Man versucht in einigen Lokalen die Kölsche Esskultur zu vermitteln. Bei uns im Wintergarten gab’s aber Mettbrödche in Form von Frikadellen, auf Grund der Temperaturen.
Um 00:30 Uhr war es immer noch 21.5°CGrad und frisches Gaffel vom Fass gut gekühlt.Doppelkopfrunde war wieder angesagt, Dieter,Fips, Helmut,Rainer und ich hatten das Glück, jeder auf seine Weise, bei diesem Sommerwetter den Abend zu genießen. Helmut hatte die Order von seiner Schwester uns mal gewinnen zu lassen.
Der letzte Abend wurde ja durch ein Superfeuerwerk der Nachbarn bereichert. Ich wurde schon darauf hingewiesen, welche Überraschung den heute ansteht
. Na ja bei 28°CGrad konnte die Heizung ausbleiben. Toll. Heimrecht war angesagt, ob das wohl gelingt? Die handgeschriebene Tabelle wurde durch den PC ersetzt, da muss man nicht mehr rechnen, sondern die richtigen Felder mit Plus oder Minus ertasten. Am Ende war nach 20 Spielen mit 3 Pflichtsoli die Abrechnung.Da war ab Spiel Nr.19 noch einiges zu Erwarten. Noch 9 Soli Spiele waren zu machen und die hatten den Punktestand dementsprechend auf den Kopf gestellt. Am Ende war ich sehr zufrieden, 2.50 Euro gewonnen, und Fips 2.30 Euro. Die Frikadellen hatten ihren Platz unterm Tisch, der Rechner auf einem Stuhl und das Fass auf einem alten Tisch der noch aus der Erbmasse vorhanden ist. Der nächste Abend fällt auf Grund von Kurzurlauben der Mitspieler aus, der sechste Mann fehlt, wie können die Rentner auch Urlaub machen, wenn doch die Termine fürs Doppelkopf schon am Jahresbeginn terminiert sind. Die supergroßen Karten haben wir nicht verwendet, den bei Einbruch der Dunkelheit sind die Karten der Mitspieler im Fenster zu sehen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen