Wandertour: 2014_07
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| Wanderführer: Norbert |
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.16
Region:. Urlaubsregion Hillesheim.
Länge: 13,6 km
Gehzeit brutto: 3 Std. 58 Minuten.
WDG: 4,4 km/h
Wegmarkierung: Eifelsteig,
örtlich Nr. 6 Geopfad.
Wegbeschaffenheit: breite feste Wege, schmale Pfade,
wenig Asphalt.
Anspruch: mittel
Wetter: 2 bis
5° Grad C, stark bewölkt, nasskalt, windig
Steigung: 387 auf 526
Sehenswertes: Vulkanausbrüche, z.B. Beilstein.
| Laut Wanderleitung rustikaler Einstieg |
Der Startpunkt von Wanderung Nummer 7 in 2014 war am
Ortsrand von Oberbettingen. Mit der Bemerkung, das ist eine rustikale Strecke
scheut uns die heutige Wanderleitung an einem Steinbruch vorbei. Zur rechten
Zäune und zur Linken Abgrund. Prompt kommt die Ernüchterung wie im folgenden
Bild zu sehen.
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| Einblicke wenn Wege verschwunden sind |
Mit dicken Handschuhen sind halt die Wege anders,
und die 2006 er Wanderkarte hat auch schon einige Jahre hinter sich so wird
fortan überwiegend die Örtliche Auszeichnung zur Orientierung benutzt. Geopfad
und Wanderweg Nr. 6. Wer das nicht versteht, versteht nur Bahnhof.
| ohne Kommentar Ein herrliches Waldgebiet kurz vor Gerolstein, was durch den Vulkanismus geprägt ist. Die herumliegenden Steine sind üppig mit Moosen und Farnen bedeckt. |
Der Beilstein, erhebt sich in Mitten des
Waldgebiets. Hier kam es in der Umgebung vor Jahrtausenden von Jahren an
einigen Stellen zu kleinen Lavaaustritten. Hier am Beilstein hat die Basaltlava
die rötlichen Buntsandstein-Schichten durchdrungen. Bald erreichten wir dann
den Aussichtspunkt Heimatblick auf dem Vulkan Wolfsbeuel, von dem wir einen
weiten Blick ins Tal und der Mittagspause. Auf der Hochfläche gibt es eine
Schutzhütte, einen Grillplatz und viele Sitzmöglichkeiten, so dass für jeden
eine Bank nebst Tisch zur Verfügung steht. Da kann Mann auch noch das Navi
bedienen.
Am Ende des Platzes ist ein kleiner Steinbruch zu
erkunden. Dort lassen sich die verschiedenen Sedimentschichten des Vulkans
erkennen. Gut das heute unser Spezi dabei war und wir so neue Erkenntnisse
erlangten.
Kurz vor Ende unserer Tour wird uns angekündigt der
Klimawandel ist im Vollen Gange. In L-oder V-Formation fliegen die ersten
Kraniche in Richtung Niederrhein. Ein Anzeichen für den nahenden Frühling, der
war wohl in der Kölner Bucht am heutigen Tage zu erleben, auf der Hochebene bei
Gerolstein herrschte eher noch Spätwinter.


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