Montag, 17. September 2007

330 Jahre wandern im Allgäu

Sonntag 09.09.07
„Wandern lieb ich für mein Leben , Leben lieb so lang ich Leben kann.…“ Anreise nach Oberjoch,562 km von Brühl, nach einer erholsamen , stressfreien Fahrt, kleiner Stau bei Stuttgart, Dieter erklärte uns bei der Langsamfahrt die Erdschichten mittlerer Trias, Muschelkalk bis Unterer Jura Lias, alter ca.200 Millionen Jahre, mit einem super Driver ,Herbert, haben wir in Oberjoch die beiden ältesten der Tour, Franz und Peter getroffen, war klar an der Rezeption des Hotel zum Löwen , welches in den kommenden 8 Tagen unser Domizil war. Schnell, Koffer aufs Zimmer und dann ein Begrüßungsbier in der alten Braustube unser Bergführer Peter machte einen Vorschlag zu einer gemeinsamen Kasse für die Getränke o. k. einstimmig . Da stellte Herbert fest das sein Portomanie nicht da war wo es sein sollte, großes Schweigen in der Runde. Herbert geht zum Auto und siehe da es war unter den Sitz gerutscht, aufatmen, noch einen zur Brust nehmen und auf zum Schlemmen, Super Menü, Peter einfach Klasse vorbereitet, so kann es weiter gehen. Wie vertreten uns nach dem Schlemmermahl etwas die Füße und gehen rauf zum Mattlihaus trinken ein Bier und nehmen einen Absacker im Hotel .Dieter trink den leckeren Marillenschnaps nicht. Habe genug. Gute Nacht.
Montag 10.09.07
„Heute hier morgen dort, bin kaum da muss ich fort hab mich niemals deswegen beklagt…“im Eilschritt war die erste Wanderung angesagt. Franz war als erster beim Frühstück und fast fertig, hat keine Ruhe im A…..Wir ordern für die Wanderung heißen Tee, obwohl die Sonne vom Himmel lacht. Im Schuhraum wurden die Wanderschuhe geschnürt und der erste Anstieg ging zum Ifenblick mit einer schönen Aussicht auf Hindelang. Danach weiter zur Hirschalpe wo wir uns Radler, Bier und frische Milch gönnten. Die Sonne verwöhnte uns und Herbert hängte sein Hemd zum Trocknen auf die Leine, dabei bewunderten alle seinen Astralkörper. Die Pause ist zu Ende, nachdem Peter noch seine Brille vom Gipfelkreuz holte. Um 13:00 Uhr erreichten wir den Spieser auf 1649 Höhenmeter und trugen uns ins Gipfelbuch ein. Die Mittagsrast mit Blick auf die Zugspitze und bei strahlendem Sonnenschein wird durch einen leckeren Früchtekuchen von Dieters Schwägerin zum Genus. Die Biere und Schnäpse sind nun abgearbeitet. Über Jochshropfen und Ornach ging es zurück zum Hotel. Nach 11 km und 5.5 h wurde noch der obligatorische Kaffee und Kuchen der Montagswanderer vereinnahmt. Zum Abendessen war noch Zeit für ein wenig Erholung, Peter haste gut gemacht ein schöner Anfang. Der Ausklang des schönen Tages wurde abends mit einem Spiel der Phase 10 beendet. Herbert hatte Heimrecht und gewonnen. Einen dreier mit fünfen, was ist dass ?
