Montag, 14. April 2014

Höfen.

Wandertour: 2014_14

Infos zum Narzissenweg

Wanderleitung: Norbert.

Wanderkarte: Wanderkarte Nr.3
Region:. Monschauer Land, Rurseengebiet.
Länge: 13,1 km
Gehzeit brutto: 3 Std. 04 Minuten.
WDG: 4,3 km/h
Wegmarkierung Narzissen Weg.
Wegbeschaffenheit: breite feste trockene Wege.
Anspruch: leicht
Wetter: 8 Grad C, mittags, trocken kleine Graupelschauer.
Steigung: 528 auf 642
Sehenswertes: Narzissen Wiesen, ältestes Bruchsteinhaus der Eifel.
Am Fuhrtbach
Dunkle Wolkenformationen über der Kölner Bucht, in Lechenich bedrohlich näherkommend, so kommt es das wir eine Landschaft durchfahren wo wir immer wieder Hinweise entdecken da waren wir auch schon mal. Drover Heide, Nideggen, Abenden, Gemünd, Herhahn, Dreiborn, Höfen. Schön so mal die Eifel zu genießen und schließlich den Startpunkt von Wanderung Nummer 14 in 2014 an der K 25 unterhalb von Höfen in unmittelbarer Nähe der Höfener Mühle zu erreichen, die Sonnenlücken wurden größer. Entlang des Perlenbaches mit seinen ausgedehnten Wiesen die nun in voller Blüte mit Narzissen sind präsentieren und wetteifern mit Buschwindröschen.
Am Perlbach
Die Wanderleitung wählt zuerst mal einen Weg abseits des Massentourismus, eine Wegführung die wohl vom Eifeltourismus so gewollt ist.
Dieses jährliche Highlight wird von Besucherströmen selbst montags bevölkert, das zeigt sich schon an den Straßenrandabsperrungen. Hinz und Kunz ist unterwegs mit und ohne Hund und das bei diesen doch kühlen Temperaturen.
Das muss doch mal dokumentiert werden, die großen Flächen mit blühenden Narzissen, damit keiner behauptet das sind alte Bilder.
Eine leichte Graupelschauer und schon wieder kommt die Sonne zum Vorschein. Es ist halt April. Sonnenschein stellt sich auch an einer Schutzhütte ein, wie das folgende Stillleben von Norbert aufgebaut, sich so in unser Blickfeld rückt.
Die weitere Wegführung ist gut ausgeschildert und die Wege ausgesprochen breit und trocken. Wer wann und schon mal dabei war macht nun die Runde. Unter Leitung von Herbert am 16.04.2007 mit Franz, Peter, Jürgen, Wolfgang, Dieter und Gerd. Wie man sieht in sommerlichem Outfit.
Die Täler von Fuhrtsbach und Perlbach sind altes Kulturland und werden schon seit Jahrhunderten als Mähwiesen genutzt. Stellenweise noch erkennbar die Flüchsgräben in denen man im Frühjahr Wasser über die Wiesen leitete, um diese zu düngen und die Schneeschmelze zu beschleunigen. Heute stehen die Bachtäler unter Naturschutz und beherbergen seltene Pflanzen und Tierarten. Charakteristisch sind die im Frühjahr blühende gelbe Narzisse und Bärwurz. So ist auf den Infotafeln zu lesen.

In einem typischen alten Eifelhaus, das älteste Bruchsteinhaus der Eifel mit Reetdach, seit 1650 Bäckerei in der 3. Generation, da merkt man an dem Kuchen selbst gebacken und dazu wurde dieser noch gesponsert vom Lanzarote Urlauber Dieter. Da bleibt allen noch zu wünschen die Ostertage zu genießen, die Wetteraussichten sollen nicht schlecht sein.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Bruni bedankt sich für das Osterei.