Vierte Wanderung in 2020. Siebengebirge, Regenwanderung.
| Wegkreuzungen am Auge Gottes im Siebengebirge |
Wanderleitung: Dieter. Wanderkarte: Nummer Sonderausgabe NRW .
Wetter: 7,4 Grad C, bedeckt, ab Mittag Regen. Kreis Neuwied.
Region: NRW, RP. Wegprofil: Wirtschaftswege Asphalt.
Strecke: 14,47
km. Zeit: 04:10 h. Höhenmeter: 301 hm.| Unsere Route Rund um den Leyberg |
Auf der von den Kölnern genannten Schäl Sick wird heute gewandert. Das Siebengebirge ist mal wieder gewählt als Wandergebiet. In vielen Orten sind die Berge auch als Straßennamen bekannt, Fünf Straßenamen in Brühler Westen, oberhalb der Liblarer Straße tragen dazu bei.
| Alte Stollen für Blei- und Kupferabbau am Ortsrand Rheinbreitbach |
Wir starten am Ortsende Rheinbreitbach, Ortsteil Breite Heide. Unmittelbar an den alten Stolleneingängen für den Kupfer- und Bleiabbau. Der Versuch auf einer geraden Strecke in Richtung Menzenberg zu wandern ist auf Grund der Wegführung mal links und rechts der Ideallinie.
| berühmte Vorbesitzer und herrschaftliche Häuser in der Umgebung |
Steil an links hinter dem Schloss Hagerhof, ein Internat bei Menzenberg, geht es in Richtung eines Eifelblickes. Die Baumbestände sind trotz der Jahreszeit zu dicht für ein Foto. Ein Fahrzeug der örtlichen Stadtreinigung hat sich auf dem glitschigen Wirtschaftsweg festgefahren. In der Schutzhütte wird eine Trinkpause eingelegt und ein Rucksack steht wie bei einem Stillleben einsam auf einer Bank.
| Ein Stillleben an trüben Tagen |
Durch ein langgezogenes Tal erreichen wir den Rheinsteig oberhalb von Selhof. Rund um den Leyberg oder rauf ist nicht das nächste Ziel sondern das schöne Mucher Wiesental bis zur Mäckihütte. Hier sind wir Ende November 2019 von rechts kommend in Richtung Himmerich gewandert. Leicht einsetzender Nieselregen heißt, Pause beenden schnell bergab zum Auge Gottes. Ein wenig abseits des Hauptweges im Vertrauen auf das Navi war nicht gerade glücklich.
| Am Auge Gottes, da wurde der Regen heftiger |
Aber wer eine eingeschworene Gemeinschaft kennt der geht dann, dem Navi folgend, steil bergan zum Hauptweg. Der Regen nimmt zu und selbst ein wenig abwettern am Auge Gottes hilft uns auch nicht weiter. Der allgemeine Tenor, die 2 Kilometer zum Auto das ist doch ein Klacks.
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