Dieter hatte sich entschieden uns die Ahrberge hochzuscheuchen. Der Beginn, am Ufer der Ahr entlang mit geologischen Besonderheiten rund um den Langfig am Ahrbogen ging noch ohne große Anstrengungen.

Die Oberflächenstruktur des Gesteins weist hier Wellenformen auf, die vor Millionen Jahren entstanden sind. Die Devonzeiten wurden neu gelernt. Einige Trockenmauern zeugen von vergangenen Weingütern, die hier schon zur Römerzeit kultiviert wurden. Schließlich waren schon damals die klimatischen Bedingungen mit intensiver Sonnenseinstrahlung und die Lage des Ahrtals in der Leeseite der Eifel, für einen guten Rotwein bekannt.
Wir lauschen den Erklärungen von Dieter und sind guter Dinge das es so locker weitergeht. Die Tagestemperaturen sind hier schon bei 24 Grad am frühen Morgen, und in den Ahrauen herrscht ein so richtig tropisches Klima mit vielen Mücken.
Die Oberflächenstruktur des Gesteins weist hier Wellenformen auf, die vor Millionen Jahren entstanden sind. Die Devonzeiten wurden neu gelernt. Einige Trockenmauern zeugen von vergangenen Weingütern, die hier schon zur Römerzeit kultiviert wurden. Schließlich waren schon damals die klimatischen Bedingungen mit intensiver Sonnenseinstrahlung und die Lage des Ahrtals in der Leeseite der Eifel, für einen guten Rotwein bekannt.
Wir lauschen den Erklärungen von Dieter und sind guter Dinge das es so locker weitergeht. Die Tagestemperaturen sind hier schon bei 24 Grad am frühen Morgen, und in den Ahrauen herrscht ein so richtig tropisches Klima mit vielen Mücken.
Der Anstieg zum Schrock hatte es dann in sich. Meter um Meter wurde bezwungen und die Schweißperlen waren nicht mehr zu übersehen. Die Belohnung war dann nach zwei
Stunden ein Sicht auf den Ahrbogen, leider diesig, aber besser als ein Gewitter, denn das lag in der Luft. Die Anstrengungen sind den Wanderern an zusehen.Einer im frischen Outfit, ein anderer im leichten Schlaf, einer reißt sich noch ein Loch in die Hose und schon ist die Pause vorbei.
Wie gewohnt, geht’s nach der Pause noch mal bergan, bevor wir uns dann froh gelaunt auf den Eisbecher in Altenahr freuen können.

Nach ein Blick ins Tal und sehr schnell waren wir dann auch am Auto. Die nächste Tour wird von Norbert geplant, einige sind dann im wohlverdienten Jahresurlaub.
2 Kommentare:
Jahresurlaub? Bei (Un)Ruheständlern nennt man das wohl eher Standortwechsel :-)
Schon der zweite Urlaubstag und noch keine Neuigkeiten aus dem Urlaub (oder besser Standortwechsel) - schwach! Wir machen uns gleich auf nach Glashütte.
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