In der Tat, dem ist so, wie schon im Blogger vom Montag den 16.03.2009, als der Frischling, Piccolo das Sagen hatte, und offensichtlich neue Maßstäbe gesetzt hatte, war diesmal auch eine Überraschung
nach seinem Urlaub an der Tagesordnung.
Wie im Bild dokumentiert eine Mittagspause der anderen Art. In französischem Stil. Bei Rose, Käse, Wurst, Oliven und Baisse hatten wir in Rodder an einem Sportplatz eine Bleibe gefunden.
Wie im Bild dokumentiert eine Mittagspause der anderen Art. In französischem Stil. Bei Rose, Käse, Wurst, Oliven und Baisse hatten wir in Rodder an einem Sportplatz eine Bleibe gefunden.
Ein Glück das Norbert so einen großen Rucksack hatte, aber die Kühlbox hätte er heute nicht gebraucht.
Es war kalt und windig gerade mal so 13 Grad. Die ausgesuchten Wege mit dem Eifelvereinszeichen ( 12 ) Rhein Rureifel Weg waren ausgesprochen schlammig. Umso mehr konnten wir schlemmen.
Von der Anhöhe nun direkt im Blickfeld die immer wieder diskutierten Berge Hohe Acht und Nürburg. Diesmal konnte
keiner einem ein X vor einem U machen,
denn diese waren deutlich zu sehen. Ebenso kam dann auch noch der markante Aremberg zur Geltung.
Die Hohe Acht - ein tertiärer Vulkan, dessen Kegel aus Unterdevongesteinen, die Kuppe aus Basalt besteht - ist mit 747 m ü. NN die höchste Erhebung der Eifel. Auf der Hohen Acht steht seit 1909 der Kaiser-Wilhelm-Turm, von dem aus sich eine herrliche Aussicht auf die Eifellandschaft bietet.
Aus der Ferne ist dieser Turm nur im Herbst zu sehen.
Die Hohe Acht - ein tertiärer Vulkan, dessen Kegel aus Unterdevongesteinen, die Kuppe aus Basalt besteht - ist mit 747 m ü. NN die höchste Erhebung der Eifel. Auf der Hohen Acht steht seit 1909 der Kaiser-Wilhelm-Turm, von dem aus sich eine herrliche Aussicht auf die Eifellandschaft bietet.
Ab und zu mal Motorengeräusche vom Nürburgring, wo in 3 Wochen wieder Herzklopfen und Adrenalin in der grünen Hölle zu spüren ist. Auf den Spuren der Ordensritter zurück zum Startpunkt haben wir dann nach 6 Stunden und 20 km auch etwas in den Knochen gespürt, das sieht man dann beim Besuch eines Kaffees, wenn die Wanderer aus dem Auto aussteigen. Auf der Kahlenborner Höhe meinte der Wirt dann auch, na wo seit ihr den heute gewesen, man kennt sich.
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