Am Rande des Ennert entlang. Sieht von unten abenteuerlich aus. Der Start war am Sportplatz in Oberkassel und das Gebirgsmassiv konnte hier direkt ins Auge gefasst werden.
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| Fundort der Oberkassler Menschen |
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| Der Ennert |
Zuerst hieß es auf zu den Spuren des Fundortes der Oberkasseler Menschen. Unser Begleiter eine Katze, die bis dato ca. 2 Kilometer mit uns den Nücker Felsenweg zurück gelegt hatte verschwand leider durch einen freilaufenden Hund plötzlich. An dem Fundort der Skelette wurden auch Knochen von einem Hund gefunden, und das nach neuesten Erkenntnissen vor 14 000 Jahren. Die Sonne verzog sich am Nachmittag, aber der Morgen hatte es in sich mit dem herbstlichen Farbspielen.
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| Steinbruch Rabenlay |
Immer am Rande entlang und sich an großen Schautafeln den Vulkanismus des Siebengebirges erklären lassen. Die Schnittzeichnungen auf Richtigkeit prüfen. Der Autor D.E.M. ist Dieter wohl bekannt. Hier am Ennert wurde Braunkohle- und Alaunabbau bis in das Jahr 1876 getrieben, die entstandenen Schäden sind weitestgehend verheilt, und die Niederholz Bepflanzung zeigte sich von der schönsten Seite.
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| Unser Begleiter |
Mit knapp 200 m über NN hoch, ist der Westhang ein bewaldeter Höhenzug, der fast ausschließlich im Bonner Stadtbezirk Beuel liegt.
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| Bildung vor Ort |
Der Ennert gehört jedoch nicht zum Siebengebirge selber, sondern zum Pleiser Hügelland. Dessen ungeachtet liegen alle nennenswerten Erhebungen des Ennert im Naturschutzgebiet Siebengebirge. Hier wurde unter anderem das kristallisierte wasserhaltige schwefelsaure Doppelsalz von Kalium und Aluminium (Kaliumaluminiumsulfat) genannt, gefördert. Die Römer nutzten es und versetzten es zusätzlich mit Essig, das wurde dann als Deodorant benutzt um den Gestank unter den Achseln sowie Schweiß zu entfernen. Ohne Schweiß kein Preis, heute an diesem Feiertag im Rheinland viel Betrieb im Wald.
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| Blick auf die Bundesstadt Bonn |
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| Der Rheinsteig |
Am Wanderweg Nr.4 mit Kreuzung des Rheinsteigs wurden in einer Stutzhütte am Paffelsberg nicht nur die Sitzplätze geteilt, sondern mit einer Wandergruppe auch die Schnäpse und geschenkte Muffins begutachtet. Leider hatte sich am Nachmittag die Sonne versteckt und die typische Novemberstimmung tauchte auf. Die wird wohl auch nächste Woche ein Urlauber aus Fuerte erleben, der uns in der Mittagspause anklingelte, sehr zur Belustigung der vollbesetzten Schutzhütte. Es blieb genug Zeit eine leckere Pflaumensahne vor dem Ansturm der Friedhofsbesucher in einem uns bekannten Cafe zu genießen. Dieter ist halt der Spezi für Wanderungen im Siebengebirge. So wie es aussieht ist nächste Woche ein Alleingang nötig.
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