Dienstag 11.09.07
„ Die Lumpenbauern wollen uns nichts mehr in Kloster reinbringen tätä da haben wir uns …“Hatte wohl gestern Abend die falsche Uhrzeit fürs Frühstück verstanden, war diesmal der erste beim Frühstück. Um 09:45 geht’s los,6°C Grad bewölkt aber kein Regen, nachdem es die ganze Nacht geschüttet hat wie Hund, es ging vom Hotel über den Wildbachtobelweg, mit dem Hinweis alpine Gefahr, der für Herbert ein kleines Problem war nicht von der Kondition her, seine Fußverletzung ist noch nicht ausgeheilt, sondern wegen der großen Abstiege. Unterwegs meint Peter, der Tag fing ja gut an zuerst seinen Anorak vergessen und dann dieser schwierige Weg, ist nicht so tragisch, aber den Flachmann vergessen schon. Nach einer Stunde waren wir in Richtung Hindelang-Oberdorf zum Viehscheid angekommen, wobei wir einen kleinen Schwenk zum Schleierfall gemacht haben. In Hindelang war Stoiber angesagt, eine Stimmung wie auf Pützschen s Markt oder am Rosenmontag in Köln. Wir sind durchs Zelt gegangen keine Plätze mehr frei, Dieter wollte zu diesem Zeitpunkt nur Kaffee und Kuchen, was uns nicht umstimmte ein Bier zu genießen. Wir sind dann zur Ober Mühle wo Franz spontan eine Schnapsrunde sponserte. Wir saßen draußen an Biertischen und die Kapelle war super, die Stimmung stieg. Die nächste Wanderung wurde angedacht, und Herbert meinte er braucht eine Betreuung vom Kindergarten an aufwärts beim wandern. Mir persönlich sind beim Vorbeimarsch der Gruppen in Trachten mit allem drum und dran leichte Tränen in den Augen gestanden, ich habe mich erinnert an die Urlaubszeiten mit der Familie vor 30 Jahren bei Mayr Karl im Allgäu. Auf der Herrentoilette war mittlerweile eine Schlange, ungewöhnlich. Peter sponserte eine Käseplatte, zum richtigen Zeitpunkt, supergeil. Nächste runde Bier stand an, Dieter wollte nicht mehr Bier trinken, aber wie in der Bibel steht: Wo einer satt wird haben auch mehr was davon, aus 4 Bier werden 5 Bier. Nach der Musik „ Du hast mich tausendmal belogen „wobei wir überlegen wer ???, die Frauen daheim, oder???
geht der Abmarsch über die alte Passstraße nach Oberjoch zum Hotel. Peter hatte das sagen wir nehmen nicht den Bus und gehen die 400 Höhenmeter bergauf, was zur Folge hat, das wir im Hotel erst den Durst löschen mussten, waren um 17:00 Uhr da. 13 km zu Fuß unterwegs aber viele Stunden mit Spaß und Humor. Das Schlemmermahl mit Tomatensuppe, Salatbuffet, Schweineschnitzel in Käse überbacken dann noch Vanilleeis mit Brombeeren und dazu einen Obstler, ohne Ausnahme alle fünf essen das Selbe, haben wir genossen. Der Höhepunkt des Abends war dann 2 Runden UNO, was Franz noch nicht kannte, und Dieter mit UNO GELB, um 2 Runden Birne plus Marille ärmer gemacht hat, ob das Sozialamt das übernimmt war die Frage?
Mittwoch 12.09.07 „Wir sind durch Deutschland gefahren, vom Meer bis zum Alpenschnee wir haben noch Wind in den Haaren…“Vorab, das Sozialamt hat Kaffee und Kuchen auf der Terrasse des Hotel Löwen gesponsert, bei 23°C Grad und Sonne am späten Nachmittag, wir hatten den Hotelgutschein eingelöst, die Rente ist ja so bescheiden. Um 09:00 Uhr ging es mit dem Auto zur Talstation der Hornbahn in Hindelang, die Aufräumarbeiten vom Viehscheid waren auf vollen Touren. Die Bahn brachte uns zum Berggasthaus Hornalpe auf 1235 Höhenmeter. Nun geht’s steil auf mit alpinen Schwierigkeiten auf das Irmberger Horn mit 1654 Höhenmeter. Alle nass bis auf die Haut von innen, aber wir genossen die Aussicht. Wir wandern durch die Arosa Zone roter Kalkstein der alpinen Decke. Es geht abwärts über den Strauss-Bergsattel zur Alpe Strausberg, war uns allen schwer gefallen. Wir machen Mittagspause um 13:00 Uhr auf der Alm.
