Montag, 28. Januar 2013

Oberahreck. Neuer Ahrsteig Etappe 2


Wandertour: 2013_04
Wanderführer:  Gerd

Wanderkarte:  Blankenheim Oberes Ahrtal Nr.12, Wanderparadies Ahrsteig.
Region: Freilinger See, Hühnerberg, Lommersdorf, Ahrhütte
Länge: 20,91 km
Gehzeit brutto 5 Std.22 min.
WDG: 5,5 km/h
Wegmarkierung: Ahrsteig Zuwegung gelb, Ahrsteig, blau bis zur K 7, Nr.24, 25.
Wegbeschaffenheit: breite feste Wege, Schneebedeckt, Tiefschnee. verharscht.
Anspruch: schwierig, gute Kondition.
Wetter:  bedeckt, Nachmittag Sonne
Steigung: von 380 auf 543m
Sehenswertes: Freilinger See, Ahrtal bei Neuhof.

Im Winter grau oder weiß und kalt. Im Frühjahr grün, oft nass und immer abgelegen.
Im Sommer gelb, trocken und oft staubig Im Herbst braun, nass und meist nebelig.
Seit Wochen trüb und bewölkt so präsentierte sich auch das Eifelwetter für die zwei Wanderer am Morgen in Oberahreck am Viadukt. Vor 14 Tagen den Ahrsteig hier beendet, begann die zweite Etappe. Zum Aufwärmen geht es auf die Höhe zum Freilinger See.
Bergab mit dem Schlitten bis Reetz, extra mitgenommen um eventuell gestürzte Kameraden auf zu laden. Man sieht, dass es Spaß machte, abwechselnd das Gefährt benutzen, warum nix neues ausprobieren???
Ahrsteig im wahrsten Sinne des Wortes, ein kleiner Klettersteig zur Höhe des Hühnerbergs. Eisig wurden der Wind und dunkle Eindrücke beim Blick auf die Landschaft.
An der K 7 wurde eine Schutzhütte erreicht die dann doch noch in guter Erinnerung war. Beginn einer Tour im alten Jahr bei strömenden Regen die bis Eichenbach führte. Wir wärmten uns mit einem Grappa, die leichte Schneeschauer ließ nach, und bergab zur Ahr kamen nicht nur die ersten Sonnenstrahlen zum Vorschein.
Ein Rudel Rehe verließ fluchtartig die angrenzenden Wiesen und wart dann leider nicht mehr zu sehen. In Höhe einer Pipelinetrasse die den Wald von Lommersdorf und den Dorseler Wald markant durchtrennt biegt der Ahrsteig ab in Richtung Antweiler. Bis hierher braucht man keine Wanderkarte, fast alle 500 Meter ist das blau-weiße Zeichen und an großen Wegkreuzungen entweder eine Bank oder eine Holzliege ausgerichtet zur Südseite.
Für uns war dann im Ahrtal bei den Häusern von Neuhof nur noch die leichte Strecke der alten Bahntrasse zu bewältigen. Ingenieur Kunst des 19. Jahrhundert links der Strecke, rechts die Ahr und Wachholdergebiete.

 
 Bei der WDG ( Wanderdurchschnittsgeschwindigkeit ) wurde der Wert von 5,5 ermittelt, dank der rasanten Abfahrten, und Last not Least trotz der Schneebedeckten Wege endete die Aufzeichnung bei 20,91 km, was ein Schlitten doch alles bewirken kann. Wenn das kein Grund war mit guter Laune in einem bekannten Kaffee die verbrannten Kalorien wieder zu erneuern.









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