Montag, 9. März 2009

Nirwana, so sah der Weg aus, wandern auf den Felsen an der Ahr.

Man munkelt, wenn Dieter das Sagen hat, ist wandern im Brohltal oder an der Ahr angesagt. Gut getippt. Diesmal war Start unterhalb der Burg in Kreuzberg an der Ahr. Bliebe noch zu vermerken, von letzter Woche, Dieters X% tige Rentenerhöhung hatte sich im Kaffee Rodert in Form von Sponsoring, Kaffee und Kuchen, bemerkbar gemacht.



So konnte er es sich erlauben uns direkt steil an über eine Gratwanderung auf dem Weg Nr. N, der im Folgenden als Witwenförderer genannt wurde, zu führen. In der Tat ging’s links und rechts des Weges fast so steil ab wie auf der Wanderung im Allgäu zum Iseler. Wohl betont, fast so steil aber immerhin ein sehr schöner Pfad.

Dass wir dann plötzlich wieder die Richtung Kreuzberg vor uns hatten, war so nicht angedacht. Spontan wird die Route geändert und wir kommen dann oberhalb von Altenahr an der Seilbahn aus. Die Suche nach einem Mittagsplatz wurde verschoben, keine Bank, aber dafür hatten wir eine gute Aussicht und sahen zum ersten Mal die Straßentunnels die dort so durchfahren werden. Die St. Martins Hütte lud dann zur Pause ein. Über den bis dahin benutzten Weg Nr.4 sollte es zurück gehen.


Da kamen wir dann nach 500 Metern wieder an eine Schutzhütte, die uns aber verdammt bekannt vorkam. Waren wir eben nicht dort noch alle zusammen zur Pause? Neuer Anlauf, abwärts nach Altenahr und dann an der Hochwasser führenden Ahr zurück zum Auto. Die Sonne ließ sich blicken aber trotzdem war’s kalt. Auf der Kalenborner Höhe erkannte der Wirt wohl, dass wir schon öfter bei ihm eingekehrt waren. Deftige Mahlzeit, oder Kaffe und Kuchen? Das letztere wird uns dann wohl nächste Woche in einer Premiere Norbert zelebrieren, der hatte heute eine Menge Wanderkarten zum Vorzugspreis erworben, lassen wir uns überraschen.

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