Bei 3 mal Käseplatte und 1 mal Wurstplatte mit diversen Getränken Brotzeit bei Kaiserwetter auf 1227 Höhenmeter und strahlendem Sonnenschein, bei 12° C Grad. Ich setzte einige SMS ab. Gleich sollte es wieder bergauf gehen, Wanderweg 30a-46 zum Berggasthaus Hornalpe. Gut das wir die Hin- Rückfahrt gebucht hatten, denn ich glaube wir waren alle platt. Wir reinigten uns alle noch die Wanderschuhe, damit der Herbert ein sauberes Auto behält, der fährt nächste Woche nach Venedig, ich nach Neuruppin, das sind schon Welten. Die 90 Kurven nach Oberjoch wurden von Peter durchgezählt, weil eine Behauptung von der Hinfahrt in Frage stand. Am Abend gab es All you cann eat, Bayrisch-schwäbisches Buffet mit Schrammelmusik, wir sagen dazu Parkinsonmusik. Da waren wir am Stammtisch und Peter hatte uns alle ausgebootet, bayrischer Abend, wir in normaler Kleidung, Peter in Tracht. Das fing ja gut an.
Hier die Bufettfolge :
Oberjocher Käserahmsüpple

Variation von Räucherfischen

Gebratener Saubuckel mit pikantem Essiggemüse
und Meerrettichsenf
Luftgetrockneter Schinken mit schwäbischem Speck
dazu Melonenfilet`s und blauen Trauben
Bunte Salate mit verschiedenen Dressings

Glasierte Haxen vom Schwein und Milchkalb
Ofenfrischer Leberkäse
Knuspriger Spanferkelrücken
Brez`nknödelZwiebelmaltaschenSauerkrautKässpatzenSpeckbratkartoffeln

Bayrisch Creme mit frischen Früchten
Schokoladeneis mit eingelegten Rumzwetschgen
Gebackene Apfelküchle mit Vanillesauce

Dann war Tanzen angesagt. Uns siehe da Peter war in Topform und hat mit dem Geburtstagskind des Nachbartisches getanzt. Ich werde ab morgen keinen Gürtel mehr an den Hosen anziehen können. Rut Rut sinn de Roose, kannte der Musiker nicht, trotzdem ein schöner Tag mit einem gelungenen Abschluß, wie jeder Abend in dieser Woche bisher.
Donnerstag 13.09.07
„ Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen steigen dem Gipfelkreuz zu, mit Seil und Hacken ….“Um 09:00 Uhr war Abmarsch vom Hotel Löwen, der Schlemmerabend hatte auch einen Rekord in Schnapskreisen aufgestellt. Bei Kaiserwetter, Sonne pur direkt steil an von Wurzelstock zu Wurzelstock, Meter um Meter bis zur Wiedhaghütte. Die Alkoholverdunstungsstunde war damit eingeläutet und warmer Tee zur Brust genommen. Die Aufstiege wurden immer steiler und man musste sich einige Male an den vorhandenen Seilen hochziehen, oder über Leitern klettern. Der erste Anstieg bis zum Kühgrundspietz war Gott sei dank überwiegend im Schatten. Wir hatten es geschafft ca 700 Höhenmeter lagen unter uns. Herbert hatte eine Superkondition bergauf, aber es sollte sich bald ändern, denn es ging rauf und runter über den Kühgrundkopf. Seine Fußverletzung aus dem Silbertalurlaub machte Probleme. Auch ich hatte Schwierigkeiten mit den steilen Anstiegen und kämpfe mich von Stein zu Stein wollte es so schnell wie möglich hinter mir haben und am Gipfel sein ,die plötzlich auftauchenden Gratabschnitte, Links und Rechts so wie Backbord und Steuerbord war kein Land zu sehen. Auf halbem Weg zum Iseler haben wir Mittag in der Sonne zelebriert. Aussichten auf die Zugspitze, Tannheimer Tal ,Hochvogel, Nebelhorn, und die nächste Tour war angesagt. Eine Gruppe aus München