Dienstag, 3. März 2009

Wanderung zwischen den Landesgrenzen.

So toll sah das Wetter anfangs nicht aus, ist es in Rheinland Pfalz schöner oder bleiben wir in Nordrhein - Westfalen. Das Auto wurde jedenfalls im Niemandsland geparkt. Am Rande des Radwegs, Standort L165, kurz hinter der Daubiansmühle.
Herbert, Dieter und Gerd, welcher die Tour geplant hatte brechen auf, dem Weg Nr. 4 folgend in Richtung Rupperath. Auf der Höhe kam dann erstmals die Frage auf, wo sind wir, Wolfgang war leider nicht dabei, aber dank der Google Earth Recherche wird direkt geantwortet die Nr. 2 in Richtung Laubachshof.
Das der Weg zwischenzeitlich keine Markierung mehr hatte und die Drohung anstand Notfalls springen wir über den Bach erschreckte keinen. Die Orientierung Richtung Sierscheid erwies sich als richtig. Ein Hinweis zu einer offenen Gaststätte wirkte wie eine Traumata auf die Mitwanderer, dann gibt es halt für die zu Hause Hasebrote. Auf nach Harscheid zum Gasthof Zur schönen Aussicht. Na so ganz stimmte das wohl nicht mit den Öffnungszeiten.
Wir beschließen uns trotzdem auf der Kneipenbank niederzulassen, und dass bei aufkommender wolkenfreier Sicht. Da kommt der Herr Wirt, Herr Fuchs, und bedauert dass er nun nicht mehr offen hat, sondern erst mittwochs. Wir bekommen jeder zwei Kaffees spendiert und plaudern über unsere Touren. Wirklich eine schöne Aussicht hier über die Eifelberge bis zur Nürburg, und die Speisekarte ist auch vielversprechend, sollte man sich merken. Querfeldein auf zur Suche des Hauptwanderweg vom Eifelverein, steil ab sind wir fündig geworden und erreichten Schuld. Über den Mühlenwanderweg geht’s zurück zum Startpunkt. Jenseits des Baches sehen wir schon das Auto, sollten wir doch noch eine Brücke bauen müssen??? Bis jetzt hatte der Berichterstatter Pluspunkte bei dem Mitwandern gemacht, sollte das nun zu Ende sein? An der Daubiansmühle überqueren wir den Armuthsbach, der ziemlich viel Wasser führte, und die aufkommende Sonne bildet einen gelungenen Abschluss. Da die Mittagspause wieder Erwarten dürftig ausfiel. War der Weg nicht weit ins Kaffee Rodert. Nächste Woche da waren wir uns einig hat Dieter das Sagen.

Keine Kommentare: