Montag, 29. Juli 2019

Hellenthal.


Wanderwege durch das Wintersportgebiet.
Wanderung 745 im Wintersportgebiet Hellenthal

Wanderleitung. Norbert.
Wanderkilometer. 18,74 km.
Wanderzeit. 04:35 h
Höhenmeter. 360 hm
Wanderkarte. Karte Nummer 4/14 Schleidener Tal, Hellenthal, Schleiden, Gemünd.
Wetter. 24,8 Grad C. Sonne, leicht bewölkt.
Wegprofil. Feste Waldwege, Asphalt.

Zum ersten mal angefahren
Die Gemeinde Hellenthal liegt im nordwestlichen Teil im Nationalpark Eifel. Wir starten am Parkplatz Platfiß direkt an der B 265 hinter dem Ort Hellenthal. Entlang des gleichnamigen Baches im Schatten von hohen Fichten bis zum Quellgebiet. In der Kartenausgabe von 2012 des Eifelvereins ist der Weg mit der Nummer 1 und A 3 bezeichnet. Mit gutem Glück ist schon mal die Bezeichnung zu sehen, jedoch vermehrt das neue Logo mit dem Untertitel Waldkapelle. Was das soll ist nicht zu begreifen weil man die nähere Umgebung kennt und die Waldkapelle auf halber Höhe zur Oleftalsperre liegt. Das ist schon frustrierend da es keine neuen Karten gibt, und wohl auch nicht mehr aufgelegt werden.
Nicht so einfach die unruhigen Tiere abzulichten
Viele Schmetterlinge tummeln sich an den Distelblüten und in der Ferne unweit des Hollerather Knie sieht man die Panzersperren des Westwalls die von der Natur eingenommen sind. Gleichzeitig handelt es sich bei diesem Asphaltweg um einen belgisch-deutschen Pilgerweg auch Weg des Gedenkens. Leider ist der Höhenweg mit der Nummer 9 vollkommen asphaltiert und so bleibt uns nix anderes übrig als bis zur Hütte Daubenscheid diesen Weg zu benutzen. 
Panzersperren von der Natur zurückerobert
Während der Pause wird die Route geändert und ein Höhenweg entlang der Höhenlinien in der Karte gewählt. Überwiegend Fichtenwald der in einigen Forstabschnitten durch Buchenwald erweitert ist. Hier sieht der Baumbestand gesund aus vermutlich ist auf dieser Höhe genug Niederschlag in letzter Zeit gefallen.
Schutzhütte Daubenscheid am Wanderweg Nummer 9
Eine gute Wahl, in der Loipe da bleiben wir im Schatten und am Abzweig einer zweiten Bachabzweigung wird die Richtung zum Startpunkt einschlagen. Nach der Mittagspause ging es immer bergab und die Planung der Tour über Google Earth in Bezug auf die Kilometer ist ebenfalls gut gelungen. 
Schade im einem Café in Kommern war Eissplitter ausverkauft. Auf den breiten Wegen der Tour hatten wir eh den Vorteil bei langen Gesprächen, Norbert und Gerd, über abwesende Wanderfreunde und vergangene wöchentliche Touren in Süddeutschland zu reden. Die Urlaubszeit lässt die Truppe schrumpfen.

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