kommt uns entgegen und sagte, da kommt einer mit Seppelhut, Peter, der weiß bestimmt Bescheid und erklärt uns das Panorama, war doch klar. Der Früchtekuchen von Dieter und der Tee von gestern ist schnell weg. Schon wieder bergauf, wo ist denn das Gipfelkreuz vom Iseler? Endlich da, eine Menge los, sind wohl alle mit der Gondelbahn hoch, obwohl die Station auf 1560 Meter ist, das hieß also für uns schon wieder einen Abstieg von 400 Höhenmeter. Wir sind uns aber alle im Klaren, das war bis jetzt der schwerste Tag. Wenn Franz den Heimweg kennt, ist er nicht mehr zu bremsen und rennt los. Die Iselerplatzhütte hat Ruhetag und so sind wir mit der Gondelbahn ins Tal. Alle sitzen nebeneinander und scherzen von Herzen, endlich geschafft.12 km Toller Tag, schöne Wege, super Wetter, alle bester Laune. Das wurde Dank der modernen Technik noch verfeinert, bei einigen Bieren schauen wir uns in der Bar die gemachten Bilder auf Herberts Labtop an, zum erstaunen der anderen Pensionsgäste, wir sind halt noch eine Generation jünger, Schade das Franz nicht dabei war, er hatte das Bett bevorzugt, ist in seinem dem Alter auch zu verstehen. Peter traf an der Bar noch einen Bekannten aus Bremen. Morgen soll ein Erholungstag werden, mal sehen was uns Peter da vorenthält.
Freitag 14.09.07
„ Lange Samstag in de City wenn de Papa mit dem Titti …“Heute war alles etwas langsamer an zu gehen, die Tour gestern war doch sehr anstrengend. Der Tag begann in Hindelang mit einem Einkaufsbummel für den ein oder anderen. Franz hat sich einen neuen Rucksack im Abverkauf erstanden und Dieter suchte eine Raiffeisenkasse mit seinen Konditionen, hatte aber Pech, weiß nicht wie er das bei seinen Reisen sonst macht. Zuletzt traf unser Bergführer Peter noch ein Ehepaar aus Vochem. Wolfgang unser Mitstreiter, und Naviexperte bei den Montagswanderungen, war aus Sylt zurück, und schickte eine SMS mit Grüße an alle, war übrigens der Einzige der geantwortet hat. Wir düsten dann nach Hinterstein und nahmen einen Bus bis zum Giebelhaus. Hier hatte der LBV eine Überwachungsstation für Steinadler errichtet und wer Glück hatte konnte mit einem Riesenfernrohr das Nest im Berg beobachten, man sagte uns das im Moment wieder 10 Steinadler in den Alpen heimisch sind. Bis um diese Uhrzeit war noch alles im Lot, aber was hatte Peter vor? Wir sind dann vom Giebelhaus auf 1087 Höhenmeter zur Alpe Plättle auf 1340 Höhenmeter wo wir eine Käsebrotzeit zu 6.00 € zu uns nahmen. Das Preis Leistungsverhältnis stimmte nicht. Wenn Franz den Heimweg kennt ist er nicht mehr aufzuhalten Die schwarzen Wolken verzogen sich so langsam und später erfuhren wir, das es in Oberjoch eine Stunde geschüttet hat, ja so ist das in den Bergen. Die Prognose sollte aber noch 2 trockene Tage beinhalten. Nach 3.0 h und 8 km waren wir wieder am Giebelhaus und haben auf den Bus gewartet. In der Obermühle hatte Dieter sich noch Käse gekauft, und wir haben im Auto wetten abgeschlossen, wann kommt er zurück, weil einige in die Sauna wollten. Waren in allen Punkten einig, das war eine moderate Wanderung morgen legen wir wieder einen Zahn zu. Ohne Spielabend fielen wir ins Bett nach einer Obstlerrunde von Dieter.
