Montag, 22. April 2019

Steinerberghaus.


Auf einen der höchsten Berge der Eifel.

Wanderleitung: Vadder
Wanderkarte: Karte Nummer 9 Das Ahrtal.
Wanderkilometer 12,56 km.
Zeit 03:38 h.
Höhenmeter  395 hm.
Streckenführung:  Nummer 2 auf gelben Logo
Wetter: 22,5 Grad C, Sonne.
Wegprofil: schmaler Pfad mit stetigem Anstieg, Wirtschaftswege.
Wanderparkplatz Ahrbrück Weg Nummer 2 auf gelben Logo Kesseling am Bach entlang retour

Wir starten am Parkplatz mitten im dem Ort Ahrbrück. Es geht los an der Wellpappenfabrik vorbei, die wohl ihre Arbeit eingestellt hat. An einem Wegkreuz immer leicht und stetig bergan über den Weg Nr. 2 zum Steinerberghaus. Für die Montagswanderer immer zu, heute laut Internet auch am Ostermontag. Das wollten wir doch wissen. Die Planung der Tour sagt 585 Höhenmeter voraus, da hat die Kompass App wohl die 210 Höhenmeter am Kesselinger Bach, am Parkplatz, miteingerechnet. Das wird per Nachweis geklärt an die Entwickler der App.
Die Gastronomie Montags und Dienstags geschlossen

Viele Wanderwege führen zum Landgasthof Steinerberghaus: von Ramersbach, aus dem Altenahrer-Langfigtal, von Mayschoß über den Schrock, von Dernau über den Krausberg, von Rech über die Flucht nach Ägypten sowie von Kesseling über die Teerstraße. Jede Tour hat ihre eigenen Reize und konditionellen Ansprüche.
Rückseite vom Anstieg über Ahrbrück

Wir haben die bessere Route ausgesucht und so schleichen wir uns von hinten an die Gastronomie heran. Die ersten Biere sind ersichtlich und die wohlverdiente Pause ebenso.
Sonnenbad und ein leckeres Bier

Am Unterlauf der Ahr liegt südlich, parallel zum Ahrtal, das Kesselinger Tal. Die beiden Längstäler werden durch einen Höhenzug getrennt, auf dem sich der Steinerberg 531 m hoch über das Ahrtal erhebt.
In der Ferne der Sender Schöneberg, Brohtal

Oben auf dem Gipfel steht das Steinerberghaus, welches vor über 100 Jahren vom Eifelverein Bonn erbaut wurde. Von dort hat man einen ausdrucksvollen Ausblick über das Ahrtal, sowie die Eifel und kann in der Ferne unter anderem die Hohe Acht und die Tomburg erblicken. Große Teile der Eifel sind in dieser Gegend unberührt, was den Blick von diesem Gipfel zu einem einzigartigen Naturerlebnis macht.
Kirche in Kesseling

Gut ausgeschildert geht es immer bergab nach Kesseling. Das Kirchlein liegt im Sonnenschein umrahmt von den vielen Wild Kirschbäumen. Wir stellen fest dass die von uns gewählte Route die bessere Variante war. Noch dreimal kleine Hügel bewältigen entlang des Kesselinger Baches und dann ist die Tour auch schon zu Ende. Tolle Montagswanderung, die Kilometer kommen aber nicht in die Statistik.

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hat Gerd wieder einmal für mich passend ausgesucht einfach super 👍

BerlinerKindl hat gesagt…

Sieht auch toll aus, nur ein bisschen viel Schaum im Bierglas. 🤪