nicht das
wir auf einen Nebenweg sind. An der Straße zwischen Alendorf und Feusdorf erreichen
wir das Wachholdergebiet des Baumberg rechts des Weges und links das Gebiet des
Winterberges. In der Ferne ist der Ort Wiesbaum und die Industrieansiedlung
samt BHKW Anlage zusehen. Ein kleineres Waldgebiet umrunden obwohl in der Karte
keine Wege sind wird der Ausgangspunkt erreicht. Das Backes hat bis April wegen
Personalproblemen geschlossen und so wird bei Bell in Tondorf der Abschluss
genossen. Stachelbeere Baisse und Streusel Pudding.
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