Samstag 15.09.07„ Mich brennst in meinem Reiseschuh fort mit der Zeit zu schreiten…“diese Lied kennen wir. War das eine Aufregung am frühen morgen, da hatte doch ein Feriengast Peters Schuhe vom Hacken aus den Schuhraum entnommen, er war auf dem Weg zur Heimreise. Peter hat sich seine Ersatzschuhe angezogen, wir hatten draußen gewartet. Ein Ehepaar aus Heilbronn brachte das Gepäck zum Auto, eine schnell durchgeführte Schuhkontrolle brachte ein aufatmen in der Runde es waren Peters Schuhe fast auf dem Weg nach Heilbronn. Der Mann ging kurz entschlossen zurück in den Schuhraum und kam mit anderen Schuhen zurück. Wir sind dann von Oberjoch zur Gundalpe und weiter zur vorderen Wiedhag auf 1204 Höhenmeter gewandert. Dort haben wir Obstler Milch und Radler zum Durstlöschen zu uns genommen. Es wurden dann auch einige „Familienfotos „gemacht, weil sonst immer nur Einzelbilder möglich waren. Weiter gingst zur hinteren Wiedhag bis zum Zollhaus an der Grenze zu Österreich. Hier hatte sich Herbert und Franz von uns getrennt, und wir sind weiter nach Unterjoch. Hier traf Peter Bekannte aus der Nachbarschaft, nach einem Begrüßungsobstler und einer Brotzeit mit saurem Presssack für 3.90€ und einen Radler für 2.30€ haben wir den letzten Tag der Wanderung mit dem Heimweg nach Oberjoch beendet. Das Wetter spielte mit, trocken bedeckt ab und zu Sonne und nach 14 km und 6.0h wurde ein Kännchen Kaffe mit Käsesahne, diesmal ohne Gutschein in Augenschein genommen. Morgen steht die Heimreise an. Nach einem leckeren Schweinebraten an unserem Stammtisch ziehen wir ein Resümee der Wanderung, der Bergführer hat auf jeden Fall ,bleiben wir bei Schulnoten, ein sehr gut verdient, das Ambiente der Unterkunft ebenfalls, die Chefin des Hauses spendierte uns einen Obstler und wir bedankten uns für die zuerwartenden Kilos auf der Waage zu Hause, die Meinungen differierten zwischen 2 und 5 Kilo, für alle bleibt die Tour in Guter Erinnerung.??? Wagen wir fünf es noch mal.
Sonntag 16.09.07
Nach einem ausgiebigen Frühstück, wie immer in den letzten Tagen, waren wir um 09:00 Uhr startklar. Das Duo Peter und Franz gingen als erste auf die Reise, und hatten sich mit genügend Proviant versorgt, das Trio Herbert, Gerd und Dieter planen über Würzburg und die A3 zu fahren. Wir stellten fest, das viele Hessen unterwegs waren, und entschlossen uns bei Ulm doch über Stuttgart zu fahren. Herbert hatte nicht auf die „Sandra“ gehört,die einzige Frau bei der Wanderung, und wollte die A65 über Landau fahren, folge wir stehen kurz vor Landau im Stau einer Baustelle. In der Pinkelpause am Rastplatz traf Dieter auf einen Bekannten aus Bochumer Zeiten. Wir sind alle gesund zu Hause angekommen. Die Lieben konnten uns um 15:30 Uhr in die Arme nehmen. Um 18:30 wurde mit den Frauen zusammen wurde im Lokal Wetterstein, Altenheim, ein Kölsch getrunken.

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