Auf Stippvisite in Brühl. Die
Berliner besuchten das Epizentrum des rheinischen Frohsinns.
Ob Brühl oder Köln da musste man
erst einmal das Motto lernen.
Fastelovend Em Blot He Un Am Zuckerhot. So war das jedenfalls für den Besuch in Köln notwendig.
Jeck op Bröhl war da schon einfacher. Da passte es gut ins Konzept die
Heimatstadt zu Fuß in Augenschein zu nehmen und den Standort zum Umzug am
Sonntag zu erkunden. Der gehört zwar nicht zum UNESCO Kulturerbe dafür aber
Schloss Augustusburg und die Parkanlagen. Die Aras im Park ließen sich bei
leichtem Sonnenschein blicken und somit waren die Wetterprognosen der nächsten
Tage gesichert. Ab in die Domstadt zu einem Kurzbesuch und etwas über die
Kultur der Hauptstadt des rheinischen Frohsinns erfahren.
Für den Sonntagszoch in Brühl brachte man bei
Deiters eigentlich nix zu kaufen, denn der Fundus gab für jeden was her. Einen
freien Platz in den Traditions Brauhäusern ergattern war da schon schwieriger.
Nach einigen Gläsern Peterskölsch fiel der Abschied aus der Stadt schon schwer.
Das abendliche Kölsch Buffet mit den
erforderlichen Getränken und einer Spielerunde die zu Gunsten des Hausherrn
endete machte klar das nur noch ein Tag übrig blieb den Karneval zu feiern.
Über die Webcam der Stadt kam dann die Info es ist so weit. Gut geschminkt
durch die Maskenbildnerin Melanie konnte das närrische Treiben beginnen.
Die Ausbeute des Wurfs Materials war
beachtlich und der leckere Eintopf bei Freunden ließ die Gastgeber in
Erinnerungen schwelgen. Ach wat wo dat früher schön doch in Colonia. Schön dass
ihr uns besucht habt und wir hoffen es hat einen bleibenden Eindruck
hinterlassen.
2 Kommentare:
Leev Brööhler, he wood soo joot zo us Bärlina! Leeve Dank ooch, föhlt üsch jebütz un jedröck...
Das Bild von Bruni undDir würde sich sicherlich auch als Ersatz für das Profilbild anbieten!
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