Montag, 19. November 2018

Ittenbach.


8 ter Runde im Siebengebirge.
Das Siebengebirge besitzt rund 400 Kreuzungspunkte von Wanderwegen, im Sinne der Nachhaltigkeit wurden an allen Wegekreuzungen Steinscheiben in die traditionell vorhandenen Wegesteine integriert. Die Steinscheiben haben einen Durchmesser von ca. 30 bis 40 cm und beinhalten einzelne Wanderziele, Entfernungsangaben sowie thematische Piktogramme.
Wanderleitung: Dieter.
Wanderkarte: Wanderkarte Siebengebirge, brandneu.
Wanderkilometer, Zeit und Höhenmeter: 12,0 km, 03:42 h, 352 hm.

Streckenführung: örtliche Bezeichnungen Nr. R, K, Rheinsteig.
Wetter: 5,4 Grad C, bedeckt, trocken.
Wegcharakter: befestigte Waldwege dicht mit Laub belegen, schmale Pfade.
Unsere Tour beginnt auf der Magarethenhöhe in Ittenbach. Es geht links am Lohrberg vorbei in Richtung Löwenburg. Die Restauration hat das Interesse von zwei Mitwanderern geweckt und die Speisekarte ist vielversprechend. Wildspeisen sind hier tonangebend und preisgünstig, die Versuchung ist groß, aber wir waren gerade man eine halbe Stunde unterwegs.
Zählt man alle Berge über 200 Meter über N.N sind es merklich mehr als nur Sieben. Großer Ölberg ,Löwenburg, Lohrberg, Nonnenstromberg ,Petersberg, Wolkenburg, Rosenau Drachenfels, Großer Breiberg, Stenzelberg, Hirschberg Weilberg, Dollendorfer Hardt.
Trachyt,Tuff und Latit wurden schon vor den Römern abgebaut. Die Tourleitung gibt uns oftmals Hinweise. In einem alten Bruch sind auch Bronzetafeln installiert unteranderem für einen Geschäftsführer des Verschönerungsvereins Siebengebirge K.H. Eschweiler.

An der Frühmesseiche in der Wehr Hütte pausieren wir zur Mittagszeit und denken an einem kranken Mitwanderer, schließlich fängt heute die Cyber Monday Week und der Internationale Männertag an. Im März hatten wir eine Runde rund um den Drachenfels gemacht und den heutigen Bereich zuletzt in unmittelbarer Nähe der heutigen Schutzhütte in 2010 erwandert, ein Grund bei gesponserter Kaffeerunde in Bonn ein Resümee zu ziehen.

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