Freitag, 23. Dezember 2016

Drove.

Drover Heide.
Wanderleitung: Vadder
Wanderkarte: Nr. 2 Rureifel
Wanderstrecke, Zeit und Höhenmeter:  11,1 km, 02:36 h Echtzeit 52 hm.
Wegführung: Wege Nr.52,22 örtliche Bezeichnung, farbige Kennpfähle.
Anspruch: leicht  Wetter: +6,8 Grad C, bedeckt, Sonne.
Parkplatz Burg, Motte in Drove. Die gute Kennzeichnung erlaubte einen flotten Antritt. Jedem das seine, so z.B. für Mutter keine Berge. Eine Hinweistafel informiert dass hier mal der längste Tunnel zur Römerzeit war.
Das ehemalige Truppenübungsgelände ist heute ein attraktives Naherholungsgebiet, und ein bedeutsamer Lebensraum für seltene und gefährdete Pflanzen und Tiere. Die Pflege des NSG erfolgt nicht nur manuell, sondern auch auf natürliche Art und Weise, indem man Thüringer Waldziegen und schottische Hochlandrinder zum kurz fressen der Heide einsetzt.
Die Wege sind durch farbmarkierte Pfähle gekennzeichnet, so dass ein Verlaufen unwahrscheinlich ist, es ist nicht erlaubt, die gekennzeichneten Wege zu verlassen, aus Gründen des Naturschutzes und aus Sicherheitsgründen.
Ein markantes Wahrzeichen ist ein Sendemast der leider nicht zu besteigen ist. Am südlichen Ende erreicht man die Froitzheimer Heide
Ein Querweg in der Heide ist nur im Sommer vom 15. März bis 30. September, ein anderer nur im Winter vom 16. August bis 14. März freigegeben, zum Kalorienverbrauch reicht uns die kürzere Variante.
Die Drover Heide ist besonders schön im Frühling, wenn aus den unzähligen Wasserlachen das Frosch Gequake ertönt, aber auch während der Heideblüte im August/September ist es eine Augenweide durch die Heide zu wandern.

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