Eine Runde am Staubecken Heimbach.
Wanderleitung: Norbert.
Wanderkarte: Karte Nummer 2 Rureifel.
Wanderkilometer 11,80 km.
Zeit 03,00 h.
Höhenmeter
189 hm.
Streckenführung: Biber Symbol des Nationalpark
Eifel, T 5, Nummer 19, Nummer 49.
Wetter: 10,0
Grad C, bedeckt, Hagelschauer, Sonne.
Wegprofil: befestigte Waldwirtschaftswege, Asphalt, schmale Pfade entlang des
Staubeckens.
| Startpunkt Heimbach, eine Runde um das Staubecken, wetterbedingt |
Wir starten am Parkplatz gegenüber der Burg Hengebach auf der Rurseite.
Mit alten
Fachwerkhäusern und einer Höhenburg ist das charmante Örtchen Dreh- und
Angelpunkt zahlreicher Wanderungen. Egal ob am Staubecken entlang, nach Maria
Wald zum Erbsensuppe essen, oder in das Buntsandsteingebiet nach Nideggen. Bei
einer Streckenwanderung kann dann Retour die Rur Talbahn genommen werden. Die
heutige Tour Leitung hat sich einen Höhenweg ausgesucht den wir doch bis dato
nicht kannten.
| Höhenburg Hengebach in Heimbach |
Entlang des Staubeckens Heimbach wurde ein Weg mit dem Biber Symbol leicht bergan in Augenschein genommen. Die ersten Tropfen und dann eine kurze kräftige Schauer die schnell vorbei ist und die Wetterlage sah zunächst bei strahlendem Sonnenschein gar nicht so übel aus.
| Talsperre Schwammenauel Bootshafen |
Nach einer Stunde und mit einem Schnitt von 4,7 km/h gemittelt über eine Stunde, waren die kurzen Steigungshügel vorbei und die Richtung Staudamm Schwammenauel oberhalb des alten Kraftwerkes erreicht. Die Wolkenbildung in Blickrichtung nach vorne verhieß nix gutes. Auf dem kurzen Stück über den Damm wurden wir dann auch gut nass.
| Gut gerüstet für den Regen |
Restauration geschlossen, leicht abtrocknen in einem Busunterstand. Überlegungen wir sollen wir weiter die Tour fortsetzen, auflockernde Bewölkung und dann geht es zurück auf der Uferseite in Richtung Hasenfeld. Die aufkommende Sonne ließ nun eine Trinkpause auf den Rückweg zu. Mehr nicht, die sogenannten Hase Brote sind für zu Hause.
| Skulptur im Kurpark Heimbach |
An der Skulptur der gehenden Frau vorbei erreichen wir das Auto und schon wieder fing es an mit Regenschauern. Eine fast vergebliche Suche nach dem Autoschlüssel, dazu noch das Kaffee Krupp nicht mehr in Betrieb, so wurde Hallmann in Nideggen angesteuert. Lange nicht mehr da gewesen, der Wintergarten ist fertig und die Auswahl reichlich. In der Regenpause war die Kleidung wieder trocken. Der April naht und am Montag hat Dieter die Qual der Wahl das Beste daraus zu machen.
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