Der Freundeskreis der DPSG er hat zu einer Wanderung in Mayen mit geologischer Fachkenntnis aufgerufen.
Vorbei an der Kirche St. Clemens, Wahrzeichen aus dem
Vorbei an der Kirche St. Clemens, Wahrzeichen aus dem 13. Jahrhundert mit Schiefen Turm, der konstruktionsbedingt 1,70 m aus dem Lot geraten ist, führt der Weg zum Startpunkt , Das Deutsche Schieferbergwerk, unterhalb der Genovevaburg im Mayen.
Dieter hat die Organisation
übernommen und viele Freunde mit Kindern, wir waren ca zwanzig, haben den Ausführungen des Schieferbergbaus gelauscht. Ein altes Stollenlabyrinth, das im Zweiten Weltkrieg als Luftschutzraum diente ist als Museum eingerichtet, und dort erfuhren wir alles über die Naturgewalten vor 400 Millionen Jahren tief in der Erde wo sich dann der Schiefer formte.
Ein Schiefer durchläuft mehrere Stadien während seiner Entstehung. Als erstes lagert sich Tonschlamm im Meer ab. Das Material für diesen Tonschlamm ist Verwitterungsschutt, der durch Wind und Flüsse vom kontinentalen Festland zum Meer transportiert und anschließend in feinen Schichten abgelagert wird.
Während gebirgsbildender Prozesse wird der Tonstein einem höheren seitlichen Druck und höheren Temperaturen ausgesetzt. Dabei beträgt der Druck bis zu 5 kbar und die Temperatur liegt zwischen 300 °C und 350 °C. Der Tonstein wird in einen Tonschiefer umgewandelt und es entsteht die eigentliche Schieferung.
Nach fast zwei Stunden im Untergrund wurde eine Pause im Kassenraum eingelegt. Die Kinder hatten Hunger und die Großen Kaffeedurst nach den wissenschaftlichen Erläuterungen.
Dieter hat die Organisation
übernommen und viele Freunde mit Kindern, wir waren ca zwanzig, haben den Ausführungen des Schieferbergbaus gelauscht. Ein altes Stollenlabyrinth, das im Zweiten Weltkrieg als Luftschutzraum diente ist als Museum eingerichtet, und dort erfuhren wir alles über die Naturgewalten vor 400 Millionen Jahren tief in der Erde wo sich dann der Schiefer formte.Ein Schiefer durchläuft mehrere Stadien während seiner Entstehung. Als erstes lagert sich Tonschlamm im Meer ab. Das Material für diesen Tonschlamm ist Verwitterungsschutt, der durch Wind und Flüsse vom kontinentalen Festland zum Meer transportiert und anschließend in feinen Schichten abgelagert wird.
Während gebirgsbildender Prozesse wird der Tonstein einem höheren seitlichen Druck und höheren Temperaturen ausgesetzt. Dabei beträgt der Druck bis zu 5 kbar und die Temperatur liegt zwischen 300 °C und 350 °C. Der Tonstein wird in einen Tonschiefer umgewandelt und es entsteht die eigentliche Schieferung.

Nach fast zwei Stunden im Untergrund wurde eine Pause im Kassenraum eingelegt. Die Kinder hatten Hunger und die Großen Kaffeedurst nach den wissenschaftlichen Erläuterungen.
Eine Wanderung zum Katzenberg, an einem wunderschönen Basaltbruch vorbei besichtigten wir eine alte römische Siedlung, die hier im Mittelpunkt von Köln,Trier und Mainz lag.
Den Tag ausklingen lassen mit einem Blick auf die Schieferhalde und den Förderturm des Bergwerkes Katzenberg. Zurück in die Altstadt von Mayen und bei Eis, Kaffee und Kuchen den schönen Tag mit ausreichenden Fachkenntnissen beenden. Die neue Woche beginnt dann mit einer Wanderung der" Alten" von Montag bis Sonntag an der Saar.
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