Drover Heide.
Wanderleitung: Vadder
Wanderkarte: Nr. 2 Rureifel
Wanderstrecke, Zeit und Höhenmeter: 11,1 km, 02:36 h Echtzeit 52 hm.
Wegführung: Wege Nr.52,22 örtliche
Bezeichnung, farbige Kennpfähle.
Anspruch: leicht Wetter: +6,8 Grad C, bedeckt, Sonne.
Parkplatz Burg, Motte in Drove. Die gute Kennzeichnung erlaubte einen
flotten Antritt. Jedem das seine, so z.B. für Mutter keine Berge. Eine
Hinweistafel informiert dass hier mal der längste Tunnel zur Römerzeit war.
Das ehemalige Truppenübungsgelände ist heute ein attraktives
Naherholungsgebiet, und ein bedeutsamer Lebensraum für seltene und gefährdete
Pflanzen und Tiere. Die Pflege des NSG erfolgt nicht nur manuell, sondern auch
auf natürliche Art und Weise, indem man Thüringer Waldziegen und schottische
Hochlandrinder zum kurz fressen der Heide einsetzt.
Die Wege sind durch farbmarkierte Pfähle gekennzeichnet, so dass ein
Verlaufen unwahrscheinlich ist, es ist nicht erlaubt, die gekennzeichneten Wege
zu verlassen, aus Gründen des Naturschutzes und aus Sicherheitsgründen.
Ein markantes Wahrzeichen ist ein Sendemast der leider nicht zu
besteigen ist. Am südlichen Ende erreicht man die Froitzheimer Heide
Ein Querweg in der Heide ist nur im Sommer vom 15. März bis 30. September,
ein anderer nur im Winter vom 16. August bis 14. März freigegeben, zum
Kalorienverbrauch reicht uns die kürzere Variante.
Die Drover Heide ist besonders schön im Frühling, wenn aus den
unzähligen Wasserlachen das Frosch Gequake ertönt, aber auch während der
Heideblüte im August/September ist es eine Augenweide durch die Heide zu
wandern.
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